Neurochirurgie - Neurochirurgische Klinik und Poliklinik, München, Univ.-Prof. Dr. med. Bernhard Meyer
Direktor
Kontaktdaten
Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München
Neurochirurgische Klinik und Poliklinik
Univ.-Prof. Dr. med. Bernhard Meyer
Direktor
Ismaninger Straße 22
81675 München
Standort & Anfahrt
ca. 40 km Hauptbahnhof München
ca. 6 km Ostbahnhof München
ca. 2 km
Behandlungsschwerpunkte
- Neuroonkologie (Gliome, Metasen)
- Schädelbasischirurgie (Akustikusneurinome, Meningiome) inklusive Hypophysentumore
- Neurovaskuläre Erkrankungen (Aneurysmen, Angiome)
- Wirbelsäulenchirurgie (inklusive Endoprothetik)
- Funktionelle Neurochirurgie (M. Parkinson)
Wir über uns
Die Neurochirurgische Klinik der Technischen Universität München am Klinikum rechts der Isar ist seit März 2006 unter neuer Leitung (Direktor: Univ.-Prof. Dr. med. Bernhard Meyer) und seit März 2007 Bestandteil des neu etablierten und errichteten Neuro-Kopfzentrums.
Durch diese Neuerungen und das räumliche Zusammenwachsen der Kern-Neurofächer hat sich das Leistungsspektrum der beteiligten Kliniken und somit auch der Neurochirurgie erheblich verändert.
Die Zahl der ambulanten und stationären Patientenversorgungen ist drastisch angestiegen und die klinisch-operativen Schwerpunkte wurden deutlich ausgeweitet.
Das ärztliche und medizinisch-technische Team der Neurochirurgie hat eine junge und moderne Struktur und versteht sich in erster Linie als Partner des Patienten, um die Behandlung so gesamtheitlich und patientenbezogen wie möglich zu gestalten.
Im Bereich der Neuroonkologie arbeitet eine erfolgreiche Gruppe mit der neurologischen, onkologischen und strahlentherapeutischen Klinik zusammen, um eine gesamtheitliche und optimierte Versorgung von Patienten mit Gliomen und Metastasen zu erreichen.
Während des wöchentlich stattfindenden Tumorboard „Hirntumore" wird die Behandlung eines jeden Patienten koordiniert.
In der Neurochirurgischen Klinik erfolgt die Operation von Hirntumoren (Gliome und Metastasen) und Tumore der Schädelbasis (Akustikusneurinome, Meningeome, Chordome). So konnte unter anderem die rein endoskopische transnasale Operation einer Vielzahl unterschiedlicher Tumore als neue Operationsmethode etabliert werden. Der neurovaskuläre Schwerpunkt hat sich in engster Zusammenarbeit mit der interventionellen Neuroradiologie zu einer Spitzenversorgungseinheit für Aneurysmen und alle anderen Gefäßerkrankungen des Gehirns entwickelt.
Die Wirbelsäulenchirurgie wird in der gesamten Breite vertreten von minimal-invasiven Therapien (zum Beispiel Kyphoplastien), über bewegungserhaltende Techniken (zum Beispiel Bandscheibenprothesen) bis hin zur aufwendigen rekonstruktiven, instrumentierten Chirurgie. Als weiterer Schwerpunkt ist die funktionelle Neurochirurgie zu nennen und hier insbesondere die Tiefe Hirnstimulation bei Bewegungsstörungen wie zum Beispiel M.Parkinson in Zusammenarbeit mit der Neurologischen Klinik.
Diagnostisches Leistungsspektrum
- Intraoperatives Neuromonitoring
- Fluoreszenz-Markierung von Tumoren (ALA)
- Intraoperative Fluoreszenzangiographie
- Neuronavigation
- Computertomographie
- Magnetresonanztomographie
- Angiographie
- Nervenleitgeschwindigkeit, Elektromyographie, evozierte Potentiale
- Hormondiagnostik
- Doppler-Sonographie der Hirngefäße
Therapeutisches Leistungsspektrum
- Neurochirurgische Tumorchirurgie mit Tumorfluoreszenz (ALA),
- Elektrophysiologisches Monitoring, Wachkraniotomie, Neuronavigation, Transnasale Endoskopie, Rückenmarkstumore
- Stereotaxie (Tumorbiopsie)
- Vaskuläre Neurochirurgie gemeinsam mit interventioneller Neuroradiologie
- Wirbelsäulenchirurgie mit minimalinvasiven Bandscheiben-OP's Kypho- und Vertebroplastie „non-fusion"-Verfahren, Bandscheibenprothese Spondylodese (Versteifung)
- Hirnschrittmacher (M.Parkinson)
- Trigeminusschmerz und Hemispasmus facialis
- Periphere Nerven (Karpaltunnel, Sulcus ulnaris)
- Neurotraumatologie
Besondere Angebote / Service / Zimmer
- Modernste, helle und geräumige 1-und 2-Bett-Zimmer mit Nasszelle, TV, Telefon etc.
- Direkt postoperative Physiotherapie
- Koordination von Rehabilitationsmaßnahmen
- Ambulante Nachsorge in eigener Poliklinik
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