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Thoraxchirurgen als „generalisierte Spezialisten“

20.04.2026

Die Thoraxchirurgie beschäftigt sich mit einem der komplexesten Räume des menschlichen Körpers – dem Brustkorb, in dem Atmung, Kreislauf und zentrale Nervenstrukturen auf engstem Raum zusammenwirken. Sie ist ein Fachgebiet, das Präzision, anatomisches Feingefühl und ein tiefes Verständnis für onkologische, infektiologische und rekonstruktive Zusammenhänge vereint. Im Mittelpunkt stehen Erkrankungen der Lunge, der Pleura und des Mediastinums, aber auch Verletzungen und Tumoren der Brustwand sowie Eingriffe am Zwerchfell. Die Thoraxchirurgie bewegt sich damit an der Schnittstelle zwischen lebenswichtigen Organen und hochsensiblen Strukturen – und trägt entscheidend dazu bei, Atemfunktion, Lebensqualität und Überlebenschancen von Patienten zu sichern.

Von Dr. med. Jan Volmerig erfuhr die Redaktion des Leading Medicine Guide mehr zu diesem spannenden Fachgebiet.

Dr. Volmerig

Im Kern geht es in der Thoraxchirurgie um die Behandlung von Erkrankungen im Brustkorb – insbesondere der Lunge, den Bronchien, dem Rippenfell (Pleura), dem Mittelfellraum (Mediastinum) sowie der Brustwand. Behandelt werden sowohl gut- und bösartige als auch entzündliche Erkrankungen. Einen besonderen Schwerpunkt bilden Lungenerkrankungen – allen voran Lungenkrebs, aber auch Erkrankungen wie Lungenemphysem, Infektionen oder angeborene Fehlbildungen.

Ebenso gehören Erkrankungen des Brustfells, etwa Pleuraergüsse oder ein Pneumothorax (Kollaps der Lunge), zum Behandlungsspektrum. Wichtig für Patienten: Die Thoraxchirurgie konzentriert sich ausschließlich auf den Brustraum. Herzoperationen werden von Herzchirurgen durchgeführt, Eingriffe an der Speiseröhre in Deutschland in der Regel von spezialisierten Viszeralchirurgen“, schildert Dr. Volmerig am Anfang unseres Gesprächs. 


Das Mediastinum ist ein enger Raum zwischen Herz, großen Gefäßen, Luftröhre und Speiseröhre, in dem Thymustumore, neurogene Tumore, Zysten oder Entzündungen operiert werden müssen. Auch Brustwand und Zwerchfell gehören zum thoraxchirurgischen Spektrum: Tumore, Verletzungen, Instabilitäten oder komplexe Rekonstruktionen erfordern präzises Vorgehen und oft interdisziplinäre Zusammenarbeit.


Die Thoraxchirurgie gilt als weit mehr als ein klassisches chirurgisches Spezialgebiet, weil sie an einem medizinischen Knotenpunkt arbeitet, an dem sich moderne Onkologie, High‑Tech‑Chirurgie, Intensivmedizin, funktionelle Atemphysiologie und interdisziplinäre Entscheidungsfindung untrennbar miteinander verbinden.

Dr. Volmerig

Die Thoraxchirurgie ist ein hochkomplexes Fachgebiet, das neben der Onkologie weit über reine Operationstechniken hinausgeht. Dies macht einen besonderen Reiz aus. Ein großer Teil unserer Arbeit betrifft die Lunge, die als Organ in ihrer Funktion lebenswichtig und in der Funktion an das Herz-/ Kreislaufsystem gekoppelt ist.

Daher müssen wir detaillierte Kenntnisse über physiologische und pathophysiologische Zusammenhänge und Auswirkungen von Erkrankungen und Verletzungen beherrschen. Thoraxchirurgen werden deshalb von manchen als die ,Internisten unter den Chirurgen´ bezeichnet. Zudem umfasst das Fach ein breites Spektrum: von der Tumorchirurgie über funktionelle Eingriffe bis hin zur Versorgung schwerer Verletzungen.

Eingriffe am knöchernen Brustkorb, sei es bei akuten Verletzungen, sei es bei Fehlbildungen, erfolgen nach anderen Grundsätzen und einem anderen Instrumentarium als z. B. an der Lunge“, macht Dr. Volmerig deutlich. 

Die Thoraxchirurgie hat innerhalb der modernen Onkologie eine Schlüsselrolle eingenommen, weil sie an einem Punkt ansetzt, an dem Diagnostik, Therapieplanung und kurative Chancen unmittelbar zusammenlaufen. Sie ist nicht mehr nur „der operative Arm“ der Lungenkrebstherapie, sondern ein integraler Bestandteil eines hochdifferenzierten, multimodalen Behandlungskonzepts, das sich in den letzten Jahren rasant weiterentwickelt hat. 

Hierzu erklärt Dr. Volmerig: „In der Krebsmedizin spielt die Thoraxchirurgie eine zentrale Rolle – insbesondere bei Lungenkrebs, der zu den häufigsten Tumorerkrankungen gehört. Die moderne Thoraxchirurgie ist eng mit vielen anderen medizinischen Fachrichtungen vernetzt – etwa mit der Onkologie, Pneumologie, Radiologie und Strahlentherapie.

Das bedeutet: Eine Operation ist heute fast nie eine isolierte Maßnahme. Stattdessen wird für jeden Patienten ein individueller Behandlungsplan entwickelt, der verschiedene Therapieformen kombiniert. Zudem hat sich die Thoraxchirurgie stark weiterentwickelt – hin zu schonenden, minimal-invasiven Verfahren. Dadurch profitieren Patienten von kleineren Schnitten, weniger Schmerzen und einer schnelleren Erholung. Die Operation ist oft die wichtigste Therapieoption, wenn ein Tumor frühzeitig erkannt wird.

Ziel ist es, den Tumor vollständig zu entfernen und damit die besten Heilungschancen zu schaffen. Aber auch in fortgeschrittenen Stadien ist die Thoraxchirurgie wichtig: Sie kann mit Chemotherapie, Immuntherapie oder Strahlentherapie kombiniert werden. Für Patienten trägt sie dazu bei, die Erkrankung zu kontrollieren und die Lebensqualität zu verbessern“. 


Thoraxchirurgie ist ein zentrales Steuerungsfach der modernen Onkologie: diagnostisch präzise, therapeutisch kurativ, technologisch führend und strategisch eng vernetzt mit allen anderen onkologischen Disziplinen. Sie ist damit weit mehr als ein operatives Spezialgebiet – sie ist ein entscheidender Baustein personalisierter Krebsmedizin.


Die Thoraxchirurgie spielt in akuten und lebensbedrohlichen Situationen eine zentrale, oft unmittelbar entscheidende Rolle, weil sie an Strukturen arbeitet, die für Atmung und Kreislauf essenziell sind und bei Komplikationen innerhalb von Minuten über Stabilität oder Dekompensation entscheiden. In kaum einem anderen chirurgischen Fach liegen Diagnostik, Intervention und lebensrettende Maßnahme so eng beieinander.

Dr. Volmerig 

Die Thoraxchirurgie ist in Notfallsituationen unverzichtbar. Dazu gehören zum Beispiel schwere Verletzungen des Brustkorbs und seiner Organe bei Unfällen bis hin zu einem plötzlich und ohne äußere Ursachen auftretenden Pneumothorax (Luft zwischen Lunge und Brustwand, sodass die Lunge teilweise oder ganz zusammenfällt).

In solchen Fällen kann ein rasches chirurgisches Eingreifen lebensrettend sein – etwa um Blutungen zu stoppen, beschädigte Strukturen zu versorgen oder die Lunge wieder zu entfalten. Für Patienten bedeutet das: Thoraxchirurgen sind nicht nur für geplante Eingriffe zuständig, sondern auch für akute, oft kritische Situationen. Hier kann neben einer unmittelbaren Versorgung oft auch ein sekundärer Eingriff nach Stunden bis wenigen Tagen erforderlich sein“, verdeutlicht Dr. Volmerig. 

Eine besondere Rolle spielt die Thoraxchirurgie zudem bei Verletzungen oder Rupturen des Zwerchfells, der Trachea oder der großen Atemwege. Solche Schäden sind selten, aber hochdramatisch: Sie führen zu schwerer Ateminsuffizienz, Mediastinalemphysem oder massiven Ventilationsstörungen. Die operative Rekonstruktion ist hier oft die einzige Möglichkeit, die Atemwege zu sichern und die physiologische Funktion wiederherzustellen. 


Thoraxchirurgie verbindet chirurgische Expertise mit intensivmedizinischem Denken und ist damit ein unverzichtbarer Bestandteil der modernen Akut‑ und Notfallmedizin.


Funktionelle Eingriffe sind in der Thoraxchirurgie ein eigenes, hochspezialisiertes Kapitel, weil sie nicht primär auf Tumorkontrolle oder Infektbeherrschung zielen, sondern auf die Wiederherstellung oder Verbesserung der Atemmechanik, der Ventilation und der Lebensqualität. Sie greifen in fein abgestimmte physiologische Abläufe ein und verlangen ein tiefes Verständnis dafür, wie Lunge, Atemwege, Brustwand und Zwerchfell zusammenarbeiten. 

Wir sehen häufig Patienten, die aus unterschiedlichen Gründen teils massiv in ihrem Alltag eingeschränkt sind und bei denen die Möglichkeit besteht, durch einen Eingriff Lebensqualität zu verbessern.

Ein Beispiel ist die operative Behandlung des Lungenemphysems, bei der überblähte Lungenabschnitte entfernt werden, damit gesündere Bereiche wieder effektiver arbeiten können. Hierdurch kann oft eine deutliche Steigerung der Aktivität im Alltag erreicht werden. Lähmungen des Zwerchfells als wichtigstem Muskel der Atemmechanik, z. B. nach Virusinfekten oder als Folge von Verletzungen oder auch Operationen, führen zu schwerwiegenden Beeinträchtigungen der Leistungsfähigkeit im Alltag.

Das Binden eines Schnürsenkels in gebückter Haltung kann zur Qual werden. Eine Raffung des Muskels kann dies dauerhaft positiv beeinflussen. Engstellen der Luftröhre nach Entzündungen oder Eingriffen führen für Patienten oft zu sehr belastenden Atmungsbehinderungen mit deutlicher Luftnot bei kleinsten Anstrengungen. Hier kann eine operative Entfernung der Engstelle eine nahezu normale Atemsituation wiederherstellen“, erläutert Dr. Volmerig und führt weiter aus: 

Starkes Schwitzen (Hyperhidrose), insbesondere an den Händen und den Achseln, kann das Selbstwertgefühl massiv beeinträchtigen und zur sozialen Isolation führen. Wenn konservative Behandlungsmöglichkeiten keine Linderung erreichen, kann eine Durchtrennung bestimmter Nerven (Sympathektomie) die Lösung sein.

Ziel solcher Operationen ist nicht primär die Heilung einer lebensbedrohlichen Erkrankung. Für uns ist eine nachhaltige Verbesserung der Lebensqualität entscheidend“. 


Funktionelle Thoraxchirurgie ist kein Randbereich, sondern ein hochdifferenziertes Spektrum, das darauf abzielt, Atmung, Belastbarkeit und Lebensqualität nachhaltig zu verbessern. Sie verbindet präzise Anatomie mit einem tiefen Verständnis für die Dynamik des Brustkorbs – und macht damit sichtbar, wie sehr Thoraxchirurgie über reine Resektionstechnik hinausgeht.


Die Thoraxchirurgie befindet sich in einer Phase enormer technologischer Dynamik. Kaum ein anderes chirurgisches Fach hat in so kurzer Zeit so viele Innovationen integriert – und kaum eines profitiert so unmittelbar davon, weil Eingriffe im Brustkorb von Präzision, Schonung und exakter anatomischer Orientierung leben. Mehrere Entwicklungen prägen das Fach derzeit besonders deutlich und verändern sowohl die operative Technik als auch die strategische Planung. 

Die Thoraxchirurgie hat in den letzten Jahren erhebliche Fortschritte gemacht – insbesondere durch minimal-invasive und robotergestützte Operationsverfahren. Bei der sogenannten Schlüssellochchirurgie (VATS = VideoAssisted Thoracic Surgery) und robotischen Eingriffen erfolgen Operationen über kleinste Zugänge mit höchster Präzision.

Für Patienten bedeutet das: weniger Schmerzen, geringere Belastung für den Körper und eine schnellere Genesung. Zusätzlich ermöglichen moderne Bildgebungsverfahren und Navigationssysteme eine immer genauere Planung und Durchführung von Eingriffen – insbesondere bei der Entfernung von Tumoren. Für Patienten bedeutet das eine noch präzisere und zugleich schonendere Behandlung“, hebt Dr. Volmerig hervor. 


Die Thoraxchirurgie ist heute ein technologisch hochentwickeltes Fach, das Robotik, minimalinvasive Techniken, moderne Onkologie, digitale Planung und funktionelle Innovationen miteinander verbindet. Diese Entwicklungen erweitern nicht nur das operative Spektrum, sondern verändern das Selbstverständnis des Fachs – weg von der reinen Resektionschirurgie hin zu einer präzisen, personalisierten und strategisch denkenden Disziplin.


Die interdisziplinäre Zusammenarbeit ist in der Thoraxchirurgie kein optionales Extra, sondern der Kern des gesamten Behandlungskonzepts. Sie entsteht aus der Tatsache, dass Erkrankungen des Brustkorbs fast immer mehrere Ebenen gleichzeitig betreffen – Tumorbiologie, Atemmechanik, Infektionsdynamik, Kreislaufstabilität, funktionelle Einschränkungen – und deshalb nur im Zusammenspiel verschiedener Fachrichtungen wirklich verstanden und optimal behandelt werden können.

Dr. Volmerig

Hier betont Dr. Volmerig: „Die Behandlung thoraxchirurgischer Erkrankungen erfolgt heute in enger Zusammenarbeit verschiedener Fachdisziplinen. In interdisziplinären Tumorboards beraten sich Experten aus Onkologie, Pneumologie, Radiologie und Strahlentherapie gemeinsam über die optimale Therapie für jeden einzelnen Patienten. Für Patienten bedeutet das: eine individuell abgestimmte Behandlung auf höchstem medizinischem Niveau. Gerade bei Lungenkrebserkrankungen ist diese strukturierte Zusammenarbeit entscheidend und sollte in spezialisierten und zertifizierten Zentren erfolgen“. 

Ein weiterer wichtiger Bereich ist die funktionelle Medizin. Physiotherapie, Rehabilitationsmedizin und Thoraxchirurgie arbeiten eng zusammen, wenn es um Emphysemchirurgie, Zwerchfellrekonstruktionen oder Brustwandkorrekturen geht. Die chirurgische Maßnahme ist hier nur ein Baustein – entscheidend ist, dass die postoperative Atemmechanik gezielt trainiert und langfristig stabilisiert wird. 

Wenn im Brustkorb etwas Unklares auftaucht – ein Befund, ein Symptom, ein Zufallsfund im Röntgen oder CT –, ist die Thoraxchirurgie oft der nächste sinnvolle Schritt für den Patienten. 

Ein Kontakt zu einem Thoraxchirurgen ist immer dann sinnvoll, wenn Auffälligkeiten im Bereich der Lunge oder des Brustkorbs festgestellt wurden oder entsprechende Beschwerden bestehen. Häufig erfolgt die Vorstellung nach einer bildgebenden Untersuchung – etwa einer Röntgenaufnahme oder Computertomographie – bei der beispielsweise ein Lungenrundherd oder andere Veränderungen entdeckt wurden.

Auch bei unklaren Befunden im Brustraum oder chronischen Lungenerkrankungen kann eine thoraxchirurgische Mitbeurteilung sinnvoll sein. Grundsätzlich besteht eine enge Zusammenarbeit mit dem Fachgebiet der Pneumologie, um jede Situation und jedes Erkrankungsbild bestmöglich diagnostizieren und behandeln zu können.

Wichtig für Patienten ist: Die Vorstellung beim Thoraxchirurgen bedeutet nicht automatisch, dass eine Operation notwendig ist. Vielmehr geht es zunächst um eine fundierte Einschätzung und die gemeinsame Entscheidung über das weitere Vorgehen im interdisziplinären Kontext“, konstatiert Dr. Volmerig und betont: 

Thoraxchirurgische Eingriffe sind heute insgesamt sehr sicher, insbesondere wenn sie in spezialisierten und erfahrenen Zentren durchgeführt werden. In den vergangenen Jahren haben sowohl die Operationstechniken als auch die perioperative Betreuung große Fortschritte gemacht. Minimal-invasive Verfahren tragen zusätzlich dazu bei, die Belastung für den Körper zu reduzieren und Komplikationen zu minimieren.

Gleichzeitig ermöglichen moderne Anästhesie- und Überwachungskonzepte eine sehr hohe Sicherheit während und nach der Operation. Entscheidend ist dabei neben der Technik vor allem die Erfahrung des Behandlungsteams. Für Patienten bedeutet das: Gerade in spezialisierten Zentren führen standardisierte Abläufe und hohe Fallzahlen zu einer zusätzlichen Sicherheit und einem wichtigen Beitrag zum Behandlungserfolg“.

Dr. Volmerig

Die Thoraxchirurgie steht vor einer Entwicklung, die das Fach in den kommenden Jahren noch stärker verändern wird als die vergangenen zwei Jahrzehnte. Vieles deutet darauf hin, dass sich das Gebiet gleichzeitig technologisch verfeinert, strategisch erweitert und funktionell neu ausrichtet – und damit zu einem der innovativsten Felder der modernen Chirurgie wird. 

Die Thoraxchirurgie entwickelt sich zunehmend in Richtung noch schonenderer und gleichzeitig präziserer Verfahren. Minimal-invasive und robotische Operationstechniken werden weiter an Bedeutung gewinnen und kontinuierlich verbessert.

Parallel dazu wird die Therapie immer stärker individualisiert: Neue Erkenntnisse aus der Tumorforschung ermöglichen es, Behandlungen gezielt auf die biologischen Eigenschaften eines Tumors und die persönliche Situation des Patienten abzustimmen.

Für Patienten bedeutet das in Zukunft zunehmend optimierte Kombinationen verschiedener Therapieverfahren – mit dem Ziel, Heilungschancen zu verbessern und gleichzeitig die Lebensqualität der Patienten langfristig zu erhalten“, klärt Dr. Volmerig auf, und damit beenden wir unser Gespräch. 

Vielen Dank, Dr. Volmerig, für diese wichtigen Einblicke in die Thoraxchirurgie! 


  • Direktor der Klinik für Thoraxchirurgie und Leiter des Lungenkrebszentrums der Ev. Kliniken Essen‑Mitte, Facharzt für Thoraxchirurgie, FEBTS (Fellow of the European Board of Thoracic Surgery)
  • Spezialist für minimal‑invasive und roboterassistierte Thoraxchirurgie
  • Ausgewiesener Experte für die interdisziplinäre Behandlung von Lungenkrebs
  • Fachexperte für Lungenkrebszentren der Deutschen Krebsgesellschaft
  • Operative Schwerpunkte: Tumoren von Lunge, Pleura und Mediastinum; Metastasenchirurgie (inkl. Laser), Brustwandrekonstruktionen, septische Thoraxchirurgie, Versorgung thorakaler Verletzungen
  • Behandlung seltener Erkrankungen wie Hyperhidrose und Myasthenie
  • Führt ein interdisziplinäres Team aus Thoraxchirurgie, Onkologie, Radiologie und Pneumologie
  • Verbindet modernste chirurgische Techniken mit individueller, patientenorientierter Betreuung