Es ist wieder so weit: Halloween steht vor der Tür

Der Deutsche Verlag für Gesundheitsinformation (DVFGI) ist in Happy-Halloween-Stimmung!

Auch wir nehmen die Feier zum Anlass, den Sommer zu verabschieden und uns auf das nächste Quartal einzustimmen.

Die kalte Jahreszeit, und eben dieses Fest, ist ein perfekter Anlass, sich erneut zu besinnen, über die vergangenen Monate zu reflektieren und uns gemeinsam auf das Wesentliche zu fokussieren.

Doch wofür genau steht Halloween? Und was hat Ganze mit keltischen Ritualen, mit Besinnung, Kürbissen und Gesundheit zu tun?

Auf den Spuren der Kelten

Halloween hat seinen Ursprung in Irland und wird auf einen Brauch von vor über 5.000 Jahren zurückgeführt. Mit diesem Ritual haben sich damals die Menschen, während eines gemeinsamen Familienfestes, vom Sommer verabschiedet und sich auf die kargen Wintermonate eingestimmt. Dies war somit die Zeit der Besinnung.

Doch das Familienfest hatte auch eine dunkle Seite: Sobald es Nacht wurde, so glaubte man, kehren die verstorbenen Seelen zurück und treiben ihr Unwesen.

Kein Wunder, dass man alles Mögliche unternahm, die unruhigen Seelen mit Leckereien zu besänftigen oder mit Kostümen aus Tierfellen und -köpfen zu verjagen. Man schnitzte auch gruselige Fratzen in die Schalen von großen Rüben, welche man sich zur Abschreckung vor die Haustür stellte. Dieser Brauch wurde in den nächsten Jahren zum festen Bestandteil der irischen Kultur.

Der Abend vor Allerheiligen mit Kürbisgesicht

Seit der Christianisierung in Irland im 9. Jahrhundert, hat der Brauch einen festgelegten Tag im Kalender: am Abend vor dem ersten November, vor Allerheiligen. So entstand schließlich der Name: All Hallows („Aller Heiligen“) + Evening, kurz Eve („Abend“) = Halloween.

Als im 19. Jahrhundert viele irische Landsleute nach Amerika auswanderten, brachten sie selbstverständlich auch ihre Bräuche mit. Da es an Rüben fehlte, mussten Kürbisse herhalten. Schließlich hat sich das Fest verselbstständigt, erst in den USA und seit den 90ern auch in Europa. Kinder (und Erwachsene) verkleiden sich, ziehen von Haus zu Haus und sammeln „Süßes oder Saures“.

Healthy Halloween – ein paar Tipps

Zu Halloween wird natürlich viel Süßes verteilt, genascht und jede Menge Alkohol getrunken. Der DVFGI hat aber ein paar Tipps, wie man sich gesund durch´s Fest schlemmt.

Probieren Sie es mal hiermit

  • statt immer nur Bonbons, Schokoladenriegel und Kekse, können Sie ein paar freche Früchte verteilen: süße Äpfel, frische Mandarinen oder Trauben sind jetzt besonders lecker!
  • aber auch gefüllte Paprika, Tomate-Mozzarella-Spießchen und klein geschnittene Banane ist ein super Snack auf dem Buffettisch. Noch mehr gesunde Gruselsnacks gibt´s hier.
  • wenn Sie schon zur Schokolade greifen, dann gleich zu der mit mehr Kakaoanteil. Probieren Sie es auch mal mit getrockneten Datteln, Feigen oder Bananen als alternative Süßigkeit.
  • sauer macht auch lustig! Und deshalb können Sie zum Anstoßen auch gern mal zu einem Direktsaft aus Preiselbeere, Aronia, Cranberries oder Sanddorn greifen. Hier gibt´s noch mehr alkoholfreie Rezept-Ideen.

Na dann, Prosit und ein schönes Fest…

…wünscht Ihnen der DVFGI

 

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