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Erkrankung · Allgemeine Augenheilkunde

Nystagmus: Augenzittern als Symptom – Behandlung bei Augenbewegungsstörungen

Sabine_Schneider.pngChefredakteurinSabine SchneiderStand: ICD-10: H55

Kurzübersicht — das Wichtigste zuerst

Unter Nystagmus versteht man ein unkontrolliertes, wiederkehrendes Augenzittern. Das Symptom kann angeboren sein oder im Laufe des Lebens erworben werden. Je nach Ursache kann Nystagmus harmlos, physiologisch oder behandlungsbedürftig sein. Für Menschen mit Nystagmus stehen heute verschiedene diagnostische und therapeutische Verfahren zur Verfügung. In vielen Fällen lässt sich die Belastung durch das Augenzittern deutlich verringern.

Nystagmus ist für Betroffene häufig sehr belastend, weil die unwillkürliche Augenbewegungen das Sehen im Alltag erschweren können und Patienten visuell stark einschränken können.

Im folgenden finden Sie kompakte und medizinisch fundierte Informationen zu Nystagmus, Nystagmusformen, möglichen Ursachen, Beschwerden, Diagnostik, Behandlung und spezialisierten Ansprechpartnern.

Definition und Formen von Nystagmus

Der Nystagmus gehört zu den am häufigsten vorkommenden Krankheitsbildern in der Augenheilkunde. 

Unter Nystagmus versteht die Medizin eine rhythmische Bewegung der Augen, bei der beide Augen nicht stabil auf ein Ziel gerichtet bleiben. Diese unwillkürlichen Augenbewegungen führen dazu, dass sich der Blick wiederholt verschiebt. Typisch ist , dass Augen langsam in eine Richtung driften und dann rasch zurückspringen.

Umgangssprachlich wird dies häufig als Augenzittern bezeichnet. Der Nystagmus gehört zu den Augenbewegungsstörungen und kann die Fixation im Auge, die Stellung der Pupille und die Sehschärfe beeinträchtigen.

Dabei bewegen sich die Augen nicht zufällig sondern in einem typischen Muster. Nystagmus gibt es in unterschiedlichen Ausprägungen. Besonders häufig ist ein horizontal verlaufender Nystagmus, seltener kommen vertikale oder rotatorische Formen vor.

Zu den Formen des Nystagmus zählen Schlagformen und der Pendelnystagmus.

Medizinisch unterscheidet man außerdem angeborene Formen des Nystagmus und im Laufe des Lebens erworbene.

Ein angeborener Nystagmus (auch kongenitaler Nystagmus) beginnt häufig im ersten Lebensjahr. In diesem Zusammenhang wird auch von infantilem Nystagmus gesprochen. Daneben gibt es Formen, die später auftreten. Etwa bei erworbenen Nystagmus. Eine weitere Art von Nystagmus ist ein latenter Nystagmus, beziehungsweise manifest-latenter Nystagmus, der unter anderem in Zusammenhang mit Strabismus (Schielen) vorkommen kann.

Zu dem unterscheiden Ärzte zwischen physiologischen Nystagmus, etwa ein Optokinetischer Nystagmus. Pathologischen Formen bei denen ein krankhafter Nystagmus auf eine zugründe liegende Erkrankung hinweisen kann.

Optokinetic nystagmus
Optokinetischer Nystagmus

Ursachen und Risikofaktoren für das Augenzittern

Für Nystagmus kommen unterschiedliche Ursachen infrage. Die Ursache des Nystagmus kann im Bereich des Sehsystems, des Gleichgewichtsorgans oder des Gehirns liegen. Entsprechend können verschiedene Ursachen einen Nystagmus auslösen bzw. einen Nystagmus verursachen.

Früh beginnende Formen haben häufig entwicklungsbedingte oder genetische Hintergründe. Ein kongenitaler Nystagmus kann beispielsweise mit Albinismus verbunden sein. Auch frühe Sehstörungen fördern mitunter die Entstehung eines angeborenen Nystagmus.

In vielen Fällen ist der Nystagmus oft schon im Säuglings- oder Kleinkindalter sichtbar. Tritt der Nystagmus erst später auf, muss immer an eine neurologische Erkrankung gedacht werden. Besonders relevant sind Veränderungen in Hirnstamm und Kleinhirn, weil diese Strukturen wesentliche Augenbewegungen steuern. Eine Schädigung von Hirnstamm oder Kleinhirn kann daher einen pathologischen Nystagmus verursachen. Auch andere zentrale Veränderungen spielen eine Rolle. In diesem Zusammenhang spricht man auch von zentralen Augenbewegungsstörungen.

Eine weitere wichtige Gruppe sind Störungen des Gleichgewichtsorgans. Ein vestibulär bedingter Befund kann Nystagmus hervorrufen, wenn Signale aus dem Innenohr fehlerhaft verarbeitet werden. Beim vestibulären Nystagmus besteht oft gleichzeitig Schwindel. Solche Prozesse können peripher im Vestibularorgan oder Zentral verursacht sein. Gerade diese Unterscheidung ist diagnostisch bedeutsam. Darüber hinaus können entzündliche Erkrankungen, Durchblutungsstörungen, Medikamente oder Intoxikationen Nystagmus begünstigen. Auch Multiple Sklerose ist als Ursache bekannt. Insgesamt kann Nystagmus also auf sehr verschiedene neurologische oder augenärztliche Auslöser zurückgehen.

Symptome

Das führende Symptom bei Nystagmus ist das sichtbare oder subjektiv wahrgenommene Augenzittern. Betroffene beschreiben oft, dass Bilder wackeln oder nicht stabil erscheinen. Die Bewegungen der Augen laufen unkontrolliert ab. Dabei bewegen sich die Augen rhythmisch in einer wiederkehrenden Folge, was das Fixieren eines Punktes erschwert.

Wie stark die Beschwerden sind, hängt von der Ursache und Form ab. Bei einigen Patienten ist vor allem die Sehschärfe vermindert, andere bemerken, dass das Auge Objekte schlechter festhalten kann oder dass die Bildruhe fehlt. Vor allem beim Nystagmus mit blickrichtungsabhängiger Ausprägung suchen Betroffene oft eine günstige Haltung von Kopf und Blick in der das Zittern schwächer wird.

Nicht selten ist Nystagmus mit zusätzlichen Beschwerden verbunden. Weitere Symptome können Unsicherheit beim Gehen, Übelkeit oder eine erschwerte Orientierung sein. Wenn Nystagmus vestibulär oder neurologisch bedingt ist, kann er das Gleichgewicht und die Koordination beeinflussen. Für Personen mit Nystagmus kann dies den Alltag deutlich erschweren.

Die Diagnoseverfahren

Wenn Nystagmus auftritt sollte eine sorgfältige ärztliche Abklärung erfolgen. Zunächst erhebt der Arzt eine genaue Anamnese. Dabei wird geklärt, seit wann der Nystagmus besteht, ob er angeboren oder erworben ist, ob familiäre Belastungen vorliegen und ob Begleiterkrankungen bekannt sind. Auch die Frage in welcher Blickrichtung das Zittern zunimmt ist wichtig. Bei der Untersuchung wird der Befund zunächst klinisch beurteilt.

Der Augenarzt oder Neurologe beobachtet die Augenbewegung, die Schlagrichtung, die Frequenz und die Bedingungen unter denen der Nystagmus auftritt. So lässt sich oft schon einschätzen ob eher ein peripherer oder zentraler Auslöser vorliegt.

Bewährt hat sich die Untersuchung mit der Frenzelbrille, sie vergrößert die Augen optisch und erschwert gleichzeitig die scharfe Fixation, so dass der Nystagmus besser beobachtet werden kann. Darüber hinaus kann die Elektronystagmographie die Augenbewegungen objektiv erfassen. Diese Verfahren helfen das Augenzittern genauer einzuordnen.

Besteht der Verdacht auf eine zentrale Ursache, folgen weitere neurologische Untersuchungen und bildgebernde Verfahren. Vor allem bei Hinweisen auf Beteiligungen von Hirnstamm und Kleinhirn ist eine rasche Abklärung wichtig. Auch Fachquellen wie das deutsche Ärzteblatt, weisen darauf hin, dass die Bewertung immer im gesamten klinischen Kontext erfolgen sollte. Der Befund muss also sowohl klinisch als auch ursachenbezogen eingeordnet werden.

Wie wird Nystagmus behandelt?

Wie in jedem medizinischen Bereich ist die Diagnose des Arztes entscheidend. Die Behandlung von Nystagmus richtet sich nach der spezifischen Art, Schwere, Ursache des Augenzitterns und den vorhandenen Kompensationsmethoden.

Der Patient kann beispielsweise Augenzittern durch Kopfpositionsänderung kompensieren und abschwächen. Das Therapieziel ist in erster Linie die Verbesserung der Sehschärfe des Patienten. Hierzu gibt es zahlreiche Behandlungsmethoden.

  • Medikamentöse Behandlung von Nystagmus

Bei der Behandlung mit Medikamenten verschreibt der Arzt vorzugsweise Memantin oder Gabapentin.

Ärzte setzten Memantin normalerweise in Europa und in den Vereinigten Staaten ein, um Demenzerkrankungen zu behandeln.

Auch findet das Präparat Verwendung in der Parkinsontherapie. Nebenwirkungen von Memantin sind Kopfschmerzen, Übelkeit, Schwindel, Müdigkeit, Erbrechen und Verwirrtheit.

Gabapentin nutzen Ärzte, um Schmerzen innerhalb des peripheren Nervensystems oder Epilepsien zu behandeln. Wichtig ist, dass der Patient keinen Alkohol oder Morphin konsumiert, da es zu starken unerwünschten Nebenwirkungen kommen kann.

Die Meinung der Experten zur medikamentösen Behandlung von Nystagmus ist eher kontrovers. Manche Forscher und Ärzte zweifeln die Wirksamkeit dieser Präparate zur Behandlung des Augenzitterns an.

Viel gängiger dagegen ist die operative Behandlung, die bei einigen Formen zur Anwendung kommt.

  • Vorgehen bei der Operation des Nystagmus

Bei etwa 50% der Patienten können Ärzte mit chirurgischen Maßnahmen den angeborenen Nystagmus reduzieren. Durch spezielle Voruntersuchungen ermitteln Experten das geeignete Operationsprinzip.

Es muss geklärt werden, ob der Patient bei einer bestimmten Kopfhaltung weniger Augenzittern zeigt und ob eine Kopfzwangshaltung vorliegt.

Außerdem müssen Ärzte feststellen, ob der Patient Gegenstände in der Nähe oder in der Ferne besser erkennen kann. Auf Basis dieses Wissens kann der Facharzt zwischen zwei gängigen Operationsverfahren wählen.

  • Verminderung des Augenzitterns

Ein Verfahren besteht in der Verminderung der Ausprägung des Nystagmus. Dies kann zum Beispiel durch eine oder mehrere Augenmuskeloperationen oder eine Injektion von Botulinumtoxin (Botox) erfolgen. Botulinumtoxin ist ein Nervengift mit sehr starker Wirkung, das seit den 1980er Jahren in der Medizin zum Einsatz kommt. Neben dem Einsatz in der Schönheitschirurgie zur Faltenreduktion kann Botox auch als Alternative zu Augenmuskeloperationen helfen.

Die Behandlung mit Botulinumtoxin bringt jedoch zwei elementare Nachteile mit sich:

  • Die Wirkung des Nervengifts lässt zum einen nach einer bestimmten Zeitperiode nach und führt nicht zu dauerhaften Behandlungserfolgen.
  • Zum anderen ist Botox schwer zu dosieren, was vor allem bei Behandlung der sensiblen Augenregion gefährlich ist.

Daher behandeln Ärzte den Nystagmus bevorzugt durch Operationen.

Botox-Behandlung bei NystagmusBotox kann die unkontrollierten Augenbewegungen bei Nystagmus reduzieren, obwohl die Ergebnisse nicht lange anhalten @ Oleksandr /AdobeStock

  • Kompensationsmechanismen stärken

Das andere Operationsverfahren hat das Ziel, die Kompensationsmechanismen des Patienten gegenüber dem Augenzittern zu verstärken. Es gilt herauszufinden, durch welche Kompensationsmaßnahmen (z.B. veränderte Kopfhaltung) der Patient das individuelle Augenzittern minimiert.

Manche Patienten haben ein weniger starkes Augenzittern im Seitenblick. Der Arzt nutzt diesen Effekt, indem er in der OP die Augen verschiebt, sodass das Augenzittern im Geradeausblick aufhört. Diese Methode heißt auch Parallelverschiebung nach Kestenbaum.

So läuft der Vorgang ab:

  1. Im ersten Schritt erhält der Patient eine Narkose. In der Regel ist das eine Vollnarkose. Eine lokale Betäubung ist auf Wunsch des Patienten alternativ möglich.
  2. Zur Vorbereitung dieser Operation dreht der Arzt den Kopf des Patienten nach links und wendet beide Augen nach rechts.
  3. Der Arzt fixiert die Augäpfel, damit sich einige äußere Augenmuskeln zurücklagern.
  4. Andere äußere Augenmuskeln entfernt der Arzt operativ.

Manche Patienten berichten dagegen von weniger starkem Augenzittern im Nahblick, also wenn sie Gegenstände in unmittelbarer Nähe betrachten. Der Arzt spricht in diesem Falle von der sogenannten Nystagmusberuhigung durch Konvergenz.

Auch diese Form des Nystagmus können Ärzte besonders gut operativ behandeln. Das Ziel dieses operativen Eingriffs ist es, das im Nahblick reduzierte Augenzittern auch im Fernblick zu vermindern.

Das bevorzugte Operationsverfahren ist die Artifizielle Divergenz nach Cüppers. Dabei verlagert der Arzt spezifische äußere Augenmuskeln zurück.

Komplikationen und Risiken bei operativen Eingriffen

Die Augen gehören zu den wichtigsten Sinnesorganen des Menschen. Somit können potenzielle Komplikationen, die während der Operationen des Nystagmus auftreten, die Lebensqualität des Patienten stark beeinflussen.

Wird die Operation unter anderem an den schrägen äußeren Augenmuskeln durchgeführt, kann es zu stärkeren Blutungen kommen. Der Grund ist die enge Lagebeziehung zu einem venösen Blutgefäß (sog. Vortex- oder Wirbelvene).

Der Arzt sollte nicht zu viele äußere Augenmuskeln gleichzeitig operieren, um die Versorgung der Augenmuskeln möglichst konstant zu halten. Aus diesem Grund empfiehlt es sich, mehrere Operationstermine zu vereinbaren.

Durch das Abtrennen mehrerer Augenmuskeln kann die Durchblutung der vorderen Augenabschnitte beeinträchtigt werden.

Als Nebenwirkung bei der Therapie kann eine Infektion des Auges auftreten.

In der Regel sind die operativen Maßnahmen gegen das Augenzittern jedoch mit geringen Risiken verbunden. Vor allem dauerhafte Schädigungen der Augen kommen sehr selten vor.

Vor der Operation sollte der Patient ein ausführliches Gespräch mit dem Anästhesisten führen, damit er eine risikolose Narkose erhält.

Wenn Sie allergisch auf bestimmte Substanzen sind, dann sollten Sie das der Anästhesistin mitteilen. Sie sollten außerdem realistische Erwartungen an die Operation haben.

Sie sollten nicht davon ausgehen, nach der Nystagmus-OP deutlich besser sehen zu können. Den meisten Patienten fällt jedoch nach der Operation das Sehen leichter.

Nachbehandlung des Patienten nach erfolgter Nystagmus-Operation

In der Regel bleiben Patienten nach der Operation für einige Tage stationär im Krankenhaus. So kann das Krankenhauspersonal die postoperativen Wunden fachgerecht versorgen.

Ärzte können so den Therapieerfolg überwachen und eventuelle Komplikationen und Nebenwirkungen (z.B. Entzündungen) schnell erkennen und behandeln.

Patienten, die sich für eine ambulante Operation entscheiden, dürfen nach der Operation nach Hause gehen. Sie müssen jedoch die Kontrolltermine zur Nachuntersuchung wahrnehmen.

Individueller Verlauf nach Art von Nystagmus

Der Verlauf hängt wesentlich von der Ursache ab. Bei früh beginnenden Formen bleibt Nystagmus häufig dauerhaft bestehen, kann aber durch Anpassung und günstige Blicksstrategien teilweise kompensiert werden. Bei erworbenen Formen entscheidet vor allem die zu grundeliegende Erkrankung über den weiteren Verlauf.

Wird die Ursache früh erkannt und behandelt kann sich der Befund bessern oder zumindest stabilisieren. In anderen Fällen bleibt der Nystagmus dauerhaft bestehen. Gerade dann profitieren Betroffene von einer fachärztlichen Begleitung und individuell angepassten Maßnahmen. Für viele Patienten gilt, dass das Sehen nach einer guten Therapie zwar nicht normal sein wird aber deutlich leichter fällt.

Welche Spezialisten für Nystagmus gibt es?

Der richtige Facharzt als Ansprechpartner für die Abklärung und Therapie sind Augenarzt, Neurologe oder ein HNO-Arzt. Besonders wichtig ist die interdisziplinäre Zusammenarbeit wenn der Verdacht auf eine zentrale oder vestibuläre Ursache besteht.

Spezialisierte Zentren können genauer beurteilen welche Form vorliegt und welche Therapie sinnvoll ist. Besonders wichtig ist es, wenn die Erkrankung neu auftritt, mit weiteren Beschwerden einhergeht oder die Sehfunktion stark einschränkt. Eine frühe Vorstellung beim Spezialisten verbessert die Chance auf eine gezielte Einordnung und passende Therapie.

Häufige Fragen

Was ist Nystagmus?

Nystagmus ist eine nicht willentlich steuerbare, wiederkehrende Bewegung der Augen. Das Krankheitsbild ist auch als Augenzittern bekannt und kann angeboren oder später erworben sein. Bei Nystagmus driften die Augen ab und das Fixieren von Objekten ist deutlich erschwert.

Welche Ursachen hat Nystagmus?

Nystagmus kann durch Störungen des Sehsystems, des Gleichgewichtsorgans oder des Gehirns entstehen. Mögliche Ursachen reichen von frühen Sehstörungen bis hin zu Erkrankungen von Hirnstamm oder Kleinhirn.

Ist Nystagmus gefährlich?

Nicht jeder Nystagmus ist gefährlich. Physiologische Formen können normal sein, neu auftretende oder anhaltender Nystagmus sollte aber immer ärztlich abgeklärt werden.

Kann man Nystagmus behandeln?

Je nach Ursache kommen Beobachtung,medikamentöse Therapie oder operative Maßnahmen infrage. Das Ziel ist es, die Beschwerden zu lindern und die Sehfunktion zu verbessern.

Wann sollte man mit Nystagmus zum Arzt?

Wenn Nystagmus neu bemerkt wird, plötzlich stärker wird oder mit Schwindel, Gangunsicherheit oder anderen neurologischen Beschwerden einhergeht sollte rasch eine fachärztliche Abklärung erfolgen.

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Über den Fachautor

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