Die Penisverkrümmung

19.01.2026

In Deutschland, Österreich und der Schweiz sind schätzungsweise mehrere Tausend Männer von einer Penisverkrümmung betroffen. Studien zufolge zeigen etwa drei bis acht Prozent der Männer typische Symptome wie tastbare Plaques oder eine deutliche Krümmung, wobei die Häufigkeit mit zunehmendem Alter steigt. Viele Betroffene suchen jedoch aus Scham oder Unwissenheit keine ärztliche Hilfe, sodass die Dunkelziffer deutlich höher liegen dürfte. Zu diesem Thema sprach die Redaktion des Leading Medicine Guide mit Dr. med. univ. Franklin Kuehhas.

Dr. med. univ. Franklin KuehhasPenisverkrümmungen können sowohl angeboren als auch im Laufe des Lebens erworben sein und haben oft funktionelle wie psychische Auswirkungen. Ein genauer Blick auf Ursachen, Verlauf und Behandlungsmöglichkeiten zeigt, wie unterschiedlich die beiden Formen sind.

Penisverkrümmungen lassen sich in zwei Hauptkategorien einteilen: die angeborene und die erworbene Penisverkrümmung. Die angeborene Form ist, wie der Name schon sagt, seit der Geburt vorhanden, wird jedoch meist erst in der Pubertät entdeckt, wenn der Penis für die Jungen von Interesse wird. Diese Art der Verkrümmung betrifft etwa 0,2 bis 2 Prozent der männlichen Bevölkerung. Probleme treten häufig auf, wenn die betroffenen Jungen beginnen, sexuell aktiv zu werden, in der Regel im Alter zwischen 18 und 25 Jahren. Typischerweise zeigt sich die Krümmung bei der angeborenen Form nach unten, seltener nach oben oder zur Seite. Im Gegensatz dazu entsteht die erworbene Penisverkrümmung, auch bekannt als (Induratio Penis Plastica, IPP) oder Peyronie's Disease, meist im Laufe des Lebens durch Mikrotraumen. Diese Verletzungen sind oft nicht auf ein spezifisches Ereignis zurückzuführen, sondern entstehen durch wiederholte, kleine Verletzungen, häufig bei Männern mit bereits nachlassender Erektionsqualität. Dies kann zu einer Kaskade von Veränderungen führen, die in der Bildung von Narbengewebe mündet, wodurch sich der Penis mit der Zeit krümmt. Die erworbene Verkrümmung betrifft fast 10 Prozent aller Männer. Beide Formen der Penisverkrümmung können erhebliche Probleme verursachen, insbesondere beim Ausleben der Sexualität“, erklärt Dr. Kuehhas zu Beginn unseres Gesprächs und ergänzt:

Viele Männer kämpfen mit einer angeborenen oder erworbenen Penisverkrümmung, tun dies jedoch im Stillen, da das Thema unangenehm ist. Unabhängig von der Ursache ist es so, dass je stärker die Krümmung des Penis ausgeprägt ist, desto schwieriger wird die Penetration. Dies führt zu funktionellen Problemen: Es können sich Knickbildungen ergeben, bestimmte Stellungen sind nicht möglich, und Schmerzen bei der Penetration können sowohl für den Mann als auch für seine Partnerin auftreten. Solche negativen Erfahrungen mit Sexualität bringen oft eine Abneigung gegenüber Intimität mit sich, da peinliche Situationen entstehen. Besonders für Männer mit angeborener Penisverkrümmung kann dies das Gefühl der Unsicherheit in Bezug auf ihr Sexualleben verstärken. Sie trauen sich oft nicht, ihre Sexualität auszuleben und enge Beziehungen zu ihren Partnern zu pflegen. Interessanterweise ist die Verkrümmung meistens nur im erigierten Zustand bemerkbar, was für viele Patienten eine zusätzliche psychische Belastung darstellt. Häufig kommen Männer erst zwischen dem 18. und 25. Lebensjahr zur Therapie, nachdem sie in dieser Zeit erste sexuelle Erfahrungen gemacht und bemerkt haben, dass offenbar etwas anders ist als bei anderen. Bei erworbenen Formen der Erkrankung gibt es zwei Phasen: eine akute und eine chronische Phase. Die akute Phase ist entscheidend, da sie den Beginn der Krümmung markiert. In zwei Dritteln der Fälle kann sich die Krümmung im Verlauf der Zeit verschlechtern, während sie in einem Drittel stabil bleibt oder sich in wenigen Prozentpunkten bessert. Diese Phase kann zwischen drei und 24 Monaten dauern. Wenn nach drei Monaten keine Veränderungen mehr festzustellen sind, spricht man von der chronischen Phase, in der effektive Begradigungsoptionen mit dem Patienten diskutiert werden können. Operationen in der akuten Phase sollten vermieden werden, da das Risiko besteht, dass sich die Krümmung weiterhin verschlimmert. Ein frühzeitiger operativer Eingriff könnte zwar den Penis gerade machen, doch dann besteht die Möglichkeit, dass er wieder krumm wird“.

Foto PlaquebildungDie Schmerzen, über die Patienten mit Induratio Penisplastica berichten, sind häufig auf die akute Phase der Erkrankung zurückzuführen. Diese Männer erleben Schmerzen, die in etwa 40 Prozent der Fälle auftreten. 

Die Ursachen für die Schmerzen sind Zug- und Spannungsgefühle im Bereich der Narbenbildung und des Knotens im Bindegewebe, die sich während der akuten Phase entwickeln können. Diese Schmerzen sind besonders bei Erektionen unangenehm und können zwischen drei und 24 Monaten anhalten. Anders verhält es sich bei einer angeborenen Penisverkrümmung, die normalerweise keine Schmerzen verursacht. Dennoch können auch bei dieser Form bei Penetrationsversuchen Schmerzen auftreten, insbesondere wenn versucht wird, den Penis gerade zu biegen, um die Penetration zu erleichtern. Viele Patienten empfinden die plötzlichen Schmerzen, die sie zuvor nicht gekannt haben, als irritierend, da sie oft mit einem dumpfen Ziehen verbunden sind, das die sexuellen Aktivitäten beeinflussen kann“, verdeutlicht Dr. Kuehhas.


Behandlungsbedürftige Penisverkrümmungen zeigen sich oft durch eine Kombination funktioneller und ästhetischer Probleme. Zu den häufigsten Symptomen zählen Schmerzen während der Erektion oder beim Geschlechtsverkehr, die teilweise so stark sein können, dass ein intimer Kontakt erschwert oder unmöglich wird. Deutliche Abweichungen der Penisausrichtung, die über das normale Maß hinausgehen, fallen ebenfalls auf und können sowohl psychischen Stress als auch Selbstwertprobleme auslösen.


Eine genaue Diagnostik, individuell abgestimmte konservative oder operative Therapieansätze und die einfühlsame Kommunikation mit dem Facharzt können die körperlichen Beschwerden lindern und gleichzeitig die psychischen und emotionalen Belastungen reduzieren. Ziel ist es nicht nur, die Krümmung zu korrigieren, sondern auch das Selbstbewusstsein, die sexuelle Funktion und die Lebensqualität nachhaltig zu verbessern.

Wenn ein Patient zu einer Untersuchung wegen einer Penisverkrümmung kommt, steht die genaue Diagnostik im Vordergrund, die stets die Sichtbarkeit und Evaluierung der Krümmung einschließt. Ein entscheidender Teil der Untersuchung ist die Initiierung einer artifiziellen Erektion. Hierzu wird eine Injektion des Medikaments Alprostadil verwendet, ein flüssiges Potenzmittel, das direkt in den Penis gespritzt wird, um die Erektion zu fördern. Dieser Zustand ermöglicht es dem Arzt, den Krümmungsgrad sowie mögliche Rotation oder Einkerbungsdefekte genau zu beobachten und Dokumentationen anzufertigen. Es ist wichtig, den Patienten darüber vorher gut zu informieren, da sich viele Männer in diesem intimen Bereich unsicher fühlen. Leider sind Penisverkrümmungen auch im 21. Jahrhundert oft ein noch immer tabuisiertes Thema, was dazu führt, dass viele Patienten sich nicht trauen, einen Urologen aufzusuchen. Oftmals hören sie von ihren Haus-Urologen, dass es keine Behandlungsoptionen gibt oder sie auf Aussagen wie ,da wird man impotent´ oder ,zu viel Penislänge geht verloren´ stoßen. Solche Missverständnisse sind verbreitet, vor allem, weil nicht alle Urologen über die neuesten Behandlungsmöglichkeiten bei Induratio Penisplastica oder angeborener Penisverkrümmung informiert sind. Die Erfahrung zeigt, dass es für Patienten eine große Erleichterung sein kann, sich einem Spezialisten anzuvertrauen, der über das Thema informiert und die entsprechenden Operationsmethoden kennt. Ein offenes Gespräch kann Ängste abbauen und ein besseres Verständnis der Thematik vermitteln. Viele Patienten entdecken schließlich, dass die Situation gar nicht so schlimm ist, wie sie befürchtet hatten. Bei den Terminen kommt es vor, dass die Patienten alleine erscheinen, jedoch sind Partner oft auch mit dabei. In der Regel sind es jedoch die meisten Patienten, die die Diagnose und Behandlung schrittweise für sich alleine in Anspruch nehmen“, so Dr. Kuehhas.

Foto frustrierter MannBei Penisverkrümmungen hängt die Behandlung stark von der Art, dem Ausmaß der Krümmung, den Beschwerden und der Erektionsfähigkeit ab. 

Hierzu schildert Dr. Kuehhas: „In Bezug auf die Behandlung der Induratio Penisplastica gibt es laut neuesten Richtlinien nur eine konservative Therapie, die nachweislich positive Effekte hat: die Stoßwellentherapie. Diese Therapie kann in der akuten Phase der Erkrankung zwar die Schmerzsymptomatik mindern, jedoch führt sie nicht zu einer Reduktion der Verkrümmung. Daher ist es wichtig, dass Patienten realistische Erwartungen an solche konservativen Behandlungsansätze haben. Es wäre irreführend, ihnen zu vermitteln, dass die Stoßwellentherapie den Penis wieder gerade macht – das ist nicht der Fall. Für Männer mit angeborener Penisverkrümmung gibt es überhaupt keine konservativen Therapieoptionen, die zu einer Begradigung des Penis führen würden. In diesen Fällen ist es entscheidend, dass eine operative Begradigung in Betracht gezogen wird, sofern die entsprechenden Voraussetzungen erfüllt sind. Dies bedeutet, dass chirurgische Eingriffe die einzige Option für eine effektive Behandlung bieten“.

Operative Verfahren sind bei ausgeprägten Krümmungen, funktionellen Einschränkungen oder starken Schmerzen notwendig. Sie zielen darauf ab, die Peniskrümmung zu korrigieren, Schmerzen zu beseitigen und die sexuelle Funktion wiederherzustellen. 

Dr. Kuehhas erläutert die primären Operationsmethoden: „Bei der erworbenen Form der Penisverkrümmung, der Induratio Penisplastica, werden zwei grundlegende Operationsmethoden unterschieden: die penislängenverkürzenden Methoden und die Verfahren, die eine Penislängenerhaltung ermöglichen, wie die Inzision- und Grafttechnik. Es ist entscheidend zu verstehen, dass die Induratio Penisplastica nicht nur mit einer Krümmung einhergeht, die Probleme bei der Penetration und psychosexuelle Probleme verursacht, sondern dass auch die Plack- und Knotenbildung im Bindegewebe zu einem empfindlichen Verlust an Penislänge führt. Rund 80 Prozent der Patienten berichten von einem Verlust von etwa zweieinhalb bis drei Zentimetern. Daher ist es wichtig, den individuellen Verlust an Penislänge zu evaluieren und festzustellen, ob dieser den Patienten belastet. Wenn die Begradigung durch eine Operationstechnik zu einer weiteren Verkürzung führen würde, könnte der Patient zwar einen geraden Penis erhalten, wäre jedoch unzufrieden, da er das Gefühl hat, lediglich einen ,Stummel´ statt seiner ursprünglichen Länge zu besitzen. Bei der Untersuchung sollte auch der Erektionsstatus des Patienten überprüft werden. Hat der Patient gute Erektionen, kann man ihm eine Längenwiederherstellung oder -erhaltung durch die Inzision- und Grafttechnik anbieten. In gravierenderen Fällen, in denen eine massive Verkürzung des Penis oder starke Potenzstörungen vorliegen, kann es auch notwendig sein, eine Penisprothese zu implantieren. In fortgeschrittenen Stadien der Induratio Penisplastica besteht die Möglichkeit, dass Patienten keinen funktionstüchtigen Penis mehr haben. Ein gerader Penis allein würde in solchen Fällen nicht helfen, wenn er nicht auch funktionstüchtig ist. Deswegen kann in diesen schweren Fällen eine Kombination aus Begradigung und der Implantation einer Penisprothese erforderlich werden“.

Die Wahl des geeigneten Operationsverfahrens hängt von mehreren Faktoren ab: der Schwere der Krümmung, der Stabilität der Erektion, dem Ausmaß des Narbengewebes und den individuellen Vorstellungen des Patienten. Ziel jeder Behandlung ist es, sowohl die Funktionalität als auch die Ästhetik des Penis zu optimieren, Beschwerden zu lindern und das Selbstbewusstsein und die sexuelle Lebensqualität wiederherzustellen.

Die Operation zur Behandlung einer Penisverkrümmung, sei es angeboren oder erworben, dauert in der Regel zwischen 2 und 2,5 Stunden und wird in Vollnarkose durchgeführt. Normalerweise kann der Eingriff ambulant erfolgen, was bedeutet, dass der Patient am selben Tag nach Hause oder in ein naheliegend gebuchtes Hotel zurückkehren kann. Es folgt eine Nachkontrolle nach zwei Tagen, bei der ein Verbandswechsel vorgenommen wird. Bei angeborenen Penisverkrümmungen bleibt der Patient eine Woche lang mit einem Dauerverband versorgt und trägt anschließend für fünf Wochen nachts Verbände, um die Heilung des Gewebes zu fördern. Bei erworbenen Penisverkrümmungen genügt in der Regel ein Dauerverband für eine Woche. Da der Peniskopf nicht vom Verband eingewickelt ist, funktioniert das Wasserlassen in der Regel ohne Probleme und verursacht keine nennenswerten Schmerzen. Auf einer Schmerzskala von 0 bis 10 liegt die Empfindung während der Operation bei etwa 2 bis 3. Der Verband kann als etwas unangenehm empfunden werden, stört jedoch nicht wesentlich im Alltag. Was die Begradigung des Penis betrifft, so wird bei penislängenverkürzenden Operationstechniken die längere Seite der Krümmung gekürzt, um sie der kürzeren Seite anzupassen, sodass der Penis wieder gerade wird. Diese Methode wird oft als Nesbit-Operation bezeichnet. Für die Wiederherstellung der Penislänge wird die verkürzte Seite der Krümmung eingeschnitten und an die längere, gesunde Seite angepasst. Der dabei entstehende Defekt wird mit einem künstlichen Material, typischerweise einem Herzbeutel von Kühen (Bovine Pericard), abgedeckt. Dieses Material ist in der medizinischen Anwendung etabliert und wird seit vielen Jahren in der Herzchirurgie verwendet. Die Entscheidung, ob eine Längen-Wiederherstellungsoperation durchgeführt werden sollte, hängt von mehreren Faktoren ab. In der Regel wird diese Technik Patienten mit einer Krümmung von mehr als 60 Grad angeboten, vorausgesetzt, ihre Erektionsqualität ist gut. Diese Art der Operation ist invasiver, weshalb nicht jeder Patient ein geeigneter Kandidat dafür ist. Diskussionen darüber, welche Operationstechnik für den einzelnen Patienten am besten geeignet ist, sind im klinischen Alltag üblich. Der Patient sollte verstehen, warum eine bestimmte Technik empfohlen wird und welche Überlegungen dahinterstehen, um ihm die bestmögliche Entscheidung zu ermöglichen“, erklärt Dr. Kuehhas.

Foto vollständige BegradigungSpezialisierte Fachärzte sichern den langfristigen Behandlungserfolg bei Penisverkrümmungen und anderen genitalchirurgischen Problemen durch ein engmaschiges Zusammenspiel aus präziser Diagnostik, individueller Therapieplanung und fachlich versierter Durchführung der Eingriffe. 

Für Patienten ist es von größter Bedeutung, sich professionelle Hilfe zu suchen und nicht alleine zu kämpfen. Ein erster Schritt sollte darin bestehen, sicherzustellen, dass der Arzt ein Spezialist auf diesem Gebiet ist. Bei der Auswahl eines geeigneten Arztes können einige entscheidende Faktoren helfen: Patienten sollten nachfragen, wie viele Operationen zur Penisbegradigung der behandelnde Arzt pro Jahr durchführt oder bereits durchgeführt hat. Diese Zahl kann als Qualitätsmerkmal betrachtet werden; ein Arzt, der weniger als zehn solcher Eingriffe jährlich vornimmt, kann möglicherweise nicht die gleiche Erfahrung und Expertise bieten wie jemand, der mehrere Hundert davon im Jahr durchführt. Persönlich führe ich etwa 200 Verkrümmungskorrekturen pro Jahr durch“, betont Dr. Kuehhas und schildert zum Abschluss unseres Gesprächs:

„Die geschilderten Eingriffe sind seit vielen Jahren bekannt, da die Erkrankung, die als Induratio Penisplastica oder Morbus Peyronie bezeichnet wird, tatsächlich seit der Antike dokumentiert ist. Der Begriff Morbus Peyronie stammt von dem Leibarzt von König Ludwig XVI., der die Krümmung erstmals beschrieben hat. Die spezielle Technik der penislängenverkürzenden Operation, die Nesbit-Operation, wird bereits seit 1964 durchgeführt. Das Wichtigste aber für Patienten ist grundsätzlich, keine Angst davor zu haben, über ihre Probleme zu sprechen, und die Scham zu überwinden, die leider oft mit solchen tabuisierten Themen verbunden ist. Es gibt für jede Form der Penisverkrümmung eine Lösung, und professionelle Hilfe ist der entscheidende Schritt zur Linderung von Beschwerden und zur Verbesserung der Lebensqualität“.

Vielen Dank, Dr. Kuehhas, für die aufklärenden Worte zu dem noch immer tabuisierten Thema der Penisverkrümmung!


 

  • Hochspezialisierter Androloge mit internationalem Ruf in rekonstruktiver Genitalchirurgie.
  • Fokus auf Penisverkrümmungen, Penisprothesen, Penisverlängerung/- verdickung, Beschneidung, Hypospadie, Vasektomie, Hodensackstraffung.
  • Pionier in OP-Techniken wie STAGE- und Egydio-Methode für minimalen Penislängenverlust.
  • Behandelt funktionelle und ästhetische Probleme mit hoher Präzision, Diskretion und Empathie.
  • Ordination in Wien: moderne Ausstattung, individuelle Diagnostik und Therapieplanung.
  • Internationale Erfahrung, Publikationen und Vorträge, kombiniert mit persönlicher Patientenbetreuung.

 


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