Moderne neurologische Rehabilitation verbindet heute hochentwickelte Therapieformen, die sich gezielt ergänzen. Robotik‑gestützte Verfahren ermöglichen ein besonders intensives und präzises Bewegungstraining, selbst in frühen Phasen nach einer Schädigung. Die Frührehabilitation setzt unmittelbar nach einem neurologischen Ereignis an und aktiviert wichtige Funktionen, neuropsychologische Behandlung fördert kognitive Fähigkeiten wie Aufmerksamkeit, Gedächtnis und Wahrnehmung.
Die neuropsychologische Behandlung ist häufig bereits Teil der Frührehabilitation. Gemeinsam schaffen diese Ansätze optimale Voraussetzungen, um Fortschritte früher zu erreichen und die Selbstständigkeit Schritt für Schritt zurückzugewinnen.
„Tatsächlich umfasst das, was hier in der Rehaklinik Zihlschlacht geleistet wird, die komplette Behandlungskette der neurologischen Rehabilitation, wobei die Frührehabilitation lediglich ein Teil davon ist. Die Rehaklinik Zihlschlacht ist die größte neurologische Rehabilitationsklinik der Schweiz, gemessen an der Bettenzahl, und kann aufgrund ihrer Größe und Expertise tatsächlich alle Phasen der neurologischen Rehabilitation abbilden.
Der Einstieg erfolgt in vielen Fällen bereits in der Frührehabilitation. Es gibt zwei Standorte: die Klinik Zihlschlacht selbst und eine Station am Kantonsspital Münsterlingen. Dort findet Frührehabilitation bereits mit beatmeten Patienten statt, die direkt von der Intensivstation kommen. Diese Intermediate-Care-Station ermöglicht die Behandlung schwer betroffener Menschen, die noch bewusstseinsgestört, beatmet und überwachungspflichtig sind – etwa nach Schlaganfall, schwerem Schädel-Hirn-Trauma oder anderen intensivmedizinischen Ereignissen.
Auf diese früheste Phase folgen weitere Schritte am Standort Zihlschlacht, wo zwei zusätzliche Frührehabilitationsstationen bestehen: eine für somatische und eine für kognitive Frührehabilitation. Die somatische Frührehabilitation richtet sich an Patienten, die weiterhin überwachungspflichtig sind, beispielsweise mit Tracheostoma oder Überwachungsbedürftigkeit hinsichtlich Atmung oder Kreislauf.
Die kognitive Frührehabilitation hingegen betreut Menschen, die meist bereits mobilisiert sind, aber noch deutliche kognitive Einschränkungen oder Desorientierung zeigen. Diese Station bietet einen geschützten Rahmen und ist als geschlossene Einheit speziell auf diese Patientengruppe ausgerichtet“, erklärt Prof. Dr. Krakow zu Beginn unseres Gesprächs und führt weiter aus:
„Verbessert sich der Zustand, folgt die weiterführende neurologische Rehabilitation. In dieser Phase können die Patienten in der Regel aktiv an den Therapien teilnehmen und sich selbstständig zu ihren Behandlungen begeben. Die Therapien finden zunehmend außerhalb des Patientenzimmers statt. Hier kommt eine große Bandbreite moderner Technologien zum Einsatz. Die Klinik verfügt über eines der größten Zentren für Therapierobotik in Europa, mit zahlreichen Geräten zur Mobilisation, motorischen Rehabilitation und kognitiven Förderung.
Dazu gehören robotische Gangtrainer sowie Systeme für die obere Extremität, häufig in Form von Exoskeletten oder anderen robotischen Assistenzgeräten. Viele dieser Geräte arbeiten mit spielerischen Elementen und integrierten Bildschirmen, auf denen alltagsnahe Aufgaben virtuell ausgeführt werden – etwa das Einräumen von Gegenständen oder dem Ausweichen von Hindernissen. Die erzielten Punkte und sichtbaren Fortschritte dienen als motivierender Faktor. Diese sogenannten ,Gaming-Aspekte´ sollen die Motivation steigern und gleichzeitig ein alltagsnahes Training ermöglichen.
Neben der gerätegestützten Therapie bleibt die klassische neurologische Rehabilitation ein zentraler Bestandteil. Sie ist stark multidisziplinär, da die meisten Patienten mehrere Funktionsbereiche gleichzeitig betroffen haben – Lähmungen, Koordinationsdefizite, Sprach- und Schluckstörungen, Sehstörungen oder kognitive Defizite. Für all diese Bereiche stehen spezialisierte Therapeuten bereit. Durch die Größe der Klinik gibt es zudem hochspezialisierte Untereinheiten, etwa eine Abteilung für Orthoptik zur Behandlung neurologisch bedingter Augenbewegungsstörungen oder eine eigene Abteilung für Neuro-Urologie, die sich um neurologisch bedingte Blasen- und sexuelle Funktionsstörungen kümmert. Diese spezialisierten Bereiche ergänzen das breite Spektrum der neurologischen Rehabilitation und ermöglichen eine umfassende, individuell abgestimmte Behandlung“.
Frührehabilitation nutzt das Zeitfenster, in dem das Gehirn nach einer Schädigung besonders formbar ist. In den ersten Tagen und Wochen nach einem Schlaganfall, einer Hirnverletzung oder einer anderen neurologischen Schädigung laufen im Gehirn spontane Reorganisationsprozesse ab, bei denen sich Netzwerke neu sortieren, „stille“ Verbindungen aktiviert werden und gesunde Hirnareale beginnen, Aufgaben der geschädigten Regionen zu übernehmen. In späteren Phasen rückt die langfristige Teilhabe in den Mittelpunkt: Belastbarkeit im Alltag, Selbstständigkeit zu Hause, Umgang mit Hilfsmitteln, Angehörigenberatung und berufliche Wiedereingliederung. Bei schweren bleibenden Einschränkungen geht es schließlich darum, vorhandene Fähigkeiten zu erhalten und Lebensqualität langfristig zu sichern.
Die Patienten sind während der Rehabilitation stationär in der Klinik in Zihlschlacht untergebracht und erhalten dort ein individuell zugeschnittenes Therapieprogramm. Jeder Patient hat einen persönlichen Therapieplan, der sich kontinuierlich an seine Entwicklung anpasst. In regelmäßigen, mindestens wöchentlichen Teamsitzungen wird der Fortschritt besprochen, sodass Aufgaben komplexer werden können oder neue Therapieformen hinzukommen. Die Planung bleibt also stets individuell und dynamisch.
„Die Verweildauer ist sehr unterschiedlich, da neurologische Rehabilitation im Vergleich zu anderen Fachbereichen häufig länger dauert. Die gute Nachricht ist, dass sich viele Patienten sehr gut erholen, doch dieser Prozess braucht Zeit. Durchschnittlich bleiben sie etwa 40 Tage, wobei die Spannbreite groß ist. Manche sind nur wenige Wochen hier, andere – insbesondere jüngere Menschen mit hohem Rehabilitationspotenzial – bis zu mehreren Monaten.
Für Angehörige gibt es verschiedene Möglichkeiten, in der Nähe zu wohnen. Gerade für internationale Patienten stehen Appartements oder Hotels in unmittelbarer Umgebung zur Verfügung. Zudem bietet die Privatklinik innerhalb der Einrichtung Zimmer und Suiten, in denen Angehörige mit untergebracht werden können. Die Klinik bietet insgesamt sehr differenzierte Angebote, was Service, Hotellerie und Gastronomie betrifft. Die Privatklinik verfügt über ein eigenes Restaurant, eine eigene Küche und Zimmer, die einem Vier-Sterne-Hotelstandard entsprechen.
Der hohe Hotellerie-Standard trägt wesentlich dazu bei, dass sich die Patienten wohlfühlen – ein wichtiger Faktor, da sie oft eine lange Zeit hier verbringen und eine angenehme Umgebung die Erholung unterstützt. Neben der allgemeinen medizinischen und therapeutischen Versorgung gibt es auch spezielle Rehabilitationsprogramme für bestimmte Erkrankungen, etwa ein eigenes Parkinson-Zentrum, das größte seiner Art in der Schweiz, sowie ein spezialisiertes Programm für Multiple Sklerose.
Ergänzend werden Freizeit- und komplementäre Therapieangebote bereitgestellt, die den Aufenthalt abwechslungsreicher gestalten und zur Entspannung beitragen. Dazu gehören tiergestützte Therapie, Reittherapie, Qigong, Yoga und weitere Angebote, die von vielen Patienten sehr geschätzt werden. Ziel ist es, nicht nur medizinisch bestmögliche Rehabilitation zu bieten, sondern auch ein Umfeld zu schaffen, in dem sich Menschen während ihrer langen Genesungsphase gut aufgehoben fühlen“, betont Prof. Dr. Krakow.
Psychologische Betreuung spielt in der neurologischen Rehabilitation eine zentrale Rolle, denn viele Patienten erleben im Verlauf ihrer Behandlung Phasen von Frustration, Ungeduld oder Entmutigung. Es ist häufig unvermeidbar, dass Fortschritte langsamer kommen als erhofft oder dass Rückschläge auftreten.
Hierzu erläutert Prof. Dr. Krakow: „Die psychologische Unterstützung ist fest in den Rehabilitationsprozess integriert. Die Psychologie ist ein inhärenter Bestandteil der neurologischen Rehabilitation, und es stehen zahlreiche Psychologen zur Verfügung, die sowohl neuropsychologische Diagnostik als auch psychotherapeutische Begleitung übernehmen. Einerseits wird geprüft, ob kognitive Defizite bestehen, die gezielt trainiert werden können, andererseits erhalten die Patienten Unterstützung bei Themen wie Krankheitsverarbeitung, depressiven Symptomen oder emotionalen Belastungen.
Wenn nötig, erfolgt zusätzlich eine psychiatrische Betreuung durch Fachärzte, ähnlich wie auch andere medizinische Fachrichtungen regelmäßig konsiliarisch in die Klinik kommen, sodass die Patienten die Einrichtung nicht verlassen müssen“ und ergänzt:
„Zwischen den Patienten entsteht häufig ein reger Austausch. Viele erleben es als entlastend, Menschen zu treffen, die in einer ähnlichen Situation sind. Durch die oft lange Aufenthaltsdauer entwickeln sich nicht selten Bekanntschaften oder sogar Freundschaften. Wo immer möglich, nehmen die Patienten am Gemeinschaftsprogramm teil. Sie essen gemeinsam – nur schwer betroffene Personen bleiben auf dem Zimmer – und begegnen sich in Gruppentherapien oder im großen Robotikzentrum, das einerseits für robotergestützte Therapie genutzt wird, andererseits aber auch wie ein betreutes Fitnessstudio funktioniert.
Dort gibt es Möglichkeiten für freies Training unter Aufsicht, was ebenfalls Begegnungen fördert. Dieser soziale Austausch wird als wichtiger Bestandteil des therapeutischen Konzepts betrachtet. Studien zeigen, dass gegenseitige Motivation und das Abschauen von Strategien innerhalb der Gruppe den Rehabilitationsprozess positiv beeinflussen können. Insgesamt ist die Rehabilitation daher immer eine Mischung aus Einzel- und Gruppentherapie, ergänzt durch die wertvolle Dynamik, die innerhalb der Patientengruppe entsteht“.
Neuropsychologie ist in der neurologischen Rehabilitation kein Zusatz, sondern ein integraler Bestandteil des Gesamtprozesses. Sie beginnt mit einer umfassenden Analyse der kognitiven, emotionalen und verhaltensbezogenen Einschränkungen sowie der erhaltenen Ressourcen. Diese Diagnostik bildet die Grundlage dafür, dass alle Berufsgruppen – von Physiotherapie über Ergotherapie und Logopädie bis hin zur Pflege – ihre Interventionen an den kognitiven Möglichkeiten der Patienten ausrichten können.
So wird beispielsweise ein Aufmerksamkeitsdefizit nicht nur im neuropsychologischen Training adressiert, sondern auch in der Mobilisation, beim Esstraining oder in der Kommunikation berücksichtigt, wodurch Überforderung vermieden und Lernprozesse gefördert werden. In der Frührehabilitation spielt die Neuropsychologie zudem eine zentrale Rolle, weil viele Betroffene noch stark bewusstseinsgestört, antriebsarm oder desorientiert sind.
Hier geht es zunächst darum, multidisziplinär grundlegende mentale Funktionen wie Wachheit, Aufmerksamkeit, Orientierung und Antrieb zu stabilisieren. Eine enge Abstimmung im interdisziplinären Team ist dabei entscheidend, da gemeinsame Ziele, einheitliche Kommunikation und abgestimmte Reize notwendig sind, um die Patienten trotz eingeschränkter Awareness in den Rehabilitationsprozess einzubinden.
Robotische Trainingssysteme kommen in der Neurologie vor allem dort zum Einsatz, wo Patienten von hochintensiven, wiederholten und präzisen geführten Bewegungen profitieren. Am stärksten zeigt sich dieser Effekt bei Menschen nach einer akuten Hirnschädigung, da hier die Wiederholung physiologischer Bewegungsmuster entscheidend für die Reorganisation des Gehirns ist.

In der neurologischen Rehabilitation gibt es inzwischen eine ganze Bandbreite robotischer Trainingssysteme, die je nach Funktionsniveau sehr unterschiedliche Ziele verfolgen. Sie reichen von Geräten, die schwer betroffene Patienten überhaupt erst wieder in eine aufrechte Position bringen, bis hin zu hochpräzisen Robotikarmen für feinmotorisches Training.
„Zu den innovativen Therapiemöglichkeiten gehören inzwischen sowohl Augmented Reality (AR) als auch virtuelle Realität (VR), einschließlich immersiver AR und VR mit speziellen Brillen für bestimmte Übungen. In anderen Geräten ist Augmented Reality direkt integriert, sodass virtuelle Umgebungen projiziert werden, in denen sich die Patienten bewegen und trainieren können. Für neurologische Rehabilitation im Allgemeinen und durch die national und international hohe Reputation der Rehaklinik Zihlschlacht im Speziellen besteht eine sehr hohe Nachfrage an stationären Behandlungsmöglichkeiten.
Die Klinik ist mit einer Auslastungsquote von rund 99 Prozent praktisch immer voll belegt. Wer eine Rehabilitation benötigt, erhält in der Regel auch einen Platz, auch wenn es manchmal ein paar Tage dauern kann. Die Größe der Klinik ermöglicht dabei eine gewisse Flexibilität bei der Aufnahmeplanung. Neben der regionalen (kantonalen) Versorgung gibt es traditionell auch immer internationale Patienten, die meist in der Privatklinik untergebracht sind und den erweiterten Service nutzen. Dafür stehen zusätzliche personelle Kapazitäten zur Verfügung, sodass sich die Versorgung der lokalen Bevölkerung und die Aufnahme internationaler Gäste gut ergänzen.
Obwohl die Klinik schon immer auf neurologische Rehabilitation spezialisiert ist und daher über eine sehr hohe Expertise verfügt, gibt es durchaus andere Einrichtungen mit hoher Qualität. Besonders in der Schweiz ist der Standard in der neurologischen Rehabilitation generell sehr hoch. Es existieren mehrere weitere Kliniken, die ebenfalls gut ausgestattet sind. Dennoch bleibt Zihlschlacht die größte unter ihnen, ohne jedoch die einzige zu sein“, hebt Prof. Dr. Krakow hervor.
Robotische Gangtrainer oder Arm‑Hand‑Systeme ermöglichen es, Bewegungen in einer Häufigkeit und Qualität zu trainieren, die ohne technische Unterstützung kaum erreichbar wäre – besonders dann, wenn die Betroffenen noch nicht genügend Kraft oder Kontrolle haben, um aktiv mitzuwirken. Auch Patienten mit inkompletten Rückenmarksverletzungen profitieren deutlich, weil Exoskelette oder Endeffektor‑Geräte Bewegungen ermöglichen, die das geschädigte Nervensystem allein nicht mehr zuverlässig steuern kann. Dadurch wird das zentrale Nervensystem stimuliert und gleichzeitig Muskulatur, Kreislauf und Knochenstoffwechsel aktiviert.
In der Frührehabilitation profitieren besonders schwer betroffene Patienten, die ohne Robotik kaum mobilisierbar wären. Hier ermöglichen robotische Steh‑ und Gangsysteme ein sicheres Aufrichten, frühe Schritte und ein intensives Training, lange bevor freies Gehen möglich ist. Robotische und innovative Therapieformen entfalten ihren größten Nutzen, wenn sie nicht als Ersatz für menschliche Nähe verstanden werden, sondern als Werkzeuge, die die therapeutische Beziehung vertiefen. Entscheidend ist, dass die Technologie nicht zwischen Patientin und Therapeut tritt, sondern den gemeinsamen Prozess unterstützt.
Für die Zukunft ist auf jeden Fall mit weiteren Entwicklungen im Bereich künstlicher Intelligenz und moderner Rehabilitationstechnologien zu rechnen. Die Klinik arbeitet wissenschaftlich eng mit Universitäten, Forschungsinstituten und der Industrie zusammen, insbesondere mit Firmen, die Therapiegeräte entwickeln.
„Durch diese Kooperationen gehört die Rehaklinik Zihlschlacht häufig zu den ersten Einrichtungen, die neue Innovationen testen können. Es gibt in der Schweiz viele Unternehmen, die aus universitären Forschungsprojekten hervorgegangen sind und sich auf Reha-Technologie spezialisiert haben. Entsprechend dynamisch entwickelt sich das Feld. Neben KI (künstlicher Intelligenz) gibt es zahlreiche weitere Bereiche, in denen große Fortschritte erwartet werden. Ein besonders spannendes Feld ist die Neuromodulation. Durch elektrische oder magnetische Stimulation des Gehirns oder anderer Teile des Nervensystems lassen sich Rehabilitationsprozesse gezielt beeinflussen und beschleunigen.
Auf diesem Gebiet entstehen derzeit sehr interessante Ansätze. Bei Querschnittlähmungen etwa gibt es Stimulationsverfahren, die möglicherweise bald in der Lage sein werden, ausgefallene Funktionen wieder zu aktivieren. Das sind Entwicklungen, die das Potenzial haben, die Rehabilitation grundlegend zu verändern. Künstliche Intelligenz wird ebenfalls eine Rolle spielen, aber sie ist nur ein Teil eines viel breiteren Innovationsspektrums. Ebenso wichtig sind die Weiterentwicklungen bereits bestehender Technologien, die immer präziser, adaptiver und wirksamer werden.
Insgesamt ist also keineswegs ein Status quo erreicht – vielmehr steht die Rehabilitation vor einer Phase, in der mehrere technologische Innovationen zusammen große Fortschritte ermöglichen werden“, konstatiert Prof. Dr. Krakow und damit schließen wir unser Gespräch.
Vielen Dank, Professor Dr. Krakow, für den Einblick in diese moderne Welt der Rehabilitation!
- Ärztlicher Direktor der Rehaklinik Zihlschlacht, seit 2026
- Chefarzt und Stv. ärztlicher Direktor in der Rehaklinik Zihlschlacht seit 2022
- Facharzt für Neurologie mit Schwerpunkt neurologische Rehabilitation, innovative Therapien und Frührehabilitation
- Medizinstudium in Marburg, Wien und New York (1987–1994)
- Neurologie-Ausbildung in Mannheim (Universität Heidelberg) und Frankfurt
- Forschungsarbeit und PhD am University College London (1997–2000)
- Facharztanerkennung 2003, anschließend Oberarzt im Universitätsklinikum Frankfurt (2003–2007)
- Habilitation 2005, seit 2014 außerplanmäßiger Professor für Neurologie an der Goethe-Universität Frankfurt
- Chefarzt und Ärztlicher Direktor der Asklepios Neurologischen Klinik Falkenstein (2007–2022)
