Das Ovarialkarzinom gehört zu den aggressivsten malignen Erkrankungen des weiblichen Genitaltrakts. Meistens ist die Peritonealkarzinose als Folge des Ovarialkarzinom oder auch als eigene primäre Erkrankung.
Beide Tumorentitäten sind eng miteinander verwoben: zeigen ähnliche molekulare Veränderungen und werden klinisch häufig erst in fortgeschrittenen Stadien entdeckt, weil frühe Symptome unspezifisch bleiben. Diese enge biologische Verwandtschaft erklärt, warum Diagnostik, Therapie und Prognose beider Erkrankungen heute weitgehend gemeinsam betrachtet werden – und warum ein tiefes Verständnis ihrer Pathophysiologie entscheidend ist, um Betroffene frühzeitig zu erkennen und optimal zu behandeln.
Hierzu erfuhr die Redaktion des Leading Medicine Guide mehr in einem Gespräch mit Dr. med. Dipl.-Mus. Zaher Halwani.

Peritoneal‑ und Ovarialkarzinome entstehen aus einem biologischen Geflecht, das viel komplexer ist, als man lange angenommen hat.
„Das Peritonealkarzinom ist häufig eine Folge eines fortgeschrittenen Krebsleiden insbesondere beim Ovarial- oder Tubenkarzinoms – die Tumorzellen ,verschicken´ Metastasen in das Bauchfell, das sich dann als Peritonealkarzinose zeigt. Man kann ein Peritonealkarzinose aber auch bei anderen Krebsarten wie Darm- oder Blinddarmkrebs sehen, und in seltenen Fällen entsteht es sogar direkt aus dem Bauchfell selbst dann heißt es Peritonealkarzinom.
In der gynäkologischen Onkologie begegnet uns am häufigsten die Form, die ihren Ursprung im Eierstock oder Eileiter hat. Typisch ist dabei, dass sich im Bauchraum Bauchwasser bildet, medizinisch Aszites genannt“, erklärt Dr. Halwani am Anfang unseres Gesprächs
Genetische Faktoren spielen eine entscheidende Rolle. Reproduktive Faktoren wie Kinderlosigkeit, späte Menopause oder eine langjährige Hormontherapie erhöhen das Risiko, während Schwangerschaften und die Einnahme hormoneller Kontrazeptiva eher schützen.
Peritoneal‑ und Ovarialkarzinome durch ein Zusammenspiel aus genetischer Anfälligkeit, biologischer Verwundbarkeit des Eileitergewebes und der besonderen Anatomie des Bauchraums. Ihre enge Verwandtschaft erklärt, warum sie klinisch gemeinsam betrachtet werden und warum ein tiefes Verständnis ihrer Entstehung so entscheidend ist, um sie früher zu erkennen und wirksamer zu behandeln.
Peritoneal‑ und Ovarialkarzinome gelten als besonders gefährlich, weil mehrere ungünstige Faktoren zusammenkommen, die ihre Entstehung, Ausbreitung und Behandlung erschweren.
„Viele Betroffene merken zunächst kaum, dass etwas nicht stimmt – deshalb gilt der Eierstockkrebs oft als ,Silent Killer´. Die frühen Symptome sind unspezifisch: Der Bauchumfang nimmt zu, etwas fühlt sich ,komisch´ an, manchmal verändern sich die Stuhlgewohnheiten. Erst wenn die Beschwerden deutlicher werden, suchen viele den Arzt auf – und dann findet man häufig entweder einen Tumor oder bereits Flüssigkeit im Bauchraum, den sogenannten Aszites.
Genau das macht die Erkrankung so gefährlich: Sie bleibt lange unauffällig und wird oft erst in einem fortgeschrittenen Stadium entdeckt. Warum manche Frauen erkranken und andere nicht, ist nur teilweise geklärt. Eine wichtige Rolle spielen genetische Faktoren, vor allem BRCA‑Mutationen, die man auch vom Brustkrebs kennt – das prominente Beispiel ist Angelina Jolie.
Etwa 20 % der Patientinnen mit Ovarialkarzinom tragen eine solche Mutation. Deshalb ist die Familienanamnese so wichtig: Häufen sich Brust‑ oder Eierstockkrebserkrankungen in der Familie, sollte genetisch abgeklärt oder engmaschiger kontrolliert werden. Grundsätzlich tritt die Erkrankung häufiger bei älteren Frauen auf, typischerweise ab etwa 68 Jahren. Bei genetischer Belastung kann sie jedoch auch früher auftreten, vor dem 40. Lebensjahr aber nur sehr selten“, schildert Dr. Halwani.
Die diffuse Ausbreitung macht die Erkrankung schwer zu erkennen und noch schwerer vollständig zu entfernen. Hinzu kommt, dass die aggressive Form – das hochgradig seröse Karzinom – fast immer eine Mutation im TP53‑Gen trägt. Dieses Gen ist normalerweise ein zentraler Schutzmechanismus der Zelle. Wenn es ausfällt, können sich entartete Zellen extrem schnell teilen und verändern.
Das erklärt das rasche Wachstum und die hohe Neigung zur Metastasierung. Gleichzeitig reagieren diese Tumoren zwar zunächst gut auf eine Chemotherapie, entwickeln aber häufig Resistenzen. Viele Patientinnen erleben deshalb nach einer erfolgreichen Erstbehandlung ein Rezidiv, das oft schwieriger zu kontrollieren ist als die Ausgangserkrankung. Ein weiterer Aspekt ist die Anatomie des Bauchraums selbst. Die Bauchhöhle bietet Tumorzellen eine Art „Gleitfläche“, auf der sie sich leicht verteilen können.
Anders als bei Tumoren, die in festen Organen wachsen, gibt es hier keine natürlichen Barrieren, die die Ausbreitung bremsen würden. Dadurch entstehen oft zahlreiche kleine Tumorherde, die chirurgisch nur schwer vollständig zu entfernen sind. Die Prognose hängt jedoch entscheidend davon ab, wie viel Tumorgewebe bei der Operation zurückbleibt.
Schließlich spielt auch die späte Diagnose eine große Rolle. Weil die frühen Symptome – Völlegefühl, Blähungen, leichte Bauchschmerzen – unspezifisch sind, werden sie häufig nicht ernst genommen oder anderen Ursachen zugeschrieben. Wenn die Erkrankung entdeckt wird, ist sie meist bereits weit fortgeschritten. In diesem Stadium ist die Behandlung komplex, langwierig und mit erheblichen Belastungen verbunden.
Die enge biologische Verwandtschaft von Peritoneal‑ und Ovarialkarzinomen beruht auf ihrem gemeinsamen Ursprung im Eileiter. Für die Diagnostik bedeutet das, dass der Fokus sich weg vom Eierstock hin zu den Eileitern verschiebt – und dass die Herausforderung der frühen Erkennung weiterhin groß bleibt.
Zur Diagnose kommentiert Dr. Halwani: „Wenn eine Patientin zu mir kommt, beginnt die Diagnostik immer mit einer gründlichen klinischen Untersuchung, gefolgt von einem Ultraschall und Bluttests inklusive Tumormarkern. Gleichzeitig müssen andere Ursachen ausgeschlossen werden – etwa Erkrankungen von Darm, Magen oder Leber, die ebenfalls zu Bauchwasser führen können.
Erst wenn diese Differenzialdiagnosen abgeklärt sind und alle Informationen zusammenpassen, lässt sich eingrenzen, worum es sich handelt. Dann folgt die eigentliche diagnostische Sicherung: entweder durch eine Gewebeprobe oder die Untersuchung der Bauchflüssigkeit. Wenn der Befund sehr eindeutig ist, kann in manchen Fällen auch direkt eine Operation geplant werden“ und führt zur Behandlung weiter aus:
„Steht fest, dass es sich um ein fortgeschrittenes Ovarialkarzinom handelt, spricht man gemeinsam über die Therapie, die immer auf drei Säulen beruht: Operation, Chemotherapie und Erhaltungstherapie. Diese Bausteine sollten möglichst vollständig umgesetzt werden, auch wenn die Reihenfolge variieren kann. Bei manchen Patientinnen beginnt man etwa mit einer Chemotherapie und operiert erst danach; beides hat Vor‑ und Nachteile, entscheidend ist, dass alle drei Schritte erreicht werden.
Wie schnell das erfolgen muss, hängt vom Zustand der Patientin ab. Wenn keine akuten Beschwerden bestehen, sollte man nicht überstürzt handeln, sondern zunächst eine klare Diagnose stellen und dann ein erfahrenes Zentrum wählen. Die Operation sollte von Teams durchgeführt werden, die solche Eingriffe häufig machen – denn eine vollständige Tumorentfernung verbessert die Überlebenschancen deutlich. Dafür müssen alle sichtbaren Tumoranteile entfernt werden, egal ob sie am Darm, an der Milz oder am Zwerchfell sitzen“.

Wenn die Tumorverteilung so komplex ist, dass eine primäre Operation mit hoher Wahrscheinlichkeit zu viel Resttumor hinterlassen würde, entscheidet man sich manchmal für eine neoadjuvante Chemotherapie. Sie soll die Tumormasse verkleinern, die Ausbreitung eindämmen und die Chancen verbessern, den Tumor in einer späteren Operation möglichst vollständig zu entfernen.
Auch der allgemeine Gesundheitszustand der Patientin spielt eine Rolle: Bei Patientinnen, die durch die Erkrankung stark geschwächt sind oder Begleiterkrankungen haben, kann eine sofortige große Operation zu riskant sein. In solchen Fällen bietet die Chemotherapie einen Weg, die Patientin zunächst zu stabilisieren. Das soll aber mit der Patientin und den Angehörigen ausführlich diskutiert und über die aktuellen Daten offen und ehrlich kommuniziert werden. Es gibt viele gute und neue publizierte Kenntnisse bezüglich dieses Themas.
„Ob Operation, Chemotherapie und Erhaltungstherapie tatsächlich zu einer Heilung führen können, hängt stark vom Stadium ab – aber die Ergebnisse werden besser, vor allem seit es wirksame Erhaltungstherapien gibt. Diese zusätzlichen Medikamente während oder nach der Chemotherapie sollen verhindern, dass der Tumor zurückkehrt.
Trotzdem bleibt das Rückfallrisiko je nach Ausgangssituation hoch. Ein Rezidiv bedeutet jedoch nicht, dass es keine Optionen mehr gibt: Für diese Situationen existieren klare Leitlinien, die festlegen, wann erneut operiert werden sollte und wann eine alleinige Chemotherapie mit anschließender Erhaltungstherapie sinnvoller ist. Solche Entscheidungen werden immer in einer Tumorkonferenz getroffen, damit alle Fachdisziplinen gemeinsam den besten Weg für die Patientin festlegen“, verdeutlicht Dr. Halwani.
Die Entscheidung, ob eine Patientin zuerst operiert oder zunächst chemotherapeutisch behandelt wird, gehört zu den zentralen Weichenstellungen in der Therapie von fortgeschrittenem Ovarial mit Peritonealkarzinose. Sie basiert nicht auf einem einzelnen Faktor, sondern auf einer sorgfältigen Gesamtbewertung der Erkrankungssituation, der Tumorverteilung und des allgemeinen Gesundheitszustands und Aufklärung der Patientin über die Vor- und Nachteile
Früher kam es häufiger vor, dass unvollständig operiert wurde; heute informieren sich viele Patientinnen besser, und spezialisierte Kliniken haben deutlich mehr Erfahrung. Die Fallzahlen spielen eine große Rolle: Wer nur wenige solcher Eingriffe pro Jahr durchführt, kann keine Routine entwickeln. In spezialisierten Zentren mit erfahrenen Operateuren ist das anders.
„Nach der Operation sollte in fortgeschrittenen Stadien immer eine Chemotherapie folgen, weil trotz vollständiger Tumorentfernung mikroskopische Krebszellen im Körper verbleiben können. Die Chemo erfolgt als Infusion über die Vene, nicht in den Bauchraum. Der stationäre Aufenthalt dauert je nach Klinik und Erfahrung meist fünf bis zehn Tage. Die erste Chemotherapie sollte spätestens sechs Wochen nach der Operation beginnen.
Insgesamt umfasst die Behandlung sechs Zyklen, normalerweise im Drei‑Wochen‑Rhythmus. Für viele Patientinnen bedeutet das eine Phase eingeschränkter Belastbarkeit – nicht zuletzt, weil es sich meist um größere Operationen handelt und viele Betroffene älter sind. Jüngere Patientinnen erholen sich oft schneller, aber grundsätzlich braucht der Körper Zeit, um wieder stabil zu werden. Beim Thema Fertilität hängt vieles vom Tumorstadium ab.
Befindet sich der Krebs ganz am Anfang und betrifft nur einen Eierstock, kann man bei jungen Patientinnen über fertilitätserhaltende Maßnahmen nachdenken – etwa über eine Kryokonservierung. Ist jedoch bereits mehr Gewebe befallen oder sind beide Eierstöcke zerstört, gibt es keine realistische Möglichkeit, die Fruchtbarkeit zu erhalten.
Selbst wenn man gesundes Gewebe sichern kann, bleibt das Ganze eher theoretisch, weil eine spätere Reimplantation immer das Risiko birgt, Tumorzellen wieder einzubringen“, konstatiert Dr. Halwani.

Kryokonservierung bedeutet, dass Zellen oder Gewebe bei sehr niedrigen Temperaturen – meist in flüssigem Stickstoff bei etwa -196 °C – eingefroren und langfristig haltbar gemacht werden.
Ein vertieftes Verständnis der Tumorentstehung macht es möglich, gefährdete Frauen nicht erst dann zu erkennen, wenn die Erkrankung bereits fortgeschritten ist, sondern in dem Moment, in dem der Tumorprozess überhaupt erst beginnt. Genau darin liegt das Potenzial, Hochrisikopatientinnen früher zu identifizieren und wirksam zu schützen.
„Für die Aufklärung spielt vor allem die Familien‑ und Eigenanamnese eine zentrale Rolle. Frauenärzte und Hausärzte sollten die familiäre Vorgeschichte sehr genau erheben, denn gerade darüber lassen sich Risiken früh erkennen – etwa, wenn in der Familie Brust‑ oder Eierstockkrebs gehäuft vorkommt. Bei Frauen, die selbst in jungen Jahren an Brustkrebs erkrankt sind, sollte zusätzlich ein Gentest erfolgen, um mögliche BRCA‑Mutationen auszuschließen, die das Risiko für ein Ovarialkarzinom deutlich erhöhen.
Ein weiterer Baustein ist der transvaginale Ultraschall. Er gehört in Deutschland zwar zu den IGeL‑Leistungen, wird also nicht von der Krankenkasse übernommen, kann aber helfen, Veränderungen an den Eierstöcken frühzeitig zu entdecken. Er ersetzt keine echte Früherkennung, ist aber ein sinnvoller ergänzender Blick. Viele Patientinnen zögern wegen der Kosten, dennoch kann die Untersuchung im Rahmen der Routinekontrolle wertvoll sein.
Wichtig ist außerdem, auf subtile Veränderungen zu achten – etwa eine unerklärliche Zunahme des Bauchumfangs oder veränderte Stuhlgewohnheiten. Werden solche Signale ignoriert, kann es im schlimmsten Fall zu Komplikationen wie einem Darmverschluss kommen, der dann in einer Notfalloperation endet. Neben genetischen Faktoren gibt es auch äußere Einflüsse, die diskutiert werden: etwa frühere Strahlenbelastung oder – historisch – der Einsatz bestimmter Talkumpuder.
Für Berufsgruppen mit erhöhter Strahlenexposition, etwa in der Luftfahrt oder in der Radiologie, kann daher eine regelmäßige Ultraschallkontrolle sinnvoll sein. Ernährung oder Kinderwunschbehandlungen scheinen hingegen keine eindeutige Rolle zu spielen“, führt Dr. Halwani an.
Johnson-&-Johnson‑Fall
Über Jahre klagten Frauen in den USA gegen die Firma Johnson & Johnson, weil sie einen Zusammenhang zwischen talkumbasiertem Babypuder und Eierstockkrebs vermuteten. Der Vorwurf: Talkum könnte mit Asbest verunreinigt gewesen sein oder das Risiko durch langjährige Anwendung im Intimbereich erhöhen. Die wissenschaftliche Datenlage ist bis heute uneinheitlich. Einige Gerichte sprachen Schadensersatz zu, andere Urteile wurden aufgehoben. Johnson & Johnson bestreitet einen Zusammenhang, hat talkumbasiertes Puder aber weltweit vom Markt genommen.
Das freigemeinnützige Krankenhaus Waldfriede in Berlin Zehlendorf ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Charité – Universitätsmedizin Berlin sowie der HMU Health and Medical University Potsdam. Jährlich werden rund 15.000 stationäre und etwa 100.000 ambulante Patientinnen und Patienten versorgt. Als Stadtteilkrankenhaus trägt Waldfriede Verantwortung für die Bevölkerung in Steglitz‑Zehlendorf, aber ebenso für Menschen aus ganz Berlin, Brandenburg und darüber hinaus.
„Mein Wechsel an das Krankenhaus Waldfriede war ein bewusster Schritt, getragen von der Kombination aus Standort, Struktur und interdisziplinärer Stärke. Die Lage im Berliner Stadtteil Zehlendorf bietet ein ruhiges, angenehmes Umfeld, das sowohl für Patienten als auch für das Behandlungsteam eine besondere Atmosphäre schafft. Entscheidend ist jedoch die medizinische Infrastruktur: Das Krankenhaus Waldfriede verfügt über ausgewiesene Experten in der Oberbauchchirurgie und Koloproktologie – ein zentraler Vorteil bei komplexen onkologischen Eingriffen, bei denen häufig mehrere Fachdisziplinen zusammenarbeiten müssen.
Auch wenn ein Großteil der Operationen eigenständig durchgeführt wird, ist es ein großer Gewinn, im Bedarfsfall unmittelbar auf spezialisierte Kollegen zurückgreifen zu können, etwa bei Eingriffen an Pankreas, Leber oder Darm. Die überschaubare Größe des Hauses erleichtert zudem den Aufbau neuer Strukturen und ermöglicht eine konzentrierte, ruhige Arbeitsweise ohne übermäßigen administrativen Aufwand.
Insgesamt entsteht so ein Umfeld, das fachlich anspruchsvoll und zugleich spürbar entspannter ist – ein Ort, an dem sich moderne gynäkoonkologische Versorgung gut entwickeln lässt“, hebt Dr. Halwani zum Abschluss unseres Gesprächs hervor.
Vielen Dank, Dr. Halwani, für diese wichtigen Informationen!
- Spezialist für gynäkologische Onkologie, v. a. Eierstock‑, Bauchfell‑, Gebärmutter‑ und Zervixkarzinome
- Über 1000 Operationen; hohe Expertise in komplexer Tumorchirurgie
- Minimal‑invasive und roboter‑assistierte Chirurgie (da Vinci) auch bei fortgeschrittenen Tumoren
- Leiter der zertifizierten Dysplasiesprechstunde (AG‑CPC) und des OnkoZert‑Krebszentrums
- Laserchirurgie bei Dysplasien; operative Therapie von Vulva‑ und Vaginalkrebs
- Chemotherapien inkl. Studienbehandlungen
- Spezialist für komplexe Endometriose‑Chirurgie (MIC/da Vinci)
- Behandlung gutartiger Veränderungen (Zysten, Myome, Uterusanomalien) – auch ambulant
- National und international gefragter Referent; aktives Mitglied zahlreicher Fachgesellschaften
- Renommierter Operateur mit stark patientenorientierter, vertrauensvoller Betreuung
