Moderne Schulterchirurgie mit minimal-invasiven Verfahren und innovativem Gelenkersatz

20.11.2025

Zu den modernen minimal-invasiven Verfahren in der Schulterchirurgie und innovativem Gelenkersatz erfuhr die Redaktion des Leading Medicine Guide mehr in einem Gespräch mit Prof. Dr. Markus Scheibel.

Prof. Markus Scheibel

Minimal-invasive Operationstechniken und neue Technologien im Bereich des künstlichen Gelenkersatzes haben die Behandlung von Schultererkrankungen in den letzten Jahren entscheidend verändert. Durch schonendere Eingriffe, eine verbesserte Implantatversorgung und präzisere OP-Methoden lassen sich heute nicht nur die Belastung für Patienten deutlich reduzieren, sondern auch die funktionellen Ergebnisse nachhaltig verbessern.

Eine Schulteroperation wird dann erforderlich, wenn konservative Behandlungen wie Physiotherapie, Schmerzmedikation oder Injektionen nicht mehr ausreichen, um die Beschwerden zu lindern oder die Funktion des Gelenks wiederherzustellen. Neben akuten Verletzungen wie Knochenbrüchen oder Sehnenrissen gibt es eine Vielzahl nicht-traumatischer Ursachen, die zu anhaltenden Schulterproblemen führen können.

Unsere Schulter- und Ellenbogenchirurgie in der Schulthess Klinik Zürich deckt das gesamte Spektrum von Orthopädie und Unfallchirurgie in diesen Gelenken ab – wir verstehen uns als Gelenkgeneralisten. Während viele Gelenkspezialisten nur Teilbereiche behandeln, etwa am Knie Kreuzband, Meniskus oder Umstellungsoperationen, bieten wir an Schulter und Ellenbogen alle Verfahren an: von der Frakturversorgung über Sehnennaht und Arthroskopie bis hin zur Endoprothetik und Revisionsprothetik.

So können wir sowohl frische Verletzungen als auch degenerative Veränderungen umfassend behandeln. Abgesehen von unfallbedingten Verletzungen sind vor allem degenerative Erkrankungen ein Grund für Schulterchirurgie. Am häufigsten treten Sehnenrisse der Rotatorenmanschette auf, meist beginnt dies mit der Supraspinatussehne. Größere Risse können mehrere Sehnen betreffen, was die sogenannte Sehnenrekonstruktion zur häufigsten operativen Maßnahme an der Schulter macht – unsere ,Blockbuster-Operation´. Auch Schulterarthrosen treten auf, wenn auch seltener als an Hüfte oder Knie, da die Schulter im Alltag weniger belastet wird.

Darüber hinaus gibt es weitere verschleißbedingte Erkrankungen wie Schleimbeutelentzündungen, Verkalkungen in der Schulter oder das sogenannte Schultersteifen-Syndrom (Frozen Shoulder). Allen diesen Erkrankungen gemeinsam sind typische Symptome: Schmerzen, Bewegungseinschränkungen und häufig ein spürbares Kraftdefizit. Häufig entstehen diese durch altersbedingten Verschleiß, chronische Überlastung oder entzündliche Prozesse.

Erkrankungen wie Risse der Rotatorenmanschette, Arthrose des Schultergelenks, das sogenannte Impingement-Syndrom mit schmerzhafter Einengung von Sehnen unter dem Schulterdach oder Kalkeinlagerungen in den Sehnen, die als Kalkschulter bezeichnet werden, gehören zu den typischen Krankheitsbildern. Auch eine chronische Schulterinstabilität, etwa durch angeborene Bandlaxität oder wiederholte Ausrenkungen können zu starken Einschränkungen führen.

Die Symptome dieser Erkrankungen äußern sich meist in Form von anhaltenden Schmerzen, die häufig bei Bewegungen über Kopf oder auch nachts, insbesondere im Liegen auf der betroffenen Seite, auftreten. Patienten berichten oft über zunehmende Bewegungseinschränkungen, Kraftverlust und mitunter über ein Gefühl der Instabilität im Gelenk. Auch Geräusche oder ein Reibungsgefühl beim Bewegen der Schulter können Hinweise auf strukturelle Veränderungen geben“, schildert Prof. Dr. Scheibel zu Beginn unseres Gesprächs und erklärt zur Diagnostik:

In der Regel beginnen wir mit einer klinischen Untersuchung und einer ausführlichen Befragung des Patienten. Diese Kombination aus Anamnese und körperlicher Untersuchung ermöglicht es bereits, mit hoher Wahrscheinlichkeit die zugrunde liegende Erkrankung einzuschätzen – etwa ob es sich um eine Schleimbeutelreizung, einen Sehnenriss oder eine Arthrose handelt. Auf Grundlage dieser Einschätzung erfolgt die weiterführende Diagnostik. In den meisten Fällen wird zunächst ein Standardröntgenbild angefertigt. Bei Sehnenproblemen schließt sich häufig ein Ultraschall oder ein MRT an, während bei knöchernen Auffälligkeiten eine Computertomographie (CT) sinnvoll sein kann“.

Prof. Markus Scheibel

Minimal-invasive Verfahren haben die Schulterchirurgie in den letzten Jahren grundlegend verändert und bieten gegenüber der klassischen offenen Operationstechnik eine Reihe wesentlicher Vorteile, sowohl aus medizinischer als auch aus patientenorientierter Sicht.

Der zentrale Unterschied liegt in der Art des Zugangs zum Operationsgebiet: Während bei offenen Operationen größere Hautschnitte und eine weiträumige Darstellung der Strukturen notwendig sind, arbeiten minimal-invasive Verfahren – insbesondere die Arthroskopie – mit kleinsten Hautinzisionen und einer Kamera, die das Operationsfeld in hoher Auflösung auf einen Monitor überträgt. Dadurch lassen sich Strukturen im Schultergelenk sehr präzise beurteilen und gezielt behandeln, ohne das umliegende Gewebe unnötig zu schädigen. 

Bei den Operationstechniken stehen unterschiedliche Strategien zur Verfügung. Grundsätzlich gilt: Nicht jede Erkrankung muss operiert werden – konservative Behandlungsmethoden werden stets bevorzugt, wenn sie möglich sind. Bei Sehnenrissen oder fortgeschrittenen Arthrosen, die zu starkem Leidensdruck führen, kommen operative Verfahren zum Einsatz.

Ein häufig durchgeführter Eingriff ist die minimalinvasive Sehnenrekonstruktion, also die arthroskopische Sehnennaht. Durch die Schlüsselloch-Technik lassen sich sehr gute Ergebnisse erzielen, während Komplikationen wie Infektionen deutlich reduziert werden. Auch die Bildung von Narben und die damit verbundenen sekundären Schultersteifen treten seltener auf, sodass die Patienten schneller wieder mobil und belastbar sind.

Viele Sehnenrekonstruktionen können heute ambulant durchgeführt werden, sodass die Patienten noch am gleichen Tag nach Hause zurückkehren. In einigen Fällen erfolgt die Operation stationär, je nach individuellem Befund und Behandlungsbedarf“, macht Prof. Dr. Scheibel deutlich.

Auch die intraoperative Kontrolle und Präzision profitieren von den technischen Möglichkeiten minimal-invasiver Verfahren. Die arthroskopische Kamera liefert vergrößerte, hochauflösende Bilder aus dem Gelenkinneren, was eine differenzierte Beurteilung auch kleinster Schäden erlaubt. So können Begleitverletzungen, die bei offenen Eingriffen unter Umständen übersehen würden, frühzeitig erkannt und gleichzeitig mitbehandelt werden.

Dies ist insbesondere bei komplexen Schultererkrankungen wie kombinierten Sehnen- und Knorpelschäden, instabilen Gelenkverhältnissen oder entzündlichen Prozessen von großem Nutzen. Nicht zuletzt bieten minimal-invasive Operationen auch Vorteile für bestimmte Risikogruppen, etwa ältere oder vorerkrankte Patienten, bei denen eine möglichst gewebeschonende Vorgehensweise angestrebt wird.

In den vergangenen Jahren haben sich sowohl die Technologien als auch die verwendeten Materialien bei Schulterprothesen deutlich weiterentwickelt, was sich unmittelbar auf die Haltbarkeit, Funktionalität und Individualisierbarkeit der Implantate ausgewirkt hat. Fortschritte in der Werkstofftechnik, der Implantatgestaltung und der computergestützten Planung haben dazu geführt, dass moderne Schulterprothesen heute besser auf die anatomischen Gegebenheiten des einzelnen Patienten abgestimmt werden können und gleichzeitig eine längere Lebensdauer aufweisen.

Prof. Dr. Scheibel erläutert hierzu: „Schulterprothesen kommen immer dann zum Einsatz, wenn ein Patient einen starkem Leidensdruck empfindet und konservative Behandlungsmöglichkeiten ausgeschöpft sind. Idealfälle sind Patienten mit schwerer Arthrose, bei der das Röntgenbild eine deutlich zerstörte Schulter zeigt, und die über Schmerzen, Bewegungseinschränkungen sowie Kraftdefizite klagen.

Ziel der Prothese ist es, Schmerzen zu lindern, die Beweglichkeit zu verbessern, die Lebensqualität zu erhöhen und den Patienten wieder aktiv in den Alltag zu integrieren. In den letzten Jahren haben sich vor allem die Materialien und die Bauweise der Prothesen weiterentwickelt. Prothesen werden zunehmend knochensparend konzipiert, insbesondere am Oberarm, und viele anatomische Prothesen sind heute schaftfrei, sodass weniger Metall für die Fixation nötig ist.

Die Schulterpfanne profitiert ebenfalls von neuen Entwicklungen, die die Langlebigkeit der Prothesen verbessern. Klassische Materialien sind Chrom-Kobalt-Legierungen für den Kopf und Polyethylen als Gleitpaarung. In der Praxis werden deutlich mehr inverse Prothesen als anatomische Prothesen eingesetzt – etwa 85–90 % inverse Prothesen gegenüber 10–15 % anatomischen Prothesen. Registerstudien zeigen, dass inverse Prothesen länger halten und anatomische Prothesen eher zu Lockerungen neigen, insbesondere an der Plastikkomponente der Schulterpfanne.

Eine weitere moderne Entwicklung ist der Einsatz von Pyrocarbon-Köpfen. Diese weicheren Oberflächen können bei Teilprothesen eingesetzt werden, verbessern die Patientenresultate im Verlauf und verringern das Risiko von Lockerungen“. 


Unterschied anatomische und inverse Prothese
Die anatomische Prothese orientiert sich am natürlichen Aufbau des Gelenks: Der Oberarmkopf wird durch eine Metallkugel ersetzt und die Schulterpfanne erhält eine Kunststoffschale. Dieses System eignet sich vor allem, wenn die Rotatorenmanschette und andere Sehnen noch intakt sind, da das Gelenk wie gewohnt funktioniert. Die inverse Prothese hingegen kehrt die Gelenkgeometrie um: Die Kugel sitzt an der Schulterpfanne, die Pfanne am Oberarmknochen. Dadurch kann der Deltamuskel die Bewegung übernehmen, wenn die Rotatorenmanschette stark geschädigt ist.


Prof. Markus Scheibel

Zur Haltbarkeit der Prothesen in der heutigen Zeit äußert Prof. Dr. Scheibel: „Die Haltbarkeit von Schulterprothesen variiert je nach Typ. Anatomische Prothesen zeigen häufig zwischen fünf und 15 Jahren erste Lockerungszeichen. Dies bedeutet jedoch nicht, dass die Prothese sofort ersetzt werden muss, sondern weist darauf hin, dass das System in dieser Zeit belastbar, aber anfälliger für Lockerungen ist.

Die Fixationstechniken sind bei anatomischen Prothesen nach wie vor ein limitierender Faktor. Inverse Prothesen hingegen zeigen nach zehn Jahren Nachuntersuchung Überlebensraten von über 90 %. Aufgrund dieser guten Langzeitergebnisse werden inverse Endoprothesen heute deutlich häufiger eingesetzt, während anatomische Prothesen – abgesehen von speziellen Pyrocarbon-Varianten (Kohlenstoff-Verbindung, die dem natürlichen Knochen in einigen Eigenschaften ähnelt) – seltener zur Anwendung kommen“.


Die präoperative Planung mithilfe moderner Bildgebung und computergestützter Navigation spielt eine zunehmend wichtige Rolle bei Schulteroperationen und kann den Operationserfolg maßgeblich verbessern. Durch hochauflösende bildgebende Verfahren wie die Computertomografie (CT) oder Magnetresonanztomografie (MRT) lassen sich die anatomischen Verhältnisse des Schultergelenks detailliert und dreidimensional erfassen.


Robotik wird in der Schulterchirurgie zunehmend relevant, insbesondere in der Endoprothetik.

Hierzu kommentiert Prof. Dr. Scheibel: „Erste Anwendungen gibt es bereits in den USA, wo Roboter die Gelenkflächen präzise vorbereiten. Der Chirurg kann anschließend die Prothese minimalinvasiv und sehnenschonend einsetzen. Die Technik befindet sich jedoch noch in einem frühen Entwicklungsstadium und ist bei Weitem nicht so ausgereift wie in der Kniechirurgie.

Künstliche Intelligenz (KI) spielt auf allen Ebenen eine Rolle – vor, während und nach der Operation. Aktuell liegt der Schwerpunkt auf der präoperativen Planung: KI kann anhand von Patientendaten und Gelenkveränderungen Empfehlungen für die Auswahl, Positionierung und Komponenten einer Prothese geben. Auch intraoperative und postoperative Anwendungen werden entwickelt, z. B. zur Nachbehandlung oder Prognoseabschätzung. Die wissenschaftliche Evaluation dieser KI-Konzepte steht jedoch noch aus“.

Die postoperative Rehabilitation spielt bei minimal-invasiven Schulteroperationen eine zentrale Rolle und ist ein entscheidender Faktor für den langfristigen Behandlungserfolg. Aufgrund der schonenderen Operationsmethode mit geringerer Gewebeschädigung und reduziertem Schmerzempfinden kann die Rehabilitation oft früher und aktiver beginnen als nach konventionellen offenen Eingriffen.

Prof. Dr. Scheibel erklärt, was nach einem schulterchirurgischen Eingriff mit dem Patienten passiert: „Nach einer Schulteroperation, insbesondere nach dem Einsatz einer Prothese, folgt in der Regel eine gezielte Rehabilitationsphase.

Ziel ist es, die Beweglichkeit, Kraft und Koordination der Schulter schrittweise wiederherzustellen. Mit modernen Prothesensystemen lässt sich heute eine nahezu normale Schulterfunktion erreichen – viele Patienten berichten von einer Beweglichkeit, die sich zu 95 bis 98 Prozent wie eine gesunde Schulter anfühlt. Trotzdem kann in Einzelfällen eine geringe funktionelle Einschränkung bestehen bleiben. Entscheidend für den Erfolg sind eine konsequente Nachbehandlung, die Zusammenarbeit mit Physiotherapeuten sowie Geduld in der Heilungsphase.

Studien und Nachuntersuchungen zeigen, dass ein Großteil der Patienten nach einer inversen Schulterprothese wieder sportlich aktiv wird. Rund 85 bis 90 Prozent können Aktivitäten wie Golf, Tennis oder Skifahren ohne Einschränkungen aufnehmen. Auch unter erhöhter Belastung zeigen sich in der Regel keine erhöhten Lockerungsraten der Prothesen, was die Stabilität und Langlebigkeit der modernen Implantate unterstreicht“.

Die individuell optimale Balance zwischen Schonung und Belastung ist entscheidend, um Heilungsprozesse nicht zu gefährden, aber zugleich die Funktion des Schultergelenks bestmöglich wiederherzustellen. In jedem Fall ist eine enge Zusammenarbeit zwischen dem behandelnden Ärzteteam, Physiotherapeuten und den Patienten selbst notwendig, um den Rehabilitationsprozess erfolgreich zu gestalten und nachhaltige Behandlungsergebnisse zu sichern.

Prof. Dr. Markus Scheibel ist heute überwiegend an der renommierten Schulthess Klinik in Zürich tätig – der größten Einrichtung für Schulter- und Ellenbogenchirurgie in der Schweiz. Dort werden jährlich rund 1.800 Eingriffe an Schulter und Ellenbogen durchgeführt – eine Zahl, die selbst im internationalen Vergleich beachtlich ist und die hohe Spezialisierung der Klinik hervorhebt. 

Prof. Markus Scheibel

Zuvor war ich viele Jahre an der Charité – Universitätsmedizin Berlin tätig, wo ich den Bereich für Schulter- und Ellenbogenchirurgie mit aufgebaut habe. Der Charité bin ich bis heute verbunden: Einmal im Monat bin ich dort weiterhin operativ tätig und betreue auch Patienten. An der Schulthess Klinik in Zürich, wo ich mittlerweile als Chefarzt arbeite, legen wir großen Wert auf Qualitätssicherung. Alle unsere Patienten werden systematisch in einem Register erfasst und über längere Zeit nachkontrolliert.

So können wir Behandlungsergebnisse objektiv auswerten und gezielt verbessern – ein Qualitätsanspruch, der in dieser Form in der Schweiz noch nicht weit verbreitet ist. Besonders hervorheben möchte ich auch unser organspezialisiertes Konzept: In der Schulthess Klinik sind alle Kollegen auf ein bestimmtes Gelenk oder einen Körperbereich spezialisiert – etwa Schulter und Ellenbogen, Knie, Hüfte oder Hand.

Diese Fokussierung ermöglicht es uns, Erkrankungen und Verletzungen besonders präzise zu diagnostizieren und individuell zu behandeln – unabhängig davon, ob sie unfallbedingt oder degenerativ bedingt sind“, betont Prof. Dr. Scheibel, und damit beenden wir unser Gespräch.

Herzlichen Dank, Professor Dr. Scheibel für die wichtigen Erklärungen zur Schulterchirurgie!


 

  • Ausgewiesener Experte für Schulter- und Ellenbogenchirurgie, führend im deutschsprachigen Raum.
  • Behandelt an der Charité Berlin akute Verletzungen, degenerative Erkrankungen und Unfallfolgen von Schulter, Schultergürtel und Ellenbogen.
  • Spezialisiert auf moderne konservative Therapien sowie anspruchsvolle operative Eingriffe.
  • Erfahrung mit arthroskopischen und minimal-invasiven Verfahren sowie endoprothetischem Gelenkersatz inklusive Revisionsoperationen.
  • Langjährige klinische Erfahrung, national und international gefragter Ansprechpartner auf Fachkongressen und in wissenschaftlichen Gremien.
  • Generalsekretär der D-A-CH Vereinigung für Schulter- und Ellenbogenchirurgie (DVSE), engagiert in Weiterentwicklung des Fachgebiets und fachlichem Austausch.
  • Fokus auf kontinuierliche Verbesserung der Patientenversorgung.
  • Organisiert und referiert bei zahlreichen Fachveranstaltungen, fördert Weitergabe innovativer Behandlungsmethoden.
  • Expertise in minimal-invasiven Schulterverfahren und innovativem Gelenkersatz.

 

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