Schmerzmedizin - Zentren für Schmerzmedizin, München, Dr. med. Reinhard Thoma
Ärztlicher Leiter
Facharzt für Anästhesiologie, Spezielle Schmerztherapie
Kontaktdaten
Algesiologikum
Zentren für Schmerzmedizin
Dr. med. Reinhard Thoma
Ärztlicher Leiter
Facharzt für Anästhesiologie, Spezielle Schmerztherapie
Heßstraße 22
80799 München
Standort & Anfahrt
36 km – 45 Minuten
Behandlungsschwerpunkte
- Rückenschmerzen
- Gelenkschmerzen
- Fibromyalgie
- Neuropathische Schmerzen
- Kopf- und Gesichtsschmerzen
- Chronische Bauchschmerzen
- Schmerzen bei Gefäßerkrankungen
- Tumorschmerzen
- Generalisierte Schmerzen ohne eindeutig fassbaren körperlichen Befund
Wir über uns
Algesiologikum ist eine interdisziplinär arbeitende Einrichtung, deren Schwerpunkt in der sektor-übergreifenden Versorgung chronischer Schmerzpatienten liegt. Im Mittelpunkt steht die ambulante Diagnostik und Therapie. Eine eingehende Diagnostik des chronischen Schmerzes erfordert meist ein multiprofessionelles Assessment, das in der Regel ambulant stattfindet und eine Diagnostik durch einen ärztlichen und einen psychologischen Schmerztherapeuten sowie einen medizinischen Trainingstherapeuten umfasst.
Algesiologikum ist ein medizinisches Versorgungszentrum mit folgenden Fachrichtungen und Therapieschwerpunkten:
- Anästhesiologie, Spezielle Schmerztherapie
- Psychiatrie
- Neurologie
- Neurochirurgie
- Ärztliche Psychotherapie
- Klinische Geriatrie
- Psychologische Psychotherapie (Verhaltenstherapie)
- Physikalische und Rehabilitative Medizin
Die Fachkompetenz der Ärzte unterschiedlicher Fachrichtungen, der psychologischen Psychotherapeuten, der Physiotherapeuten, der medizinischen Trainingstherapeuten, der Ergotherapeuten und der speziell geschulten Pflegekräfte gewährleistet einen hohen Standard in Diagnostik und Therapie.
Die ambulante Versorgung wird im Algesiologikum MVZ gewährleistet.
Die stationäre Versorgung unserer Patienten wird gewährleistet durch Kooperationen mit den Krankenhäusern Diakoniewerk München-Maxvorstadt, dem Krankenhaus für Naturheilweisen in München-Harlaching, dem Krankenhaus Vilsbiburg sowie der Clinic Dr. Decker in München-Schwabing. Insgesamt stehen unseren multiprofessionellen, interdisziplinär arbeitenden Teams über 100 Betten zur stationären Behandlung chronischer Schmerzpatienten zur Verfügung. An jedem Standort werden Schmerzpatienten mit allen Schmerzkrankheiten nach den Standards der multimodalen Schmerztherapie behandelt. Schwerpunktmäßig versorgt Algesiologikum
- im Interdisziplinären Zentrum für Schmerztherapie im Diakoniewerk München-Maxvorstadt vor allem ältere, multimorbide Schmerzpatienten sowie solche mit chronischen Rücken- und Nervenschmerzen. Ein Schwerpunkt ist die interventionelle und operative Schmerztherapie. Hierzu steht ein hochmoderner OP mit moderner Fluoroskopie einschließlich DSA zur Verfügung;
-
in der Abteilung für interdisziplinäre und komplementäre Schmerztherapie im Krankenhaus für Naturheilweisen Patienten mit chronischen Kopf- und Gesichtsschmerzen, Fibromyalgie und anderen Muskel- und Gelenkschmerzen, Bauchschmerzen sowie Ganzkörperschmerzen. Neben der medikamentösen Schmerztherapie werden auch komplementäre Therapieverfahren angeboten;
-
im Interdisziplinären Zentrum für Schmerztherapie im Krankenhaus Vilsbiburg schwerpunktmäßig Tumorpatienten.
- im Algesiologikum Zentrum für Schmerzmedizin Schwabing in der Clinic Dr. Decker Patienten mit chronischen Kopf-, Gesichts- und Nervenschmerzen
Diagnostisches Leistungsspektrum
- Multiprofessionelles Assessment
- Diagnostische Blockaden (Fluoroskopie- oder CT-gesteuert)
- Psychologische Diagnostik
- Bildgebende Diagnostik mit CT und MRT
- Sonographie
- Elektromyographie, Elektroneurographie
- Quantitativ Sensorische Testung
Therapeutisches Leistungsspektrum
- Multimodale Schmerztherapie
- Psychologische Schmerztherapie
- Physiotherapie und medizinische Trainingstherapie
- Medizinische Schmerztherapie
- Überprüfung und Optimierung der medikamentösen Schmerztherapie
- Medikamentenentzug
- Diagnostische und therapeutische Nervenblockaden
- Implantation von peripheren und rückenmarksnahen Neurostimulationssystemen
- Implantation von intrathekalen Kathetern und Medikamentenpumpen
- Fluoroskopie- und comutertomographie-gestützte Interventionen an der Wirbelsäule
