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Chronische Rhinosinusitis im Fokus: Wann reichen Medikamente – und wann sind Biologika oder moderne Nasennebenhöhlenchirurgie der richtige Weg?

19.05.2026

Chronische Rhinosinusitis ist eine hartnäckige Entzündung der Nasen- und Nebenhöhlenschleimhaut, die länger als zwölf Wochen anhält und immer wieder Beschwerden verursacht. Typisch ist eine dauerhaft verstopfte Nase, Druck im Gesicht, zähes Sekret und ein eingeschränkter Geruchssinn. Je nach Entzündungsform und anatomischer Situation entscheidet sich, ob Medikamente ausreichen – oder ob Biologika bzw. moderne, minimal-invasive Nasennebenhöhlenchirurgie den besseren Weg bieten.

Hierüber sprach die Redaktion des Leading Medicine Guide mit dem Spezialisten für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde Professor Dr. med. Dr. rer. Nat. Holger Sudhoff. 

Prof. Sudhoff

Chronische Rhinosinusitis ist eine komplexe, vielschichtige Erkrankung, bei der die Schleimhäute der Nase und Nebenhöhlen über mindestens zwölf Wochen hinweg dauerhaft entzündet bleiben. Diese Entzündung ist nicht einfach ein „verlängerter Schnupfen“, sondern ein tiefgreifender Prozess, bei dem die Schleimhäute ihre normale Funktion verlieren, anschwellen, verdicken und zunehmend empfindlich reagieren. 

Die chronische Rhinosinusitis zählt zu den häufigsten Erkrankungen der oberen Atemwege und betrifft rund sechs bis elf Prozent der Bevölkerung. Sie beeinträchtigt die Lebensqualität spürbar, weil die Nasenatmung eingeschränkt ist, der Geruchssinn nachlässt, ein dauerhaftes Druckgefühl entsteht und Infekte immer wiederkehren. Häufig tritt zusätzlich ein assoziiertes Asthma auf, was die Belastung weiter verstärkt. Mit der sogenannten Stinknase hat diese Erkrankung jedoch nichts zu tun. Dieses Krankheitsbild entsteht nach ausgedehnten Operationen an Nase und Nasennebenhöhlen, bei denen Schleimhäute stark reduziert wurden. Die Folge sind Borkenbildungen und wiederkehrende Entzündungen. Beim sogenannten Empty-Nose-Syndrom kann sich daraus eine Ozena entwickeln – sie ist jedoch keine Folge einer chronischen Rhinosinusitis. Viele Betroffene haben bereits eine längere Odyssee hinter sich, bevor sie bei einer spezialisierten Anlaufstelle ankommen. Häufig werden Symptome zunächst falsch eingeschätzt oder es fehlt an einer Diagnostik, die eine chronische Entzündung der Nasennebenhöhlen zuverlässig nachweisen kann. Erst die Kombination aus endoskopischer Untersuchung, einer digitalen Volumentomographie und einer Messung der Nasenströmung – der Rhinomanometrie – zeigt, ob polypöse Veränderungen oder chronisch entzündliche Strukturen vorliegen. Verunsicherte Patienten wenden sich heute oft an Online-Informationen, was jedoch zu Fehlentscheidungen führen kann. Selbstmedikation birgt Risiken, denn unbehandelte oder falsch behandelte Entzündungen können sich ausbreiten und im schlimmsten Fall zu schweren Komplikationen wie einer Hirnhautentzündung, orbitalen Infektionen oder sogar einer Sepsis führen. Ein weiteres Problem entsteht durch den übermäßigen Gebrauch abschwellender Nasensprays. Sie befreien die Nase zwar kurzfristig, sind aber keine Lösung für den dauerhaften Einsatz. Bei langfristiger Anwendung dünnen die Schleimhäute aus, es können Löcher in der Nasenscheidewand entstehen, und es drohen zusätzliche Komplikationen, die durch den chronischen Gebrauch solcher Präparate ausgelöst werden“, erklärt Prof. Dr. Sudhoff zu Beginn unseres Gesprächs.

Die Diagnose einer chronischen Rhinosinusitis beginnt immer mit einer sorgfältigen klinischen Einschätzung, weil die Erkrankung sehr unterschiedlich ausgeprägt sein kann und die Therapieentscheidung davon abhängt, welche Mechanismen im Einzelfall dominieren.

Foto Nasennebenhöhle Röntgen
Hellerhoff, CC BY-SA 3.0

Zur Diagnose schildert Prof. Dr. Sudhoff: „Eine strukturierte Diagnostik beginnt immer mit einem ausführlichen Gespräch, in dem die Beschwerden, ihre Dauer und ihr Einfluss auf den Alltag systematisch erfasst werden. Standardisierte Fragebögen wie der SNOT-22 oder der Sino-Nasal-Outcome-Score helfen dabei, die Einschränkungen der Lebensqualität objektiv einzuordnen. Anschließend folgt eine gezielte Untersuchung, bei der geklärt wird, ob Allergien, ein extraösophagealer Reflux oder andere begünstigende Faktoren wie Asthma zur Symptomatik beitragen. Erst das Zusammenspiel aus Anamnese, strukturierten Fragebögen und der Abklärung möglicher Begleiterkrankungen ermöglicht eine verlässliche Diagnose der chronischen Rhinosinusitis“. 


SNOT-22 und Sino-Nasal-Outcome-Score sind standardisierte Fragebögen, die erfassen, wie stark Beschwerden der Nase und Nasennebenhöhlen den Alltag beeinträchtigen. Sie bewerten typische Symptome wie behinderte Nasenatmung, Druckgefühl, Riechstörungen, Schlafprobleme und allgemeine Einschränkungen. Die Ergebnisse machen sichtbar, wie ausgeprägt die Erkrankung ist, und helfen dabei, den Verlauf zu beurteilen und die passende Behandlung zu planen.


Ob die Erkrankung zunächst medikamentös behandelt werden kann, hängt von mehreren Faktoren ab. Entscheidend ist, ob die Schleimhautentzündung noch auf klassische Therapien anspricht – also auf kortisonhaltige Nasensprays, Spülungen, antiallergische Maßnahmen oder zeitlich begrenzte systemische Kortisonkuren. 

Die Behandlung der chronischen Rhinosinusitis stützt sich heute auf drei zentrale Säulen, die sich in den vergangenen Jahren deutlich weiterentwickelt haben. Am Anfang steht immer die konservative Therapie: regelmäßige Nasenduschen, topische Steroide und – wenn nötig – kurzfristig eingesetzte systemische Steroide. Parallel dazu müssen begleitende Erkrankungen wie Asthma mitbehandelt werden, da sie den Verlauf maßgeblich beeinflussen. Zeigt sich trotz dieser Maßnahmen keine ausreichende Besserung oder schreitet die Erkrankung weiter voran, kommt die funktionelle endoskopische Nasennebenhöhlenchirurgie infrage. Sie wird bei komplexeren Befunden navigationsgestützt durchgeführt und kann ambulant oder im Rahmen eines kurzen stationären Aufenthalts erfolgen. Eine dritte, zunehmend bedeutende Säule bilden Biologika. Diese monoklonalen Antikörper greifen gezielt in die zugrunde liegende Typ-2-Entzündungsreaktion ein, indem sie bestimmte Interleukine blockieren. Sie können die Situation der Nasennebenhöhlen auch dann verbessern, wenn klassische konservative Maßnahmen nicht mehr ausreichen“, erläutert Prof. Dr. Sudhoff und führt weiter aus:

Die Dauer der jeweiligen Behandlung hängt stark vom individuellen Beschwerdebild ab. Solange die konservative Therapie die Symptome kontrolliert, gilt die Erkrankung als ausreichend behandelt. Verschlechtert sich die Lebensqualität trotz konsequenter Maßnahmen, entsteht meist die Indikation zur Operation. Biologika wiederum werden erst dann eingesetzt, wenn mindestens zwei Operationen keine nachhaltige Besserung gebracht haben. Für ihre Genehmigung müssen diese Eingriffe dokumentiert sein, und häufig ist eine langfristige, teils lebenslange Anwendung erforderlich, begleitet von weiterhin eingesetzten topischen Steroiden“.

Viele Betroffene leben über Jahre mit ihren Beschwerden, bevor sie sich in spezialisierte Behandlung begeben. Häufig wird versucht, die Symptome mit Hausmitteln, Ölen oder Salben zu überbrücken, oder es werden dauerhaft abschwellende Nasentropfen verwendet. 

Hierzu beschreibt Prof. Dr. Sudhoff: „Erst wenn die Lebensqualität spürbar sinkt – etwa durch den Verlust des Geruchssinns, eine nasale Stimme oder eine deutlich eingeschränkte Nasenatmung – erfolgt der Schritt zum Facharzt. Dieses lange Zuwarten gilt als einer der größten Fehler, weil sich die Entzündung in dieser Zeit weiter verfestigen kann und die Behandlung dadurch oft komplexer wird. Zu den Faktoren, die die Erkrankung zusätzlich begünstigen können, gehört neben Allergien vor allem das Rauchen. Die feinen Zilien der Nasenschleimhaut, die eingeatmete Luft anfeuchten, erwärmen und filtern, verlieren unter dem Einfluss von Zigarettenrauch ihre Funktion. Gleichzeitig gelangen krebserregende Substanzen und Reizstoffe an die Schleimhäute und fördern chronische Entzündungsprozesse. Moderne Untersuchungen zeigen zudem Zusammenhänge zwischen der Darmflora und der chronischen Rhinosinusitis, was den Blick auf alltägliche Produkte lenkt, die mit Schleimhäuten und Immunbarrieren in Kontakt kommen. In diesem Zusammenhang geraten bestimmte Inhaltsstoffe in Zahnpasten und Klarspülern in den Fokus. Substanzen wie Natrium-Laurylsulfat können die Schleimhautbarriere schwächen, während Tenside – also waschaktive Stoffe, die die Oberflächenspannung reduzieren – möglicherweise den Zugang von Allergenen zu tiefer liegenden Strukturen erleichtern. Diese Faktoren wirken nicht als alleinige Ursache, können aber bestehende Entzündungsprozesse verstärken und die Schleimhäute empfindlicher machen“.

Eine akute Sinusitis entsteht meist im Anschluss an einen Virusinfekt, der sich durch eine bakterielle Superinfektion verschlimmern kann. Solche akuten Entzündungen sind teilweise antibiotikapflichtig und heilen in der Regel innerhalb weniger Wochen vollständig ab. 

Von einer chronischen Sinusitis spricht man dagegen erst, wenn die Beschwerden länger als drei Monate bestehen und sich trotz konsequenter konservativer Maßnahmen nicht mehr kontrollieren lassen. In diesem chronischen Stadium kann die Erkrankung mit oder ohne Polypenbildung auftreten und erfordert weiterführende therapeutische Schritte. Häufig liegt dann eine Typ-2-Entzündung zugrunde – ein immunologisches Muster, das durch Interleukin-4, Interleukin-5 und Interleukin-13, erhöhte Eosinophile und eine IgE-vermittelte Reaktion geprägt ist. Das heißt, die Schleimhaut ist dauerhaft gereizt, schwillt an, produziert mehr Sekret und reagiert empfindlicher auf Reize. Genau diese Mechanismen dienen als Angriffspunkt moderner Biologika, die gezielt in die fehlgesteuerte Entzündungsreaktion eingreifen und so eine nachhaltige Verbesserung ermöglichen können“, macht Prof. Dr. Sudhoff deutlich.


Anatomische Engstellen, die den Sekretabfluss dauerhaft blockieren, sprechen eher für einen operativen Ansatz. Bei Patienten ohne Polypen, mit milderer Entzündung und guter Reaktion auf lokale Therapien ist die medikamentöse Behandlung dagegen oft der erste und richtige Schritt.


Eine moderne, minimal-invasive Nasennebenhöhlenchirurgie wird immer dann zum nächsten sinnvollen Schritt, wenn die Entzündung nicht mehr allein durch Medikamente kontrollierbar ist oder wenn anatomische Faktoren den Heilungsverlauf blockieren. 

Zur Operation und zur besonderen Herausforderung für den Arzt schildert Prof. Dr. Sudhoff: „Die Operation erfolgt heute vollständig minimalinvasiv und ohne äußere Schnitte. Der Zugang liegt ausschließlich über das Nasenloch, von dort aus wird unter endoskopischer oder mikroskopischer Sicht operiert. Moderne Navigationssysteme ermöglichen dabei eine Präzision von unter einem Millimeter, sodass jederzeit klar erkennbar ist, an welcher anatomischen Struktur man sich befindet. Das erhöht die Sicherheit erheblich und erlaubt ein sehr kontrolliertes Vorgehen. Die eigentliche Herausforderung liegt in der feinen Anatomie des Operationsgebiets. Besonders geschützt werden müssen Strukturen wie die Augenhöhle, der Sehnerv und die vordere Schädelbasis. An diesen Stellen kann es bei unvorsichtigem Vorgehen zu Komplikationen wie Blutungen, Verletzungen oder dem Austritt von Hirnflüssigkeit kommen. Deshalb ist ein präzises Navigations- und Sicherheitskonzept während des gesamten Eingriffs entscheidend. Bei einer Therapie mit Biologika zeigt sich, dass diese keinen krankheitsmodulierenden Effekt besitzen. Sie wirken nur so lange, wie sie verabreicht werden. Wird die Behandlung beendet, flammt die Entzündung häufig wieder auf, weil die Hemmung der Typ-2-Entzündungsreaktion wegfällt. Daher handelt es sich meist um eine langfristige, oft dauerhafte Therapieform“.


Die Kostenübernahme ist klar geregelt: Biologika sind gelistete Medikamente, deren Kosten die Krankenkassen bei vorliegenden Indikationen vollständig tragen.


In den meisten Fällen führt der Eingriff zwar zu einer deutlichen und dauerhaften Besserung, doch ein Teil der Betroffenen entwickelt Rezidive. 

Besonders gefährdet sind Menschen mit bestimmten Risikofaktoren wie Allergien, Aspirin-Intoleranz, ausgeprägter Typ-2-Entzündung oder immunologischen Besonderheiten. Bei ihnen ist die Schleimhaut immunologisch so geprägt, dass es immer wieder zu lokalen Entzündungsschüben kommen kann – selbst nach technisch einwandfrei durchgeführter Operation. Diese erneuten Entzündungsphasen können die bekannten Symptome zurückbringen und die Erkrankung langfristig komplexer machen. Entscheidend ist daher eine konsequente Nachsorge, die sowohl die Schleimhautgesundheit als auch die zugrunde liegenden immunologischen Mechanismen berücksichtigt“, betont Prof. Dr. Sudhoff.


Ein Therapiewechsel wird notwendig, wenn deutlich wird, dass die bisherige Behandlung die zugrunde liegende Entzündung nicht mehr ausreichend kontrolliert oder anatomische Gegebenheiten so ungünstig sind, dass Medikamente allein nicht mehr wirken können. Wenn Betroffene immer wieder systemisches Kortison benötigen, um überhaupt eine Phase der Besserung zu erreichen, zeigt das, dass die Entzündung zu tief verankert ist, um langfristig allein mit lokalen Maßnahmen stabil zu bleiben. Ebenso entscheidend ist der Blick auf die Bildgebung: Zeigt das CT dauerhaft schlecht belüftete Nebenhöhlen, stehendes Sekret oder Engstellen, die den Abfluss blockieren, wird eine chirurgische Erweiterung häufig notwendig, um überhaupt die Grundlage für eine wirksame medikamentöse Therapie zu schaffen.


Im Kopfzentrum Bielefeld werden jährlich rund 800 Patienten mit chronischer Rhinosinusitis betreut.

Bild Nase_KI generiert

Ein Teil der Patienten erreicht unter konsequenter konservativer Behandlung eine vollständige Ausheilung – etwa, wenn der Geruchssinn zurückkehrt oder die Nasenatmung wieder frei ist. Ein weiterer Teil benötigt eine Operation, die in der Regel 30 bis 45 Minuten dauert und bei den meisten Betroffenen zu einer nachhaltigen Besserung führt. Für einen kleineren Anteil wird anschließend eine Therapie mit Biologika notwendig, orientiert an der S2K-Leitlinie sowie dem europäischen Positionspapier EPOS 2024, das die aktuellen Standards zur Behandlung von chronischer Rhinosinusitis und nasalen Polypen definiert. Zusätzlich befindet sich ein zentrales Register für chronische Rhinosinusitis im Aufbau, um die Versorgung langfristig weiter zu verbessern. Auffällig ist, dass die Zahl der Betroffenen spürbar zunimmt. Dies wird unter anderem mit steigender Feinstaubbelastung und milderen Temperaturen in Verbindung gebracht, die die Allergiesaison verlängern und damit die Inzidenz der Erkrankung beeinflussen. Über die letzten Jahre zeigt sich ein klarer Trend zu mehr Fällen dieses komplexen Krankheitsbildes. International betrachtet fällt auf, dass Regionen mit starker industrieller Belastung – sowohl in Entwicklungs- als auch in Schwellenländern – besonders betroffen sind. Dort steigt die Häufigkeit der Erkrankung deutlich an, was auf die direkte Exposition gegenüber Feinstaub und weiteren Umweltfaktoren zurückgeführt wird“, verdeutlicht Prof. Dr. Sudhoff und gibt zum Abschluss unseres Gesprächs noch Tipps zur allgemeinen Nasenpflege:

Eine gute Nasenpflege kann viel dazu beitragen, die Schleimhäute gesund zu halten und Entzündungen vorzubeugen – sowohl nach einer Operation als auch im Alltag. Direkt postoperativ ist eine konsequente Pflege wichtig: Salben wie Bepanthen unterstützen die Heilung, topische Steroide reduzieren die lokale Entzündung, und begleitende Medikamente stabilisieren die Schleimhaut. Besonders bewährt haben sich Nasenduschen mit Kochsalzlösung, die Schleim, Krusten und Umweltpartikel aus der Nase spülen und die Schleimhäute beruhigen. Auch unabhängig von einer Operation lohnt sich diese Routine. Eine physiologische Kochsalzlösung hält die Schleimhäute feucht, unterstützt ihre natürliche Reinigungsfunktion und kann präventiv wirken. Andere Mittel, die ein Gefühl freier Nasenatmung erzeugen – etwa Menthol oder Eukalyptus – verändern die tatsächliche Luftpassage jedoch nicht. Sie wirken ausschließlich über die Temperaturrezeptoren und vermitteln lediglich den Eindruck einer offeneren Nase“.

Herzlichen Dank, Professor Dr. Sudhoff, für diese gute Aufklärung zur chronischen Rhinosinusitis!


 

  • International führender HNO- und Kopf-Hals-Chirurg mit breiter wissenschaftlicher Expertise
  • Leiter des Kopfzentrums Bielefeld mit modernster Technik, KI-gestützten Verfahren und zwei High-End-OP-Sälen
  • Schwerpunkt auf chronischer Rhinosinusitis: differenzierte Therapieentscheidungen zwischen Medikamenten, Biologika und moderner Chirurgie
  • Spezialist für Tumoren im Kopf-Hals-Bereich, Speicheldrüsenerkrankungen, Phonochirurgie und Kehlkopferkrankungen
  • International ausgebildet (Bochum, UCSD), vielfach ausgezeichnet, prägende Figur in Forschung und Lehre
  • Aufbau eines hochqualifizierten interdisziplinären Teams; jährlich geplante 2.000 Operationen auf Spitzenmedizin-Niveau