Experteninterviews
Patientenzentrierte und individualisierte Kniechirurgie
Alexandra Pfitzmann ·
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Patientenzentrierte und individualisierte Kniechirurgie bedeutet, jede Verletzung und jedes Knie in seinem ganz eigenen Kontext zu betrachten – mit Blick auf Anatomie, Belastungsprofil, sportliche Ziele und persönliche Erwartungen. Moderne Kniechirurgie setzt heute auf präzise Diagnostik, maßgeschneiderte Therapiekonzepte und schonende, funktionserhaltende Verfahren, die den Menschen und nicht nur die Struktur behandeln. Genau diesen Ansatz stärkt seit 1. Juli 2026 auch Prof. Dr. Elmar Herbst, der das Team von Gelenkpunkt mit seiner ausgewiesenen Expertise in Band-, Meniskus- und Knorpelchirurgie sowie gelenkerhaltenden Osteotomien erweitert und das medizinische Angebot unmittelbar bereichert.

„Seit dem 1. Juli bin ich Teil des Gelenkpunkts in Innsbruck. Zuvor war ich acht Jahre an der Uniklinik Münster in der Unfallchirurgie tätig. Der Gelenkpunkt war für mich schon lange ein besonderer Ort, denn während meines Studiums in Innsbruck habe ich dort drei Jahre mitgearbeitet. Mich reizt die besondere Struktur des Gelenkpunkts: Es ist nicht einfach nur eine Praxis, sondern eine akademisch geprägte Einrichtung. Neben der Patientenversorgung mit speziellen Konzepten und erweiterten Möglichkeiten verfügen wir über ein breites wissenschaftliches Fundament – eigene biomechanische Kapazitäten, klinische Forschung und Bewegungsanalysen, die wir eng mit der täglichen Arbeit verknüpfen. Wie viele Patienten ich pro Jahr betreuen werde, kann ich noch nicht abschätzen, zumal wir auch das Notfallgeschäft mit abdecken. Für mich steht nicht die Menge im Vordergrund. Ich möchte meinen Weg finden und eine vernünftige, individuelle Patientenversorgung bieten“, schildert Prof. Dr. Herbst am Anfang unseres Gesprächs.
Eine individualisierte Beurteilung einer Knieverletzung gelingt nur, wenn man das Gelenk nicht als isolierte Struktur, sondern als Teil eines komplexen funktionellen Systems versteht. Entscheidend ist ein diagnostischer Prozess, der deutlich über Standardprotokolle hinausgeht und die Anatomie, Biomechanik, Lebensrealität und Ziele des Patienten miteinander verknüpft.
„Bei der individualisierten Kniechirurgie steht zunächst eine praktische Herangehensweise im Mittelpunkt: Ein Patient kommt zum Beispiel mit einer unfallbedingten Knieverletzung, bei der eine Operation notwendig ist. Am Anfang steht eine gründliche Diagnostik. Diese beginnt nicht mit der Betrachtung vorhandener Bildgebung, sondern mit der Klärung des Unfallhergangs. Der Mechanismus des Ereignisses liefert oft Hinweise darauf, welche Strukturen betroffen sein könnten. Ebenso wichtig ist die Einschätzung der körperlichen Anforderungen des Patienten – ob es sich um einen Leistungssportler, einen Feuerwehrmann oder eine weniger aktive Person handelt. Daraus ergibt sich, welche therapeutischen Optionen geeignet sind, um die bestmögliche Lebensqualität wiederherzustellen. Bildgebende Verfahren wie MRT zeigen strukturelle Befunde, jedoch keine funktionelle Instabilität. Deshalb ist eine sorgfältige klinische Untersuchung des Kniegelenks unerlässlich. Gerade in der Kreuzbandchirurgie spielen Begleitverletzungen eine Rolle, die klinisch relevant sein können und die Rotationsstabilität beeinflussen. Manche Patienten können einen Kreuzbandriss ohne Operation gut kompensieren; es existieren klare klinische Kriterien, die eine Einschätzung ermöglichen. Zusätzlich werden Menisken und weitere Strukturen nüchtern analysiert, um ein vollständiges Bild der Situation zu erhalten. Ziel ist es, das individuelle Instabilitätsmuster zu erfassen und die Bildgebung lediglich zur Bestätigung der klinischen Befunde zu nutzen“, erklärt Prof. Dr. Herbst und führt weiter aus:
„In der operativen Therapie können gerissene Kreuzbänder ersetzt oder verstärkt werden, wobei möglichst viel vorhandenes Gewebe erhalten bleibt, da dieses wichtige Nervenfasern und Blutgefäße enthält. Je nach Instabilitätsmuster kann eine zusätzliche Stabilisierung der Außenseite notwendig sein, um das Risiko einer erneuten Verletzung zu reduzieren. Der anschließende rehabilitative Prozess ist entscheidend für den Behandlungserfolg. Eine engmaschige Nachbehandlung umfasst nicht nur die Wundkontrolle, sondern eine abgestufte physiotherapeutische Betreuung, die im kontinuierlichen Austausch zwischen Arzt und Therapeut erfolgt. Therapieziele werden regelmäßig überprüft und angepasst. Die Nachbehandlung berücksichtigt individuelle Unterschiede: Manche Patienten benötigen Motivation zur Bewegung, andere müssen gebremst werden. Grundsätzlich hat sich die operative Frequenz nicht zwingend verringert, doch es ist bekannt, dass operative Maßnahmen nicht immer die beste Lösung darstellen. Viele Verletzungen und degenerative Veränderungen lassen sich konservativ sehr effektiv behandeln. Voraussetzung ist eine offene Kommunikation über die Erwartungen des Patienten und die realistischen therapeutischen Möglichkeiten. Häufig besteht die Vorstellung, dass eine strukturelle Schädigung zwingend repariert werden müsse. Die moderne orthopädische Herangehensweise berücksichtigt jedoch, dass konservative Therapien in vielen Fällen erstaunlich gute Ergebnisse erzielen können“.
In sportlich sehr aktiven Bereichen treten Knieverletzungen besonders häufig auf, da schnelle Richtungswechsel, hohe Belastungsspitzen und komplexe Bewegungsabläufe das Gelenk stark beanspruchen. In solchen Situationen stellt sich regelmäßig die Frage, ob eine konservative Therapie ausreicht oder ob eine operative Versorgung vorzuziehen ist. Die Entscheidung hängt dabei von mehreren Faktoren ab – vom Aktivitätsniveau über die Art der Verletzung bis hin zu den individuellen funktionellen Anforderungen –, und muss stets im Gesamtzusammenhang bewertet werden.

Hierzu erklärt Prof. Dr- Herbst: „Es gibt tatsächlich Leistungssportler, die auch ohne vorderes Kreuzband gut zurechtkommen, weil bestimmte knöcherne Faktoren und eine starke muskuläre Führung das Gelenk ausreichend stabilisieren. Grundsätzlich profitieren Personen mit hohem Bewegungsanspruch und vielen Dreh‑ und Wendemanövern jedoch meist von einer stabilisierenden Kreuzbandoperation. In Hochrisikosportarten wie Handball oder Fußball wird daher in der Regel eine operative Versorgung empfohlen. Die Entscheidung hängt jedoch immer von den individuellen Umständen ab. Liegen relevante Meniskusrisse, Knorpelschäden oder zusätzliche Bandverletzungen vor, spricht dies eher für eine Operation. Bei einem isolierten Kreuzbandriss kann eine konservative Therapie erwogen werden, abhängig von der Lebenssituation und den bevorstehenden Belastungen. Stehen wichtige berufliche oder private Ereignisse an, kann zunächst versucht werden, die Stabilität konservativ zu erreichen. In manchen Fällen gelingt dies dauerhaft, in anderen zeigt sich im Verlauf, dass eine operative Versorgung doch notwendig ist. Dogmatische Entscheidungen sind hier nicht sinnvoll; die Begleitverletzungen, insbesondere relevante Meniskusläsionen, spielen eine entscheidende Rolle, da sie langfristig Schäden verursachen können und daher mitversorgt werden sollten. Bei fortgeschrittener Arthrose stellt sich die Frage nach einem Gelenkersatz. Wenn alle konservativen Maßnahmen ausgeschöpft sind und die Lebensqualität deutlich eingeschränkt ist, sollte das betroffene Gelenk durch eine Prothese ersetzt werden. In der Endoprothetik hat sich in den vergangenen Jahren viel entwickelt: individuelle Implantate, unterschiedliche Konzepte zur Beinachsenkorrektur und robotergestützte Verfahren stehen zur Verfügung. Trotz dieser Innovationen sind die Patientenergebnisse insgesamt relativ konstant geblieben. Ein möglicher Grund liegt darin, dass die Bevölkerung anatomisch einer Normalverteilung folgt: Die Mehrheit profitiert von Standardimplantaten, während die anatomischen Ausreißer – etwa besondere Bandspannungen oder ungewöhnliche Gelenkgeometrien – potenziell stärker von individuell angepassten Lösungen profitieren“.
Bei individuellen Knieprothesen stehen heute unterschiedliche Konzepte zur Verfügung, die je nach anatomischen Voraussetzungen und klinischer Ausgangslage des Patienten eingesetzt werden können. Diese reichen von vollständig maßgefertigten Implantaten, die auf Basis detaillierter Bildgebung exakt an die natürliche Gelenkstruktur angepasst werden, bis hin zu patientenindividuell geplanten Standardprothesen, bei denen Beinachsen, Bandspannungen und Abnutzungsmuster gezielt berücksichtigt werden. Beide Ansätze verfolgen das Ziel, die Prothese möglichst präzise an die persönliche Anatomie und die funktionellen Anforderungen des jeweiligen Patienten anzupassen.
„Ein komplett individuelles Kniegelenk wird anhand der natürlichen Anatomie des Patienten gefertigt, basierend auf einer Computertomographie. Alternativ kann ein Standardimplantat patientenindividuell eingesetzt werden, indem Abnutzungsmuster, Beinachsen (X‑ oder O‑Bein) und Bandspannungen berücksichtigt werden. Vollständig maßgefertigte Implantate sind aufwendig und vor allem für Patienten mit deutlichen anatomischen Besonderheiten sinnvoll. Moderne Standardimplantate bieten jedoch ebenfalls verschiedene Stabilitätsgrade und Anpassungsmöglichkeiten, sodass sie nicht mehr als reine ,Implantate von der Stange´ gelten. Mit sorgfältiger Planung lassen sich viele anatomische Varianten abdecken. Die wenigen Patienten mit ausgeprägten anatomischen Besonderheiten können von einem 3D‑gedruckten Knie profitieren. Wissenschaftlich ist dieser Vorteil jedoch schwer nachzuweisen, da Studien die breite Durchschnittsbevölkerung abbilden und Ausreißer statistisch untergehen. Daher bleibt die Herausforderung, klinisch genau diese Ausreißer zu identifizieren und die Therapie entsprechend anzupassen. Die Orientierung am Durchschnitt reicht nicht aus, wenn man die letzten 10–15 Prozent der Patienten ebenfalls optimal versorgen möchte. Bei der Beurteilung von Beinachsen ist zudem entscheidend, ob ein X‑ oder O‑Bein angeboren oder erworben ist, etwa durch Arthrose oder Verletzungen. Diese Unterscheidung beeinflusst die operative Planung maßgeblich. Moderne Kniechirurgie ist heute hochentwickelt und schnell, doch die individuelle Anatomie und Lebenssituation des Patienten bleibt der zentrale Faktor für die Wahl der geeigneten Therapie“, hebt Prof. Dr. Herbst hervor.
Osteotomien, ein gelenkerhaltendes, chirurgisches Verfahren, bei dem Knochen gezielt durchtrennt und in einer neuen Position wieder stabilisiert werden, bieten langfristige Vorteile vor allem dann, wenn die biologischen Strukturen des Knies noch erhalten und funktionell nutzbar sind, die Fehlbelastung gezielt korrigiert werden kann und die betroffene Person ein aktives Lebensumfeld hat. In solchen Fällen ermöglicht die Achskorrektur, die natürliche Gelenkmechanik zu bewahren und die Belastung wieder auf gesunde Bereiche des Gelenks zu verlagern. Dadurch bleibt das Knie in seiner ursprünglichen Funktion erhalten, höhere körperliche Beanspruchungen sind weiterhin möglich und der Zeitpunkt, an dem ein künstlicher Gelenkersatz notwendig wird, lässt sich häufig deutlich hinauszögern – nicht selten um viele Jahre, in manchen Fällen sogar um Jahrzehnte.
Bei Knieoperationen kommen heute minimalinvasive Zugänge zum Einsatz, die den Eingriff insgesamt deutlich schonender gestalten und die Belastung für den Körper reduzieren. Gleichzeitig profitieren Patienten in Österreich von einem strukturellen Vorteil: Anders als in vielen anderen Ländern besteht kein ausgeprägter Druck, orthopädische Eingriffe möglichst schnell ambulant durchzuführen. Dadurch bleibt ausreichend Zeit für eine stationäre Betreuung, die eine engmaschige physiotherapeutische Begleitung und einen kontrollierten Beginn der Rehabilitation direkt auf der Station ermöglicht.
„Eine Knieprothese bleibt häufig etwa eine Woche stationär, wobei die physiotherapeutische Betreuung bereits auf der Station beginnt. Auch nach bandchirurgischen Eingriffen bleiben Patienten im Durchschnitt länger im stationären Setting als in vergleichbaren Strukturen anderer Länder. Dadurch entsteht die Möglichkeit einer engmaschigen Betreuung, die von vielen Patienten ausdrücklich gewünscht wird. Versorgungslücken lassen sich so vermeiden, da verschiedene Berufsgruppen im Akutsetting kontinuierlich eingebunden sind. Grundsätzlich wird niemand gegen seinen Wunsch im Krankenhaus behalten, gleichzeitig besteht jedoch ein großzügiger Rahmen für eine längere stationäre Betreuung, wenn dies medizinisch sinnvoll ist. Der Ambulantisierungsgedanke wird nicht grundsätzlich abgelehnt, allerdings gibt es Patientengruppen, die nach einer Operation mehr Unterstützung benötigen. Dazu zählen gebrechlichere Personen oder solche, die zu Hause keine ausreichende Betreuung sicherstellen können. Auch die unmittelbare Fortführung der Physiotherapie ist im häuslichen Umfeld nicht immer gewährleistet. Eine stationäre Betreuung nimmt Druck aus der Situation und ermöglicht vielen Patienten eine Genesung in einer stabilen Komfortzone. Durch moderne Operationstechniken hat sich die Aufenthaltsdauer im Krankenhaus in den vergangenen Jahrzehnten deutlich verkürzt. Die Belastung für den Organismus ist geringer, und die Regeneration verläuft schneller. Dies ist jedoch nicht allein auf chirurgische Fortschritte zurückzuführen. Auch die optimierte Nachsorge, die pflegerische Betreuung und die physiotherapeutischen Konzepte haben sich erheblich weiterentwickelt. In der Rehabilitation wird heute häufig früher und intensiver mobilisiert, da ein besseres Verständnis für die mechanischen Zusammenhänge und die Geweberegeneration besteht“, so Prof. Dr. Herbst.

Eine „Prothese von der Stange“ bietet solide Standardmechanik. Eine individuell angepasste Prothese bietet personalisierte Biomechanik, die sich langfristig in natürlicherer Funktion, höherer Stabilität und besserer Lebensqualität niederschlägt.
Technik und Therapie wachsen in der modernen Orthopädie immer enger zusammen und prägen heute nahezu jeden Schritt einer Behandlung. Chirurgische Innovationen sorgen für eine deutlich höhere Präzision im Operationssaal, während digitale Systeme wie Robotik und künstliche Intelligenz zunehmend Einfluss darauf nehmen, wie Eingriffe geplant, vorbereitet und begleitet werden. Dadurch entsteht ein Zusammenspiel aus handwerklicher Expertise und technologischer Unterstützung, das sowohl die Sicherheit als auch die Individualisierung orthopädischer Therapien auf ein neues Niveau hebt.
„Neben den chirurgischen Innovationen, die in den vergangenen Jahren große Fortschritte ermöglicht haben, spielt auch die Arbeit der Therapeuten und Mitbehandler eine wesentliche Rolle. Robotik wurde im Gelenkpunkt über lange Zeit insbesondere bei Knieprothesen eingesetzt. Die Technologie bietet eine hohe Genauigkeit, kann jedoch dazu verleiten, sich zu sehr auf die automatisierten Abläufe zu verlassen. Abweichungen vom geplanten Vorgehen sind möglich, sodass die Robotik vor allem in der Lernphase einen deutlichen Vorteil bietet: Die Lernkurve wird steiler, und weniger erfahrene Operateure erzielen zuverlässigere Ergebnisse. Bei sehr erfahrenen Endoprothetikern sind die Unterschiede dagegen geringer, weshalb Robotik im Gelenkpunkt nur bei speziellen Patientenkonstellationen eine Rolle spielt. Künstliche Intelligenz ist im medizinischen Umfeld allgegenwärtig und wird in vielen Bereichen eingesetzt, etwa in der radiologischen Diagnostik zur Erkennung von Brüchen oder Bandverletzungen. Im Gelenkpunkt erfolgt die operative Planung jedoch weiterhin persönlich. KI kann die Planung beschleunigen, doch die endgültige Beurteilung und Korrektur bleiben ärztliche Aufgaben. In der Diagnostik spielt KI im orthopädischen Alltag eine geringere Rolle, da das Gespräch mit dem Patienten und die körperliche Untersuchung weiterhin die wichtigsten diagnostischen Instrumente sind; die Bildgebung ergänzt diese Befunde lediglich“, formuliert Prof. Dr. Herbst und ergänzt zum Abschluss unseres Gesprächs:
„Zukünftig wird KI vor allem dort an Bedeutung gewinnen, wo große Datenmengen zusammengeführt werden, um individuelle Risikofaktoren besser zu verstehen und Therapien noch präziser anzupassen. Der Wissenszuwachs in der Medizin ist enorm und kaum vollständig zu überblicken. KI kann hier unterstützen, indem relevante Informationen strukturiert bereitgestellt werden. Voraussetzung ist jedoch, dass die Modelle gemeinsam mit Fachärzten entwickelt werden, damit sie die spezifischen Anforderungen der Orthopädie und Unfallchirurgie abbilden. Generische Modelle eignen sich für einfache diagnostische Aufgaben, nicht jedoch für komplexe Therapieentscheidungen. Entscheidend bleibt, dass medizinisches Personal versteht, wie KI‑Modelle aufgebaut sind, welche Faktoren sie berücksichtigen und wie Ergebnisse zu interpretieren sind. Denn die Verantwortung für die Behandlung bleibt letztlich immer beim Menschen“.
- Spezialist für Orthopädie, Unfallchirurgie und moderne Kniechirurgie – mit besonderer Expertise in Band-, Meniskus- und Knorpelchirurgie sowie gelenkerhaltenden Osteotomien.
- PhD in Musculoskeletal Science und 2024 zum außerplanmäßigen Professor der Universität Münster ernannt.
- Internationale Ausbildung und klinische Erfahrung an der TU München, der University of Pittsburgh und dem Universitätsklinikum Münster, dort zuletzt Geschäftsführender Oberarzt.
- Umfassende sporttraumatologische Expertise – Behandlung von Sehnen- und Knieverletzungen bei Profi- und Freizeitsportlern.
- Teil des Spitzen-Teams von Gelenkpunkt Innsbruck, einer europaweit führenden Adresse für Sport- und Gelenkchirurgie mit internationalem Renommee.
- Aktiv in Forschung und Innovation – eingebunden in internationale Projekte, Publikationen und die Forschungsstrukturen im MOTUM
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Über den Fachautor
Alexandra Pfitzmann
Redakteurin
Als Diplomatentochter weltweit Zuhause, lebt Alexandra Pfitzmann seit dem Jahr 2000 glücklich in Berlin und auf Mallorca.
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