Prof. Timmermann im Kampf gegen Krebs mit viel versprechender Protonentherapie

Erneut wurde Prof. Dr. med. Beate Timmermann, Direktorin der Klinik für Partikeltherapie und ärztliche Leiterin des Westdeutschen Protonentherapiezentrums (WPE) der Universitätsmedizin Essen, das Siegel des Leading Medicine Guide verliehen. Die Expertin für Strahlentherapie und Radioonkologie, mit Spezialisierung auf Protonentherapie, leitet eines von nur sechs Protonentherapiezentren in Deutschland und zeigte erneut hohe medizinische Expertise

Die Leading Medicine Guide Expertin Prof. Dr. med. Beate Timmermann ist spezialisiert auf eine moderne Form der Krebsbehandlung, die Protonentherapie. Darunter versteht man eine Strahlentherapie, die nicht mit Röntgenstrahlen, sondern mit geladenen Wasserstoffionen arbeitet. Diese  haben den Vorteil, dass sie sich sehr gut steuern lassen. So kann ein Tumor ganz präzise erreicht und zerstört werden, während das umliegende Körpergewebe geschont werden kann.

Die Protonentherapie eignet sich gut für Patientinnen und Patienten, bei denen der Tumor tief im Gewebe oder an einer durch eine Operation schwer zugänglichen Stelle sitzt. Außerdem lassen sich Augentumoren, Tumoren der Schädelbasis und Hals-Kopf-Tumoren auf diese Weise gut behandeln. Die spezielle Therapie wird auch in der Behandlung von Prostatakarzinomen eingesetzt.

Prof. Beate Timmermann ist 2009 an das Westdeutsche Protonentherapiezentrum Essen (WPE) gewechselt. Dort wurden unter ihrer Führung bereits über 1.400  Patienten therapiert. Ihr Schwerpunkt liegt auf der Behandlung von kindlichen Tumoren, Sarkomen und Hirntumoren. Sie ist Verfasserin von nationalen und internationalen Leitlinien sowie zahlreichen Publikationen zur Bestrahlung von Kindern und Protonentherapie.   

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