Experteninterviews
Therapie des Glioblastoms: High-End-Medizin für höchste Ansprüche
Alexandra Pfitzmann · 13. April 2026
Das Glioblastom zählt zu den aggressivsten Tumoren des zentralen Nervensystems – eine Erkrankung, die weltweit jedes Jahr rund 250.000 Todesfälle verursacht und in Deutschland etwa 4.800 Menschen neu trifft. Trotz seiner Schwere hat die moderne Neuroonkologie in den vergangenen Jahren enorme Fortschritte erzielt: präzisere Diagnostik, innovative Therapiekonzepte und interdisziplinäre Hochleistungsmedizin eröffnen heute bessere Perspektiven als je zuvor.
Welche Therapiemöglichkeiten hier effektiv sind und wie sie angewendet werden, erfuhr die Redaktion des Leading Medicine Guide in einem Gespräch mit dem Spezialisten für Neuroonkologie Priv.-Doz. Dr. med. Sied Kebir.

„Das Glioblastom entsteht aus Gliazellen. Das sind Stützzellen im Gehirn, die normalerweise Nervenzellen versorgen und schützen. Irgendwann beginnt eine dieser Zellen, sich unkontrolliert zu teilen – warum, ist in der großen Mehrheit der Fälle unbekannt. Der Tumor tritt überwiegend in den großen Hirnhälften auf, bevorzugt im Stirn- und Schläfenlappen.
In etwa 90 Prozent der Fälle erscheint er ohne erkennbare Vorstufe. Bei den übrigen 10 Prozent hat sich über Monate bis Jahre ein langsamer wachsender Vorläufertumor verändert. Vom Auftreten erster Beschwerden bis zur Diagnose vergehen meist nur drei bis sechs Wochen. Häufige erste Anzeichen sind ein erstmaliger epileptischer Anfall, plötzliche Sprachstörungen, ungewöhnliche Kopfschmerzen oder eine halbseitige Schwäche.
Im MRT zeigt sich dann eine Raumforderung mit hellem Rand und dunklem Zentrum. Der einzige gesicherte Risikofaktor ist eine frühere Bestrahlung des Kopfes. Handystrahlung, Ernährung, Stress und Umweltgifte sind trotz jahrzehntelanger Forschung nicht als Auslöser bestätigt. Ein Glioblastom ist keine Folge eines falschen Verhaltens“, hält PD Dr. Kebir zu Beginn unseres Gesprächs fest.
Charakteristisch ist, dass das Glioblastom nicht als klar abgegrenzter Tumor wächst, sondern sich fingerförmig in das umliegende Hirngewebe ausbreitet. Dadurch infiltriert es funktionell wichtige Areale und macht eine vollständige operative Entfernung nahezu unmöglich. Am häufigsten entsteht es in den Großhirnhemisphären, insbesondere in den frontalen und temporalen Regionen, kann aber grundsätzlich in allen Bereichen des Gehirns auftreten.
Ein Glioblastom also durch ein komplexes Zusammenspiel aus genetischen Veränderungen, biologischen Eigenschaften der Gliazellen und der besonderen Umgebung des Gehirns. Diese Kombination macht den Tumor so aggressiv, schwer fassbar und therapeutisch herausfordernd – und erklärt zugleich, warum moderne Neuroonkologie auf hochspezialisierte, interdisziplinäre Ansätze angewiesen ist.
Der Therapieerfolg beim Glioblastom hängt von einer ganzen Reihe biologischer, klinischer und therapeutischer Faktoren ab, die zusammengenommen darüber entscheiden, wie gut ein Patient auf die Behandlung anspricht. Obwohl das Glioblastom zu den aggressivsten Tumoren des zentralen Nervensystems gehört, gibt es klare Einflussgrößen, die den Verlauf positiv oder negativ prägen.
„Drei Faktoren wiegen schwerer als alle anderen. Der erste ist das Ausmaß der chirurgischen Entfernung. Gelingt es, den gesamten sichtbaren Tumor herauszunehmen, verlängert das die Überlebenszeit messbar. Das ist nicht immer möglich, etwa wenn der Tumor in der Nähe wichtiger Hirnbereiche für Sprache oder Bewegung liegt.
Der zweite Faktor ist der körperliche Allgemeinzustand. Gemessen wird er mit dem sogenannten Karnofsky-Index, einer Skala von 0 bis 100. Menschen, die sich weitgehend selbst versorgen können, vertragen die Therapie besser und leben im Schnitt länger – unabhängig vom Alter. Der dritte Faktor sind die molekularen Eigenschaften des Tumors, vor allem die MGMT-Methylierung.
Mehr dazu weiter unten. Versorgungsdaten zeigen außerdem, dass die Behandlung an spezialisierten Zentren mit hohen Fallzahlen zu besseren Ergebnissen führt“, macht PD Dr. Kebir deutlich.
Manche Glioblastome entwickeln früh Resistenzen, was die Wirksamkeit der Standardtherapie begrenzt. Gleichzeitig spielt die Tumorbiologie eine Rolle: Tumore mit hoher Gefäßneubildung, ausgeprägter Hypoxie oder starker Infiltrationstendenz sprechen oft schlechter auf Therapien an. Auch der allgemeine Gesundheitszustand des Patienten beeinflusst den Therapieerfolg.
Jüngere Patienten mit gutem neurologischem Status profitieren stärker von intensiven Behandlungsstrategien. Komorbiditäten, neurologische Einschränkungen oder ein reduzierter Allgemeinzustand können die Therapieoptionen begrenzen.
Die Behandlung des Glioblastoms bewegt sich heute zwischen etablierten Standardverfahren und einer dynamischen Forschungslandschaft, in der neue, experimentelle Ansätze erprobt werden. Beide Bereiche unterscheiden sich deutlich in Zielsetzung, Evidenzlage und therapeutischem Potenzial.
Hierzu erläutert PD Dr. Kebir: „Die Standardtherapie besteht aus drei aufeinander folgenden Schritten. Zuerst entfernt der Neurochirurg so viel Tumor wie möglich. Dabei hilft ein Fluoreszenzfarbstoff, der Tumorzellen unter speziellem Licht sichtbar macht, und eine elektrische Überwachung wichtiger Hirnfunktionen während der Operation.
Danach folgen sechs Wochen Bestrahlung mit gleichzeitiger täglicher Einnahme des Chemotherapie-Medikaments Temozolomid. Die Bestrahlung dauert pro Sitzung nur wenige Minuten. Anschließend wird Temozolomid für weitere sechs Monate in Zyklen eingenommen: fünf Tage Tabletten, dann 23 Tage Pause. Ergänzend gibt es Tumortherapiefelder – ein tragbares Gerät mit Elektroden auf der Kopfhaut, das mindestens 18 Stunden täglich getragen werden muss.
Der Überlebensvorteil beträgt im Schnitt einige Monate. Ob das die Einschränkung im Alltag aufwiegt, ist eine individuelle Abwägung. Experimentelle Ansätze greifen gezielt die Tumorbiologie an, statt breit zu wirken. Dazu gehören im Labor umprogrammierte Immunzellen (CAR-T-Zellen), individuell hergestellte Tumorimpfungen und Medikamente gegen bestimmte Genmutationen im Tumor.
Keiner dieser Ansätze hat den Standard bisher abgelöst. Sie sind über klinische Studien und spezialisierte neuroonkologische Zentren zugänglich“.
Innovative und experimentelle Ansätze zielen darauf ab, die Grenzen der bisherigen Therapie zu überwinden. Dazu gehören verschiedene Formen der Immuntherapie, etwa Checkpoint-Inhibitoren, personalisierte Tumorvakzine oder CAR‑T‑Zell‑Therapien, die versuchen, das Immunsystem gezielt gegen Tumorzellen zu aktivieren.
Auch onkolytische Viren, die Tumorzellen infizieren und zerstören sollen, werden in klinischen Studien untersucht. Weitere experimentelle Strategien umfassen zielgerichtete Therapien gegen spezifische molekulare Veränderungen, etwa EGFR‑ oder IDH‑Mutationen, sowie neuartige Kombinationstherapien, die Strahlen‑, Chemo‑ und Immuntherapie miteinander verknüpfen. Hinzu kommen lokale Verfahren wie intratumorale Medikamentenapplikationen, Nanotechnologie-basierte Transportmechanismen oder neue Formen der Blut-Hirn-Schranken-Überwindung.

Die MGMT‑Promotor-Methylierung ist im Grunde ein funktioneller Marker für die Reparaturfähigkeit von Tumorzellen gegenüber alkylierenden DNA‑Schäden. Das MGMT‑Protein entfernt Alkylgruppen von der O6‑Position der Guaninbase – genau dort, wo Temozolomid und andere Alkylanzien ihre zytotoxische Wirkung entfalten.
Ist der MGMT‑Promotor methyliert, wird das Gen epigenetisch stillgelegt, die Reparaturleistung sinkt, und die Tumorzellen sind wesentlich anfälliger für die durch Temozolomid induzierten DNA‑Schäden. Klinisch zeigt sich das in einem deutlich besseren Ansprechen auf die Standardchemotherapie, längeren progressionsfreien Intervallen und einem verlängerten Gesamtüberleben.
„MGMT ist ein Reparaturenzym der Tumorzellen. Es macht genau den Schaden rückgängig, den Temozolomid anrichtet. Ist das Gen für dieses Enzym abgeschaltet – Fachleute sagen ,methyliert´ –, kann Temozolomid deutlich besser wirken. Patienten mit methyliertem MGMT leben länger nach der Diagnose.
Bei älteren Menschen mit unmethyliertem MGMT und eingeschränktem Allgemeinzustand kann eine Bestrahlung ohne Chemotherapie die sinnvollere Wahl sein, weil der zusätzliche Nutzen von Temozolomid dann gering ausfällt. IDH ist ein Stoffwechselenzym. Tumore mit einer IDH-Mutation wachsen langsamer und sprechen besser auf die Therapie an.
Seit 2021 werden sie nicht mehr als Glioblastom eingestuft, sondern als eigene Erkrankung geführt. Für diese Gruppe steht mit dem Medikament Vorasidenib erstmals eine zielgerichtete Therapie zur Verfügung, die in der INDIGO-Studie das Fortschreiten deutlich verzögert hat. Die große Mehrheit der Glioblastome ist IDH-Wildtyp, also ohne diese Mutation, und hat damit die ungünstigere Prognose. Die Standardtherapie ist auf diese Gruppe zugeschnitten“, verdeutlicht PD Dr. Kebir.
In der Summe ergänzen sich beide Marker auf bemerkenswerte Weise: Die MGMT‑Methylierung liefert eine prädiktive Information – sie sagt etwas darüber aus, wie gut ein Tumor auf eine bestimmte Therapie reagiert. Der IDH‑Status liefert eine prognostische und biologische Information – er definiert, mit welcher Art von Tumor man es überhaupt zu tun hat.
In der klinischen Praxis fließen diese Informationen in nahezu jede therapeutische Entscheidung ein: von der Frage, wie aggressiv man behandelt, über die Auswahl der Chemotherapie bis hin zur Einschätzung, welche Studienoptionen sinnvoll sind. Sie helfen Ärzten, Patienten realistischer über Chancen und Risiken aufzuklären, und sie ermöglichen eine zunehmend präzisere, personalisierte Therapieplanung, die weit über die rein histologische Diagnose hinausgeht.
Die enge Verzahnung von Neuroonkologie, Neurochirurgie und Strahlentherapie ist beim Glioblastom nicht einfach ein organisatorischer Vorteil, sondern ein echter biologischer Hebel: Sie entscheidet darüber, wie vollständig ein Tumor entfernt werden kann, wie präzise die Strahlentherapie geplant wird, wie gut systemische Therapien wirken und wie schnell auf Komplikationen reagiert wird.
Ein Glioblastom ist ein hochkomplexer, infiltrativer Tumor – und genau deshalb braucht es ein Team, das seine jeweiligen Perspektiven nicht nacheinander, sondern gleichzeitig einbringt.
„Kein Fach allein kann ein Glioblastom optimal behandeln. Die Neurochirurgie operiert, die Strahlentherapie bestrahlt, die Neuroonkologie steuert die Chemotherapie und koordiniert den Gesamtplan. Dazu kommen Neuroradiologen, Nuklearmediziner für die MRT- und PET-Beurteilung und Neuropathologen für die Gewebeanalyse. Organisiert wird die Zusammenarbeit über Tumorkonferenzen.
Dort sitzen alle Fachrichtungen am Tisch und legen gemeinsam den nächsten Behandlungsschritt fest – nach der Operation, bei jeder Kontrolluntersuchung, bei einem Rückfall. Der Hauptansprechpartner im Alltag ist in der Regel der Neuroonkologe. Eine Zweitmeinung an einem spezialisierten Zentrum einzuholen ist jederzeit möglich und kein Misstrauensbeweis gegenüber den bisherigen behandelnden Ärzten“, hebt PD Dr. Kebir hervor.
Ein oft unterschätzter Vorteil dieser Zusammenarbeit ist die Geschwindigkeit. Glioblastome lassen wenig Zeit für Verzögerungen. Wenn alle Disziplinen eng miteinander arbeiten, verkürzen sich die Intervalle zwischen Operation, Bestrahlung und Chemotherapie erheblich.
Viele moderne Therapieansätze – Immuntherapien, Vakzine, zielgerichtete Therapien, Tumortreating Fields – lassen sich nur sinnvoll einsetzen, wenn Chirurgie, Strahlentherapie und Systemtherapie eng abgestimmt sind. Klinische Studien erfordern präzise Einschlusskriterien, molekulare Charakterisierung und klare postoperative Abläufe. Ohne ein eingespieltes Team wären diese Optionen für viele Patienten gar nicht zugänglich.
Die interdisziplinäre Zusammenarbeit verwandelt eine rein sequenzielle Behandlung in eine strategische Gesamttherapie. Sie sorgt dafür, dass jede Entscheidung im Kontext der anderen getroffen wird, dass biologische Marker sinnvoll genutzt werden und dass Patientinnen und Patienten nicht nur eine Behandlung, sondern ein durchdachtes, kohärentes Therapiekonzept erhalten.
Wenn man sich anschaut, was beim Glioblastom derzeit als „vielversprechend“ gilt, dann sind es weniger einzelne Wundermedikamente als ganze Strategien, die versuchen, die immunologische Blockade dieses Tumors zu durchbrechen und mehrere Angriffspunkte gleichzeitig zu nutzen.
„Bei der CAR-T-Zell-Therapie werden körpereigene Immunzellen im Labor gentechnisch so verändert, dass sie Tumorzellen erkennen und zerstören können. Bei einzelnen Patienten sind fortgeschrittene Tumoren vorübergehend komplett zurückgegangen. Die Schwierigkeit besteht darin, dass der Tumor seine Oberfläche laufend verändert und die Immunzellen dadurch ihr Ziel verlieren.
Neuere Ansätze greifen deshalb mehrere Zielstrukturen gleichzeitig an. Bei personalisierten Tumorimpfungen wird das Erbgut des Tumors entschlüsselt, um individuelle Schwachstellen zu finden. Daraus entsteht ein maßgeschneiderter Impfstoff. Frühe Studien zeigen messbare Immunantworten, ob das die Überlebenszeit verlängert, ist noch offen.
Checkpoint-Inhibitoren, die bei Hautkrebs und Lungenkrebs teils spektakulär wirken, haben beim Glioblastom als Einzeltherapie versagt. Der Tumor unterdrückt das Immunsystem in seiner Umgebung zu stark. In Kombination mit anderen Immuntherapien werden sie weiter erprobt. Vorasidenib hat für IDH-mutierte Hirntumoren in der INDIGO-Studie einen klaren Vorteil gezeigt.
Das betrifft nicht das klassische Glioblastom, zeigt aber die Richtung: weg von der Einheitstherapie, hin zur molekular maßgeschneiderten Behandlung“, konstatiert PD Dr. Kebir.
Es kristallisieren sich also drei besonders vielversprechende Richtungen heraus: spezialisierte Immuntherapien wie CAR‑T‑Zellen und Tumorvakzinen, onkolytische Viren sowie intelligente Kombinationstherapien, die Strahlentherapie, Immunmodulation und zielgerichtete Wirkstoffe verbinden. Entscheidend ist dabei weniger ein einzelnes Medikament als die Fähigkeit, das komplexe, immunsuppressive Umfeld des Glioblastoms gezielt zu verändern und Therapien präzise auf die Biologie des jeweiligen Tumors abzustimmen.
Die Lebensqualität von Menschen mit Glioblastom lässt sich während der intensiven Therapiephasen tatsächlich deutlich stärker beeinflussen, als es auf den ersten Blick wirkt.

Lebensqualität entsteht durch viele kleine Stellschrauben: Symptome früh erkennen, gezielt behandeln, kognitive und emotionale Stabilität stärken, Bewegung dosiert einsetzen und Angehörige entlasten. Wenn medizinische, therapeutische und soziale Unterstützung ineinandergreifen und klar kommuniziert wird, gewinnen Betroffene spürbar Orientierung, Energie und Selbstbestimmung zurück.
„Das häufigste und oft belastendste Problem ist die tumorbedingte Erschöpfung, fachsprachlich Fatigue. Sie unterscheidet sich grundsätzlich von normaler Müdigkeit und wird durch Schlaf nicht besser. Was nachweislich hilft, ist täglich 20 bis 30 Minuten moderate Bewegung und eine bewusste Tagesstruktur mit festen Pausen. Konzentrations- und Gedächtnisstörungen betreffen die Mehrzahl der Betroffenen. Eine neuropsychologische Untersuchung kann feststellen, welche Bereiche eingeschränkt sind. Gezieltes Training verbessert die Alltagsfähigkeit spürbar. Angst und Niedergeschlagenheit sind bei dieser Diagnose keine Schwäche, sondern eine erwartbare Reaktion.
Psychoonkologen sind auf die Begleitung in genau dieser Situation spezialisiert. Das gilt auch für Angehörige. Palliativmedizin wird oft missverstanden. Frühe palliativmedizinische Mitbetreuung bedeutet nicht, dass keine Hoffnung mehr besteht. Sie bedeutet bessere Schmerztherapie, bessere Symptomkontrolle und professionelle Unterstützung bei schwierigen Entscheidungen.
Studien zeigen, dass früh palliativ mitbetreute Patienten sich besser fühlen und teils sogar länger leben. Reha-Antrag, Schwerbehindertenausweis, Pflegegrad und Haushaltshilfe lassen sich über den klinischen Sozialdienst frühzeitig organisieren. Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie gehören von Anfang an in den Behandlungsplan“, erklärt PD Dr. Kebir, und damit beenden wir unser Gespräch.
Herzlichen Dank, Herr PD Dr. Kebir, für diese doch ermutigende Aufklärung zur Behandlung des tückischen Glioblastoms!
- Leiter der Klinischen Neuroonkologie am Universitätsklinikum Essen; ausgewiesener Experte für Tumoren des ZNS
- Breites Spektrum: u. a. Gliome, Glioblastome, Meningeome, Hypophysentumoren, ZNS‑Lymphome, Hirnmetastasen
- Enge Verzahnung mit Neurochirurgie und WTZ für hochspezialisierte, interdisziplinäre Therapien
- Zugang zu modernster neurochirurgischer Technologie (Fluoreszenz‑Mikroskopie, Neuronavigation, intraoperative Bildgebung)
- Zusatzqualifikationen in Intensivmedizin und medikamentöser Tumortherapie; umfassende Expertise in systemischen Therapien
- Starker Fokus auf personalisierte, evidenzbasierte Behandlung und empathische, patientenzentrierte Betreuung
Beitrag teilen
Über den Fachautor
Alexandra Pfitzmann
Redakteurin
Alexandra Pfitzmann – Medizinische Fachautorin: Expertenwissen, Fachbeiträge und medizinische Inhalte im Leading Medicine Guide.
Mehr über den Fachautor →Experteninterviews
Als Nächstes lesen
- Experteninterviews
Experteninterview mit Professor Dr. med. Karl Philipp Kutzner
11.09.2026
Prof. Kutzner über Spitzen-Endoprothetik im ENDOPROTHETICUM Mainz
Weiterlesen - Experteninterviews
Experteninterview mit Dr. med. Emanuel Stutz
09.09.2026
Hyperthermie-Behandlung bei Krebs
Weiterlesen - Experteninterviews
Kardiogeriatrie: Bedeutung und Nutzen im Rahmen der Krankenhausreform
07.09.2026
Kardiogeriatrie: Bedeutung und Nutzen im Rahmen der Krankenhausreform
Weiterlesen



