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Experteninterviews

Insulinpotenzierte Chemotherapie (IPT) - Ein vielversprechendes Behandlungskonzept mit niedrig dosierter Chemotherapie

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Alexandra Pfitzmann · 24. August 2026

Komplementäre und alternative Krebstherapien rücken seit Jahren immer stärker in den Fokus – viele Betroffene suchen nach Wegen, ihre Behandlung wirksam zu unterstützen und gleichzeitig schonender zu gestalten. Häufig kommen in der integrativen Onkologie Methoden aus dem Bereich der biologischen Medizin zum Einsatz, die ergänzend zu klassischen schulmedizinischen Therapien eingesetzt werden. Ziel einer begleitenden Behandlung ist es, Nebenwirkungen zu reduzieren, biologische Systeme wie zum Beispiel das Immunsystem und den Darm zu regenerieren, Selbstheilungskräfte zu aktivieren und die Lebensqualität zu verbessern.

Die insulinpotenzierte Chemotherapie (IPT) ist dagegen ein eigenständiger Therapieansatz: Klassische Chemotherapeutika werden in Verbindung mit Insulin verabreicht. Die Grundlage für diese Vorgehensweise ist die Hypothese, dass sich der veränderte Tumorstoffwechsel mit einem erhöhten Glukosebedarf und einer vermehrten Ausbildung an Insulinrezeptoren auf der Oberfläche der meisten Krebszellen therapeutisch nutzen lässt.

Die erhöhte Anzahl an Insulinrezeptoren auf Tumorzellen soll die Aufnahme von Chemotherapeutika in die Tumorzellen nach der Gabe von Insulin begünstigen. In der Praxis hat sich im Rahmen dieses Behandlungskonzepts eine deutlich reduzierte Chemotherapeutika-Dosis von ca. 20 % der üblichen Dosis bewährt. Die geringere Dosis hat eine deutliche Reduzierung der Nebenwirkungen zur Folge. Dadurch entsteht ein Verfahren, das klassische Chemotherapeutika durch die Erkenntnisse aus der Grundlagenforschung intelligent, effizient und spürbar nebenwirkungsärmer einsetzt.

Dr. Gaßmann

Krebszellen lieben Zucker – ist das die Grundlage für die insulinpotenzierte Chemotherapie? 

Dr. Gaßmann: Ja, genau, die insulinpotenzierte Therapie beruht auf der Beobachtung, dass Krebszellen häufig deutlich mehr Zucker aufnehmen als gesunde Zellen und vermehrt Insulinrezeptoren auf ihrer Zelloberfläche ausbilden. Diese Erkenntnis aus der Grundlagenforschung macht man sich zunutze: Das Behandlungskonzept der IPT-Chemotherapie basiert auf der Annahme, dass vor der Chemotherapie verabreichtes Insulin gewissermaßen die ,Tore´ der Tumorzellen öffnet, sodass Glukose (Zucker) und zugleich auch Chemotherapeutika gezielt in das Tumorgewebe gelangen können.

Dadurch soll erreicht werden, dass trotz stark reduzierter Gesamtdosis genügend Chemotherapie in den Tumor gelangt, um eine ausreichende Wirksamkeit zu erzielen, während gesundes Gewebe geschont wird. Unsere jahrelange Patientendokumentation zeigt, dass wir mit diesem Behandlungskonzept bei vielen Patienten gute und zum Teil sehr gute Ergebnisse erzielt haben. Unsere Beobachtungen sind mit dem Wirkmodell der IPT-Chemotherapie vereinbar, ohne jedoch den postulierten Wirkmechanismus zu beweisen

Haben Sie dafür ein Bild zur besseren Erklärung?

Dr. Gaßmann: Bildlich lässt sich das gut an PET-CT Aufnahmen erklären, bei denen radioaktiv markierter Zucker fast ausschließlich im Tumor sichtbar wird, wie das mittlere Bild im PET-CT eindrucksvoll zeigt. Bei Tumoren, die in der PET-CT aufleuchten, scheint der gestörte Glukosestoffwechsel ein entscheidender Antreiber für die Krebserkrankung zu sein. Auch wenn das nicht beweist, dass eine insulinpotenzierte Chemotherapie wirksam ist, haben wir die Beobachtung gemacht, dass in der Praxis PET-positive Tumore häufig gut auf diese Therapie ansprechen. Das Bild von Insulin als „Schlüssel zur Krebszelle“ hilft vielen Patienten, das biologische Behandlungskonzept zu verstehen – auch wenn es sich bei diesem Bild um eine Vereinfachung eines komplexen Stoffwechselgeschehens handelt.

Dr. Gaßmann PET

FOTO PET-CT 

Für welche Patienten kann eine insulinpotenzierte Chemotherapie (IPT) interessant sein? 

Dr. Gaßmann: Viele unserer Patienten sind auf der Suche nach einer wirksamen und nebenwirkungsarmen Therapie, die ihnen nicht zusätzlich Energie raubt, sondern wieder mehr Energie gibt und auch Themen wie Ernährung, Immunsystem und mentale Gesundheit integriert. Ob eine insulinpotenzierte Chemotherapie sinnvoll ist, hängt aber stark von der individuellen Situation ab. Wenn ein Patient am Anfang einer Erkrankung steht und Ziel der schulmedizinischen Therapie die Heilung ist, raten wir nicht zu einem innovativen Verfahren wie der insulinpotenzierten Chemotherapie.

Ein gutes Beispiel hierfür ist Hodenkrebs mit einer Heilungschance von 98 % bei einer klassischen Chemotherapie. Es wäre bei so guten Ergebnissen in der Schulmedizin nicht sinnvoll, eine Methode einzusetzen, die nicht gut erforscht und nicht in den medizinischen Leitlinien verankert ist. Zu unserer ärztlichen Verantwortung gehört also auch, von einer IPT-Chemotherapie abzuraten, wenn sich den Patienten bessere und vor allem besser belegte Heilungschancen in der Schulmedizin bieten. Es gibt aber durchaus Situationen, in denen Patienten schon seit Jahren immer wieder klassische Chemotherapien erhalten haben und unter starken Nebenwirkungen leiden.

Diese Menschen sind auf der Suche nach einer Alternative, die weniger Nebenwirkungen hat. Hier kann eine insulinpotenzierte, niedrig dosierte Chemotherapie sinnvoll sein, um die Krebserkrankung in Schach zu halten oder zurückzudrängen, ohne den Körper weiter zu schwächen. Häufig sehen wir sogar, dass es unseren Patienten unter der IPT-Chemotherapie gerade in Verbindung mit biologischen Wirkstoffen wie Curcumin, Vitamin C, Artesunate und Shogaolen (Ingwer) sowie anderen Methoden der integrativen Onkologie wie der Ozon-Eigenbluttherapie und der Hyperthermie im Verlauf deutlich besser geht.

Gaßmann Kurkuma

Wie stark ist die Wirkung einer insulinpotenzierten Chemotherapie im Vergleich zu einer klassischen Chemotherapie? 

Dr. Gaßmann: Hierzu kann ich nur auf der Basis unserer praxisinternen Dokumentation antworten, da belastbare Zahlen aus großangelegten Studien der evidenzbasierten Medizin zur IPT-Chemotherapie nicht existieren. Wir haben in den letzten fast zehn Jahren, in denen wir die IPT-Chemotherapie in unserer Praxis anwenden, bei vielen Patienten gute oder sogar sehr gute Behandlungsergebnisse beobachten können. Ein Vergleich zur klassischen Chemotherapie oder zu anderen onkologischen Verfahren ist auf dieser Datenbasis nicht seriös zu ziehen.

Wir beobachten in der Praxis häufig fallende Tumormarker und zum Teil auch eine Rückbildung des Tumors in den bildgebenden Verfahren (CT, MRT, PET-CT). Beides kann auf einen Behandlungserfolg hinweisen. Bei einigen Patienten beobachten wir auch über längere Zeiträume stabile oder günstige Krankheitsverläufe. Eine mögliche Erklärung könnte sein, dass die Behandlung von den Patienten gut vertragen wird und die Auswirkung auf den Organismus (z. B. auf das Immunsystem) durch die niedrigere Dosis geringer ist

Gibt es auch Patienten, die sich bewusst primär für eine IPT-Chemotherapie entscheiden? 

Dr. Gaßmann: Ja, auch diese Patienten gibt es. Viele Menschen haben schon vor ihrer Krebserkrankung, z. B. bei nahen Angehörigen oder Freunden, schlechte Erfahrungen mit klassischen onkologischen Therapien wie zum Beispiel der Chemotherapie gemacht und lehnen eine Chemotherapie primär ab. Hier ist eine ausführliche Beratung und Aufklärung besonders wichtig. Eine leitliniengerechte Therapie im Sinne der klassischen Onkologie hat ja auch große Vorteile für die Patienten: Es gibt eine gute Datenlage mit einem klar dokumentierten Wirkungsnachweis, die Therapie findet in der unmittelbaren Umgebung des Wohnorts des Patienten statt und sie wird ausnahmslos von allen Krankenkassen bezahlt.

Gerade zu Beginn einer Erkrankung entscheiden sich deswegen die meisten Patienten für einen schulmedizinischen Weg. Wenn erwünscht, können schulmedizinische Therapien sehr gut mit Methoden der biologischen Krebstherapie komplementär, also ergänzend, begleitet werden


Die insulinpotenzierte Chemotherapie arbeitet mit einer stark reduzierten Wirkstoffmenge. Insulin wird dabei im Sinne eines biologischen Verstärker-Konzepts im Sinne eines „Türöffners“ eingesetzt. Ziel der Therapie ist es, die Erkrankung bei möglichst guter Verträglichkeit möglichst lange zu kontrollieren und dabei ein hohes Maß an Lebensqualität und Lebensfreude zu erhalten. 


Bei welchen Krebsarten kann man eine IPT-Chemotherapie anwenden? 

Dr. Gaßmann: Die meisten Erfahrungen haben wir bei sogenannten soliden Tumoren. Beispiele sind das Mammakarzinom, das Ovarial- und Endometriumkarzinom, das Pankreaskarzinom, das Gallengangskarzinom, das Kolon- und Rektumkarzinom und das Prostatakarzinom. Aber auch bei Sarkomen konnten wir insbesondere in Verbindung mit Hyperthermie ein Ansprechen der IPT-Chemotherapie sehen.

Vor einer Behandlung muss sorgfältig geprüft werden, ob in der jeweiligen Situation eine IPT-Chemotherapie sinnvoll sein könnte. Es gibt aber durchaus auch Erkrankungen und Situationen wie eine akute Leukämie, die ausschließlich in universitären Zentren mit klassischen leitliniengerechten Therapiemethoden behandelt werden müssen

Wie läuft eine IPT-Chemotherapie in Ihrer Praxis genau ab? 

Dr. Gaßmann: Zu Beginn der Behandlung wird eine individuell berechnete Menge Insulin intravenös verabreicht, wodurch der Blutzuckerspiegel innerhalb von etwa 30 Minuten kontrolliert absinkt. Unser hochkompetentes und auf diese Methode spezialisiertes Team überwacht den gesamten Ablauf engmaschig. Sobald der gewünschte leichtgradige Unterzucker erreicht ist, folgt die Gabe einer geringen Menge eines oder mehrerer Chemotherapeutika. Anschließend wird Glukose verabreicht, um den normalen Blutzuckerspiegel wiederherzustellen.

Nach dem Wirkmodell der IPT soll dies die Aufnahme der Wirkstoffe in die Tumorzellen begünstigen. Durch den Verstärkungseffekt des Insulins liegt die eingesetzte Chemotherapie-Dosis bei nur rund 20 % der üblichen Menge; bei sehr guter Verträglichkeit kann in Absprache mit den Patienten die Dosis im Einzelfall auch erhöht werden. Zu Beginn der Therapie findet die Therapie meist wöchentlich statt. Nach etwa zehn Behandlungen, spätestens jedoch nach drei Monaten, findet eine umfassende Beurteilung des Therapieansprechens statt.

Wenn danach noch Tumorlast besteht, wird die Frequenz je nach Verlauf nach Möglichkeit schrittweise reduziert. In der adjuvanten Situation, also wenn der Tumor bereits vollständig entfernt wurde, orientiert sich die Dauer der Therapie an den in den medizinischen Leitlinien vorgesehenen Behandlungszeiträumen. Das Ansprechen der Therapie misst man wie in der Onkologie üblich: Bildgebung (CT, MRT, PET-CT) und Tumormarker. Die Tumormarker sinken oft deutlich und stabilisieren sich auf einem niedrigen Niveau.

Bei einzelnen Patienten war im Behandlungsverlauf in der Bildgebung kein Tumor mehr nachweisbar. Solche Verläufe sind sehr erfreulich, dürfen aber nicht als allgemein erwartbares Ergebnis verstanden werden. Insbesondere bei kombinierten Behandlungskonzepten lässt sich der Beitrag einzelner Maßnahmen nicht immer eindeutig bestimmen.

Dr. Gaßmann Ampulle

Warum ist die IPT trotz langjähriger praktischer Erfahrungen bislang so wenig bekannt und nicht intensiv klinisch erforscht? 

Dr. Gaßmann: Das ist in der Medizin nichts Ungewöhnliches. Für die IPT-Chemotherapie fehlen bisher große randomisierte Studien – also Studien, bei der per Zufall entschieden wurde, welche Behandlung die Teilnehmenden erhielten. Ein Grund dafür ist, dass es sich nicht um einen neuen und damit patentierbaren Wirkstoff handelt, sondern lediglich um eine neue Art der Anwendung schon existierender Wirkstoffe. Dadurch fehlen bislang die wirtschaftlichen Anreize, die häufig die Finanzierung großer klinischer Arzneimittelstudien ermöglichen.

Ein Leitsatz der medizinischen Forschung besagt: „Absence of evidence is not evidence of absence“ – das Fehlen eines Wirkungsnachweises ist nicht gleichbedeutend mit einem Nachweis der Wirkungslosigkeit. Umgekehrt ist eine plausible Hypothese kein wissenschaftlicher Wirkungsnachweis. Deshalb halten wir klinische Forschung in diesem Bereich für dringend wünschenswert, um unsere jahrelangen positiven Erfahrungen mit der IPT-Chemotherapie zu untersuchen und wissenschaftlich zu belegen

Wie werden die Chemotherapeutika ausgewählt, die bei einer IPT-Chemotherapie zum Einsatz kommen? 

Dr. Gaßmann: Zum einen orientieren wir uns bei der Auswahl der zum Einsatz kommenden Chemotherapeutika an den medizinischen Leitlinien und verabreichen die Substanzen, die sich bei der jeweiligen Krebserkrankung bewährt haben und die über viele Jahrzehnte erforscht wurden. Zum anderen gibt es die Möglichkeit, über eine Blutentnahme (,Liquid Biopsy´) im Blut zirkulierende Tumorzellen zu isolieren und einen sogenannten Chemosensitivitätstest durchzuführen.

Solche Methoden können im Einzelfall hilfreich sein, um unsere Therapie individuell auf die aktuelle Situation des Patienten anzupassen, und haben das Ziel, die Wirksamkeit weiter zu verbessern. Auch im Verlauf kann ein Chemosensitivitätstest wertvolle zusätzliche Hinweise darauf liefern, ob die aktuelle Therapie noch wirksam ist oder ein Wechsel der Therapie erwogen werden sollte. Ausschlaggebend ist aber immer die Zusammenschau aller Befunde, also auch Tumormarker, sonstige Laborwerte, bildgebende Verfahren und der klinische Verlauf

Werden die Behandlungskosten von den Krankenkassen übernommen? 

Dr. Gaßmann: Da wir eine reine Privatpraxis sind, übernimmt die gesetzliche Krankenkasse die IPT-Chemotherapie nicht. Von den privaten Krankenversicherungen wird die Behandlung je nach Tarif und Versicherung in manchen Fällen übernommen, eine Garantie dafür gibt es jedoch nicht. Man sollte sich also nicht auf eine Erstattung verlassen.

Wir haben die Erfahrung gemacht, dass viele Patienten gerade im Verlauf einer langjährigen Krebserkrankung grundsätzlich dazu bereit sind, individuelle Behandlungswege zu gehen und diese selbst zu finanzieren. Die zu erwartenden Kosten und die begrenzte Erstattungsfähigkeit werden vor Beginn einer Behandlung transparent besprochen

Die Praxis DR. GASSMANN mit Lage im südlichen Schwarzwald behandelt Patienten aus ganz Deutschland und aus dem Ausland mit oft weiter Anreise. Wo kommen die Patienten unter und welche Angebote haben Sie für die Patienten? 

Dr. Gaßmann: Die IPT-Chemotherapie gehört seit 2017 zu den besonderen Schwerpunkten unserer Praxis. Durch die langjährige kontinuierliche Anwendung verfügen wir über umfangreiche Erfahrung mit unterschiedlichen Tumorerkrankungen und komplexen Krankheitsverläufen. Daher suchen uns Patienten aus dem In- und Ausland für diese Therapie auf. Darüber hinaus können wir unseren Patienten ein ganzheitliches Gesamtkonzept bieten, welches alle gängigen Verfahren der integrativen Onkologie umfasst.

Komplementäre Verfahren wie die Hyperthermie, die Ozon-Eigenblut-Therapie und Infusionstherapien z. B. mit Vitamin C, Shogaolen (Ingwer), Artesunate oder Curcumin haben das Ziel, biologische Systeme wie das Immunsystem zu stärken und die Nebenwirkungen der Krebstherapien zu reduzieren. Für einige dieser Therapien gibt es Hinweise auf eine direkte antitumorale Wirkung. Die IPT-Chemotherapie stellt ein eigenständiges Verfahren dar, das auch durch komplementäre Verfahren ergänzt werden kann.

Häufig arbeiten wir gerade am Anfang der Therapie oder bei langer Anreise der Patienten mit Intensivtherapien, die über mehrere Tage oder Wochen durchgeführt werden, um die verschiedenen Behandlungsbausteine sinnvoll zu kombinieren und die Therapie möglichst effizient durchzuführen. Unsere Patienten kommen in Hotels oder in Ferienwohnungen unter: Das Markgräflerland und der Südschwarzwald sind touristisch sehr gut erschlossen. Wir legen größten Wert auf eine persönliche Begleitung unserer Patienten.

Alle Patienten werden ausschließlich von meiner Frau und mir und von unserem hervorragenden Team betreut. Dabei liegt unser Fokus neben der Durchführung der Therapien auch auf Themen wie Ernährung und mentaler Gesundheit. Viele Patienten berichten, dass sie trotz fortgeschrittener Erkrankung wieder mehr Lebensqualität, Orientierung, Zuversicht und Lebensfreude erleben und die persönliche Betreuung als große Unterstützung erleben


  • Facharzt für Allgemeinmedizin mit onkologischer Erfahrung — langjährige Tätigkeit in Onkologie, Kardiologie, Intensiv- und Notfallmedizin sowie Allgemeinmedizin.
  • Leitung einer spezialisierten Privatpraxis seit 2015 — Schwerpunkt auf integrativer und alternativer Krebstherapie, insbesondere insulinpotenzierter Chemotherapie (IPT).
  • Umfangreiche klinische Laufbahn — Stationen u. a. in der Klinik für Tumorbiologie Freiburg, im Klinikum Offenburg sowie als Hausarzt mit kassenärztlicher Zulassung.
  • Breite fachliche Vernetzung — Mitgliedschaften in mehreren onkologischen und komplementärmedizinischen Fachgesellschaften, darunter Deutsche Gesellschaft für Onkologie (ehem. Vizepräsident) und Europäischer Fachverband für IPT.
  • Vielfältige Spezialisierungen — Weiterbildungen in integrativer Krebsmedizin, internistischer Onkologie, Hyperthermie (Ganzkörperhyperthermie- und regionale Hyperthermie), Immunologie, mitochondrialer Medizin, Umweltmedizin, Schmerztherapie, Neuraltherapie, Ozon und Sauerstofftherapien, IHHT, bioidentischer Hormontherapie und orthomolekularer Medizin.

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Über den Fachautor

Alexandra Pfitzmann

Redakteurin

Alexandra Pfitzmann – Medizinische Fachautorin: Expertenwissen, Fachbeiträge und medizinische Inhalte im Leading Medicine Guide.

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