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Experteninterviews

Prof. Amadeus Hornemann über Präzisionsmedizin in der Frauenheilkunde. Moderne Chirurgie, neue Techniken, bessere Lebensqualität

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Alexandra Pfitzmann · 18. September 2026

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Die operative Frauenheilkunde umfasst heute ein breites Spektrum hochspezialisierter chirurgischer Verfahren an den weiblichen Geschlechtsorganen. Im Zentrum steht ein präzises, schonendes Vorgehen, das moderne minimalinvasive Techniken ebenso einbezieht wie anspruchsvolle Tumorchirurgie und rekonstruktive Eingriffe.

Ziel all dieser Methoden ist es, Erkrankungen wie Endometriose, Myome, Senkungsbeschwerden oder Tumore präzise zu behandeln – und gleichzeitig die körperliche Belastung für Patientinnen so gering wie möglich zu halten.

Prof. Hornemann

In den letzten Jahren hat die operative Gynäkologie bedeutende Fortschritte durch innovative Techniken erfahren, die sowohl die Patientensicherheit als auch die Genesung erheblich verbessern. 

In der operativen Gynäkologie hat sich in den vergangenen Jahren ein deutlicher Wandel vollzogen: Moderne minimalinvasive Verfahren sind immer schonender geworden und ermöglichen Eingriffe mit deutlich weniger Verletzungen des umliegenden Gewebes, geringeren Komplikationsraten und kaum sichtbaren Narben. Gleichzeitig hat die Einführung der 3D-Visualisierung in der Laparoskopie die Präzision chirurgischer Schritte spürbar erhöht, was die Sicherheit für Patientinnen weiter verbessert.

Parallel dazu hat sich die roboterassistierte Chirurgie etabliert, die durch feinere Instrumentenführung und optimale Sichtverhältnisse besonders gewebeschonende Operationen ermöglicht und die Genesung beschleunigt. Mit diesen technischen Fortschritten geht ein grundlegender Haltungswechsel einher: Heute wird sehr viel zurückhaltender operiert. Wo früher schnell zur Hysterektomie geraten wurde, prüft man nun sorgfältig, ob eine Operation überhaupt notwendig ist. Noch vor wenigen Jahren wurden in Deutschland rund 200.000 Gebärmutterentfernungen pro Jahr durchgeführt – inzwischen ist diese Zahl auf etwa die Hälfte gesunken.

Das liegt daran, dass viele Beschwerden, etwa Blutungsstörungen, inzwischen erfolgreich mit hormonellen oder anderen konservativen Methoden behandelt werden können. Auch Myome lassen sich heute häufig gebärmuttererhaltend entfernen. Im Bürgerhospital wird dieser moderne Ansatz konsequent gelebt: Jede Patientin wird individuell beurteilt, und es wird genau abgewogen, ob ein Eingriff wirklich erforderlich ist. Wenn eine Operation notwendig wird, erfolgt sie in der kleinstmöglichen, schonendsten Variante – unterstützt durch die neuesten technischen Entwicklungen, die Sicherheit, Präzision und eine schnelle Genesung fördern“, so Prof. Dr. Hornemann. 

Die 3D-Visualisierung in der Laparoskopie hat sich als moderne Weiterentwicklung der minimalinvasiven Chirurgie in der Gynäkologie durchgesetzt und ermöglicht heute deutlich präzisere Eingriffe als frühere 2D basierte Verfahren. 

Die Laparoskopie hat in der gynäkologischen Chirurgie einen bemerkenswerten Wandel durchlaufen. In ihren Anfangsjahren war sie stark umstritten, und die Fachwelt reagierte skeptisch. Ein wesentlicher Kritikpunkt war die fehlende dritte Dimension: Operieren in einem zweidimensionalen Bildfeld ist so anspruchsvoll wie das Arbeiten mit nur einem Auge.

Genau hier setzt die räumliche Darstellung durch eine 3D-Visualisierung in der Laparoskopie an, die ich 2012 in Deutschland eingeführt habe. Sie macht die räumliche Tiefe sichtbar und ermöglicht eine Darstellung, die der natürlichen Wahrnehmung des Menschen deutlich näherkommt. Diese Technik bietet gegenüber herkömmlichen zweidimensionalen Verfahren entscheidende Vorteile, insbesondere bei komplexen gynäkologischen Erkrankungen wie Endometriose, Myomen oder urogynäkologischen Befunden. Durch das realistische Tiefenempfinden lassen sich Gefäße, Nerven und feine Gewebeschichten wesentlich präziser erkennen und voneinander abgrenzen.

Die verbesserte Orientierung im Operationsfeld führt zu einer sichereren Präparation, reduziert das Risiko von Verletzungen und erlaubt ein insgesamt schonenderes Vorgehen. Zudem ermöglicht die 3D-Technik feinere, kontrolliertere Bewegungen und eine exaktere Instrumentenführung. Für Patientinnen bedeutet das weniger Blutverlust, geringere postoperative Schmerzen und eine schnellere Genesung. Heute ist die 3DLaparoskopie in vielen Kliniken etabliert und in der roboterassistierten Chirurgie – etwa mit daVinciSystemen – längst Standard.

Merkwürdigerweise gibt es dennoch einzelne Operateure, die weiterhin auf zweidimensionale Systeme setzen, obwohl die Vorteile der dritten Dimension klar auf der Hand liegen. Die gesamte Operation verläuft mit 3DTechnik entspannter, weil man sich die räumliche Tiefe nicht mehr mühsam vorstellen muss“, schildert Prof. Dr. Hornemann. 


Die 3D‑Laparoskopie trägt entscheidend dazu bei, Eingriffe sicherer, gewebeschonender und langfristig erfolgreicher zu machen – ein Fortschritt, der die operative Gynäkologie nachhaltig verändert hat.


Der Fokus auf minimalinvasive Techniken hat die gynäkologische Chirurgie nachhaltig verändert und wirkt sich unmittelbar auf die postoperative Erholung und die Lebensqualität der Patientinnen aus. Weil Eingriffe heute über kleinste Zugänge erfolgen und das umliegende Gewebe weitgehend geschont wird, erholen sich Patientinnen schneller, haben weniger Schmerzen und können ihren Alltag früher wieder aufnehmen.

Prof. Hornemann 

Die Wahl des Zugangs hängt immer davon ab, welche Operation geplant ist, denn es gibt unterschiedliche Wege, in den Bauchraum zu gelangen. Ein quereingesetzter Schnitt – ähnlich wie beim Kaiserschnitt – ermöglicht einen guten Zugang zu den Organen im kleinen Becken. Bei sehr großen Befunden, etwa ausgedehnten Tumoren, ist dagegen ein Längsschnitt notwendig. Auch wenn der Körper solche Schnitte grundsätzlich gut heilen kann, bleibt Narbengewebe immer weniger belastbar als das ursprüngliche Gewebe.

Deshalb ist es ein großer Vorteil, wenn solche offenen Zugänge vermieden werden können. Hinzu kommt, dass ein über einen Schnitt geöffneter Bauch nur eine begrenzte Übersicht bietet. Wird der Bauchraum jedoch – wie bei einer Bauchspiegelung – mit Kohlendioxid gefüllt, entsteht ein weiter, übersichtlicher Arbeitsraum. Dadurch lassen sich alle Strukturen klar erkennen und deutlich präziser beurteilen, was die Sicherheit und Genauigkeit des Eingriffs erheblich verbessert“, erklärt Prof. Dr. Hornemann. 

Die feinen, kaum sichtbaren Narben, die bei minimal‑invasiven Eingriffen entstehen, sind nicht nur medizinisch vorteilhaft, sondern auch ästhetisch deutlich unauffälliger als die größeren Schnitte klassischer Operationstechniken. Gleichzeitig belegen zahlreiche Untersuchungen, dass minimal‑invasive Verfahren insgesamt mit einer geringeren Rate an Komplikationen einhergehen. Weniger postoperative Beschwerden bedeuten wiederum eine geringere körperliche und organisatorische Belastung, niedrigere Folgekosten und vor allem weniger psychischen Druck für die Patientinnen. 

Prof. Dr. Hornemann veranschaulicht dies mit einem Beispiel: „Bei einer offenen Gebärmutterentfernung entsteht ein rund 15 cm langer Bauchschnitt – ein Eingriff, der eine entsprechend lange und sorgfältige Heilungsphase erfordert. Im Gegensatz dazu kommen bei der minimalinvasiven Technik mehrere kleine Hautschnitte von 5 bis 10 mm zum Einsatz. Diese deutlich geringere Gewebebelastung führt zu einer wesentlich schnelleren und unkomplizierteren Wundheilung.

Ein großer Bauchschnitt muss über längere Zeit ruhiggestellt werden, damit er stabil ausheilen kann. Minimalinvasive Eingriffe belasten den Körper dagegen weit weniger. Viele Operationen, die früher einen mehrwöchigen stationären Aufenthalt erforderten – darunter auch die Gebärmutterentfernung –können heute sogar ambulant durchgeführt werden“. 

Endometriose: eine stille Krankheit, die Aufmerksamkeit braucht. 

Endometriose gehört zu den häufigsten gynäkologischen Erkrankungen und kann für betroffene Frauen erhebliche Beschwerden bedeuten. Ein wesentlicher Grund für ihre zunehmende Verbreitung liegt in veränderten Lebens- und Familienplanungsmustern. Biologisch ist der weibliche Körper darauf ausgelegt, im gebärfähigen Alter häufig schwanger zu sein oder zu stillen – Phasen, in denen keine Menstruation stattfindet. Heute jedoch werden Schwangerschaften bewusst geplant oder durch Verhütung hinausgezögert, sodass Frauen deutlich mehr Menstruationszyklen erleben als frühere Generationen.

Mit jeder Blutung steigt die Wahrscheinlichkeit, dass sich Gebärmutterschleimhaut – das Gewebe, um das es bei Endometriose geht – außerhalb der Gebärmutter im Bauchraum ansiedelt. Diese versprengten Schleimhautinseln finden sich häufig in der Nähe der Gebärmutter, können aber auch andere Regionen betreffen. Das Problem entsteht dadurch, dass dieses Gewebe weiterhin auf hormonelle Signale reagiert, jedoch nicht wie in der Gebärmutter abbluten kann. Dadurch kommt es zu Entzündungen, Schmerzen und den typischen zyklusabhängigen Beschwerden.

Um diese Symptome wirksam zu lindern, ist es entscheidend, die betroffenen Gewebeherde operativ zu entfernen. Im Anschluss empfehlen Fachärzte in der Regel eine kontinuierliche hormonelle Therapie ohne monatliche Unterbrechung. Ziel ist es, weitere Menstruationsblutungen zu vermeiden und damit das Risiko neuer Endometrioseherde zu reduzieren. Diese Behandlung wird idealerweise bis zur Menopause oder bis zu einer geplanten Schwangerschaft fortgeführt, um langfristig Beschwerdefreiheit zu unterstützen“, erläutert Prof. Dr. Hornemann zur Problematik der Endometriose. 


Endometriose bedeutet, dass Gebärmutterschleimhaut‑ähnliches Gewebe außerhalb der Gebärmutter wächst – zum Beispiel im Bauchraum oder an den Eierstöcken. Dieses Gewebe reagiert wie die normale Schleimhaut auf den Monatszyklus und kann Schmerzen, Entzündungen und Verwachsungen verursachen. Typisch sind starke Regelschmerzen, Schmerzen beim Sex oder beim Stuhlgang sowie unerfüllter Kinderwunsch.


Die Behandlung von Gebärmuttersenkungen bringt eine Reihe besonderer Herausforderungen mit sich, die sowohl die individuelle Anatomie als auch die persönlichen Bedürfnisse der Patientinnen betreffen. Jede Frau weist unterschiedliche anatomische Voraussetzungen und einen eigenen Schweregrad der Senkung auf, was eine sehr genaue Diagnostik und einen individuell abgestimmten Therapieplan erforderlich macht.

Prof. Hornemann

Foto Gebärmutter KI generiert

Die Häufigkeit von Gebärmuttersenkungen nimmt – ähnlich wie bei der Endometriose – seit Jahren zu, was vor allem mit dem höheren Alter vieler Frauen bei der ersten Geburt zusammenhängt. Mit zunehmendem Lebensalter verändert sich das Bindegewebe: Es verliert an Festigkeit und Elastizität, was man äußerlich etwa an Falten oder einer allgemein nachlassenden Gewebespannung erkennt. Gleichzeitig wünschen sich viele Frauen auch jenseits der 30 oder 40 eine vaginale Geburt, was das ohnehin geschwächte Gewebe zusätzlich belastet.

Kommt es zu einer Senkung, bemerken die meisten Frauen zunächst ein unangenehmes Fremdkörpergefühl in der Scheide. Häufig treten zusätzlich Beschwerden beim Wasserlassen oder beim Stuhlgang auf. Ziel einer operativen Behandlung ist es, die geschwächten Strukturen zu stabilisieren oder zu ersetzen. Viele der im Laufe der Jahre entwickelten Operationsmethoden konnten jedoch nicht dauerhaft überzeugen.

Deshalb begann man, das schwache Gewebe mit Kunststoffnetzen zu verstärken – ein Ansatz, der zunächst sehr vielversprechend war und in vielen Fällen auch gut funktionierte. Erst nach einigen Jahren zeigte sich, dass diese Netze Komplikationen verursachen konnten, die man zuvor nicht kannte. Bei Versuchen, die Netze wieder zu entfernen, wurde deutlich, wie stark sie mit dem umliegenden Gewebe verwachsen waren, sodass eine Entfernung kaum möglich war.

Auch ich habe diese Methode über viele Jahre angewendet, weil es schlicht keine bessere Alternative gab“, beschreibt Prof. Dr. Hornemann die besondere Schwierigkeit in der Behandlung von Gebärmuttersenkungen und wie ihn diese Herausforderungen schließlich zu einem völlig neuen Ansatz geführt haben: 

Ich habe eine Sehnenentnahme aus dem Oberschenkel erstmals bei einem befreundeten Unfallchirurgen bewusst wahrgenommen: Er entnahm einem Patienten eine Sehne über einen kleinen Schnitt in der Kniekehle, um damit ein gerissenes Kreuzband zu ersetzen – und das aus dem ohnehin verletzten Bein, ohne dass dem Patienten dadurch zusätzlicher Schaden entstand. Diese Beobachtung hat mich nachhaltig beeindruckt. Sie zeigte, wie robust und gleichzeitig entbehrlich bestimmte körpereigene Sehnen sein können.

Daraus entstand der Gedanke, dieses Prinzip auf die Behandlung von Senkungsbeschwerden zu übertragen. Wenn Sehnengewebe so gut verfügbar und belastbar ist, warum sollte man es nicht nutzen, um abgesunkene Strukturen im Becken wieder zu stabilisieren? Tatsächlich eignet sich die Sehne hervorragend: Man kann damit die Gebärmutter wieder in ihre anatomisch korrekte Position zurückführen oder – wenn die Gebärmutter bereits entfernt wurde – die Scheide sicher fixieren. Der entscheidende Vorteil liegt darin, dass ausschließlich körpereigenes Gewebe verwendet wird und kein Fremdmaterial.

Dadurch entfallen die Risiken, die mit Kunststoffnetzen verbunden sind, wie Verwachsungen oder spätere Komplikationen. Technisch gesehen habe ich lediglich zwei bereits etablierte Verfahren miteinander kombiniert – was den großen Vorteil hatte, dass die Methode sofort klinisch einsetzbar war. Inzwischen wird dieses Verfahren in sechs Kliniken in Deutschland sowie jeweils in einer Klinik in der Schweiz und in Österreich angewendet. Die bisherigen Ergebnisse sind durchweg positiv, und die Nachfrage von Patientinnen wächst stetig“.

In der Klinik für Operative Gynäkologie am Bürgerhospital Frankfurt setzt man auf eine integrative Strategie, um aktuelle Erkenntnisse aus Forschung und Technik unmittelbar in die Versorgung von Frauen mit urogynäkologischen Beschwerden einfließen zu lassen. Im Mittelpunkt steht dabei, innovative Verfahren – von minimalinvasiven Techniken über moderne Bildgebung bis hin zu neuen rekonstruktiven Methoden – so einzusetzen, dass Diagnostik und Therapie optimal auf die individuellen Bedürfnisse der Patientinnen abgestimmt sind.

Besonders Frauen mit Gebärmuttererkrankungen, Endometriose oder gutartigen Tumoren wie Myomen finden hier moderne und individuell angepasste Therapiemöglichkeiten. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Behandlung von Gebärmuttersenkungen, die zu den häufigsten Beschwerden bei Frauen ab 50 Jahren zählen, aber auch jüngere Frauen nach Schwangerschaften oder durch andere Belastungen betreffen können. 

Die aktuelle Krankenhausreform verändert die Rahmenbedingungen für viele Kliniken, und in dieser Phase ist es ein großer Vorteil, wenn Häuser gezielt zusätzliche Expertise ins Team holen. Genau das war im Bürgerhospital Frankfurt der Fall – und hier hat sich die Zusammenarbeit ideal gefügt. Das Bürgerhospital verfügt über die größte Geburtshilfe Deutschlands, mit jährlich über 4000 Geburten. Dadurch entsteht eine sehr stimmige Ergänzung: Die starke geburtshilfliche Ausrichtung des Hauses trifft auf eine hochspezialisierte operative Gynäkologie, die das bestehende Profil sinnvoll erweitert. Besonders wertvoll ist die enge Zusammenarbeit mit meinem Team, das mir seit vielen Jahren vertraut ist“, betont Prof. Dr. Hornemann, und damit beenden wir unser Gespräch.


  • Seit Oktober 2024 Leiter der Klinik für Operative Gynäkologie am Bürgerhospital Frankfurt
  • Spezialist für gynäkologische Onkologie und minimal‑invasive Chirurgie mit ausgewiesener Expertise in Endometriose, Myomen und komplexen gynäkologischen Erkrankungen
  • Langjährige Führungserfahrung als Oberarzt an den Universitätskliniken Lübeck und Mannheim
  • Außerplanmäßiger Professor an der Universität Heidelberg – wissenschaftlich ausgewiesen und forschungsstark
  • Schwerpunktsetzung auf minimal‑invasive Operationstechniken in der neuen Klinik, inklusive 3‑D‑Laparoskopie zur Steigerung von Präzision und Sicherheit
  • Innovative Operationsmethoden, u. a. eine von ihm entwickelte Technik zur Behandlung von Gebärmuttersenkungen mit körpereigenem Gewebe
  • Breites operatives Spektrum: Behandlung von Endometriose, Myomen, Senkungsbeschwerden und weiteren gynäkologischen Erkrankungen

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Über den Fachautor

Alexandra Pfitzmann

Redakteurin

Alexandra Pfitzmann – Medizinische Fachautorin: Expertenwissen, Fachbeiträge und medizinische Inhalte im Leading Medicine Guide.

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