Asst. Prof. Dr. Resmiye Ermis ist eine renommierte Frauenärztin, die sich auf minimalinvasive gynäkologische Chirurgie spezialisiert hat und in der Klinik Rotes Kreuz das MIC- und Myomzentrum Rhein-Main in Frankfurt am Main gegründet hat. Sie ist eine der führenden Fachärztinnen in Deutschland auf dem Gebiet der modernen Endoskopie und minimalinvasiven Eingriffe bei Erkrankungen wie Myomen, Endometriose, Gebärmuttersenkungen und vielen anderen gynäkologischen Indikationen. Ihre herausragende Expertise wird durch die Zertifizierung als MIC-III-Operateurin bestätigt, die sie bereits zum dritten Mal in Folge im Jahr 2024 erhalten hat.
Unter ihrer Leitung hat sich das Zentrum einen exzellenten Ruf für fortschrittliche, ambulante und stationäre Behandlungen erarbeitet, die Patientinnen eine hohe Lebensqualität ermöglichen. Asst. Prof. Dr. Ermis ist eine Pionierin bei der Einführung innovativer Verfahren, beispielsweise hat sie 2015 die sichere Entfernung von Befunden aus dem Bauchraum mittels Morcellation im Beutel etabliert, eine Technik, die heute in der Praxis bundesweit angewandt wird. Ihre Expertise umfasst die ganzheitliche Behandlung von Gebärmuttermyomen, Endometriose, unklarer Kinderlosigkeit, Eileiterdiagnostik, Gebärmutterentfernung, Beckenbodensenkungen sowie operative Eingriffe bei Blutungsstörungen und anderen gynäkologischen Erkrankungen. Die modernen laparoskopischen Verfahren, die sie anwendet, ermöglichen schonende Eingriffe, die meist ambulant erfolgen können, und führen zu sehr guten Behandlungsergebnissen.
Frau Asst. Prof. Dr. Ermis gehört zu den wenigen ausgewählten Frauenärztinnen in Deutschland, die das höchste Zertifikat der Arbeitsgemeinschaft für gynäkologische Endoskopie (AGE) besitzen – ein Beleg für ihre führende Position in der minimalinvasiven Chirurgie. Sie legt großen Wert auf eine individuelle Betreuung und versteht es, auf die Wünsche ihrer Patientinnen einzugehen. Dank ihrer innovativen Behandlungsmethoden, ihrer hohen fachlichen Kompetenz und ihrer Menschlichkeit hat sie zahlreichen Frauen geholfen, Schmerzen zu überwinden und ihre Lebensqualität deutlich zu verbessern.
Das MIC- und Myomzentrum Rhein-Main in der Frankfurter Klinik Rotes Kreuz genießt in Fachkreisen sowie bei Patientinnen einen exzellenten Ruf und steht für ausgezeichnete medizinische Versorgung auf höchstem Niveau
In einem Gespräch mit Asst. Prof. Dr. Ermis erfuhr die Redaktion des Leading Medicine Guide mehr zu den innovativen minimalinvasiven Verfahren innerhalb der Gynäkologie.
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Früher wurden in der Gynäkologie Operationen offen operiert bis die laparoskopische Technik entwickelt wurde. Offene Verfahren werden je nach Patient noch immer durchgeführt, die dann aber oft mit längeren Heilungszeiten, stärkeren Schmerzen und größeren Narben verbunden sind. Mit der Entwicklung weiterer minimalinvasiver Methoden, wie der VNotes-Technik (Vaginal Natural Orifice transluminal Endoscopic Surgery), hat sich die Herangehensweise deutlich verändert: Statt großer Schnitte erfolgt der Eingriff durch eine kleine Vaginalöffnung, was die Komplikationsrate senkt, die Erholungszeit verkürzt und für die Patientinnen angenehmer ist. Diese Innovation hat somit den Behandlungsstandard in der Gynäkologie maßgeblich verbessert.
„Die VNotes-Technik ermöglicht eine minimalinvasive Operationsmethode in der Gynäkologie, bei der über die Scheide ein Zugang geschaffen wird. Im Gegensatz zur klassischen Bauchspiegelung, bei der Instrumente durch mehrere kleine Schnitte in der Bauchdecke eingeführt werden, erfolgt bei VNotes ein Einschnitt unterhalb des Gebärmutterhalses in der Scheide. Über diesen Zugang wird Gas in den Bauchraum eingebracht, um die Bauchhöhle zu belüften, sodass die Untersuchung und Operation ohne Schnitte in der Bauchdecke möglich sind. Diese Technik eignet sich beispielsweise für die Entfernung von Myomen, die nicht zu tief in der Wand liegen, sowie für die Gebärmutter-, Eierstock- oder Eileiterentfernung. Auch viele Behandlungen bei Beckenboden-Senkungen werden damit durchgeführt, etwa die Anheftung der Aufhängungssysteme der Gebärmutter. Dabei kann der Zugang je nach Erkrankung und Situation variieren, wobei die Entscheidung für die VNotes-Technik nicht nur vom Krankheitsbild abhängt, sondern auch von Faktoren wie der Größe des Gewebes oder dem Alter der Patientin. Insgesamt ist VNotes für viele gutartige Erkrankungen geeignet, bei größeren Tumoren oder bei sehr alten Patientinnen kann die Technik jedoch schwierig oder ungeeignet sein“, erklärt Frau Asst. Prof. Dr. Ermis am Anfang unseres Gesprächs.
Durch den vaginalen Zugang werden Gewebe und Haut kaum traumatisiert, was zu geringeren Schmerzen nach der Operation und einer schnelleren Genesung führt. Die Heilungsdauer verkürzt sich signifikant, Patientinnen sind oftmals schon nach wenigen Tagen wieder mobil und können ihren Alltag schneller aufnehmen. Zudem reduziert die Technik das Risiko von Wundheilungsstörungen oder Infektionen, da keine Bauchhöhlenschnittstellen vorhanden sind. Auch die operative Präzision wird durch die VNotes-Methode erhöht. Die direkte Sicht über das Endoskop ermöglicht eine exakte Entfernung der Myome oder eine präzise Behandlung des Beckenbodens, was die Erfolgsquote steigert. Durch die gute Übersicht lässt sich auch die Blutungsquelle gut kontrollieren und minimieren, was den intraoperativen Blutverlust verringert. Darüber hinaus bietet die VNotes-Technik eine verbesserte Erreichbarkeit für komplexe oder große Myome und Senkungsbefunde, die bei herkömmlichen Verfahren manchmal eine längere Operation oder größere Eingriffe erfordern.
Myome, auch Uterusmyome oder Leiomyome genannt, sind gutartige Tumore, die sich aus Muskelzellen der Gebärmutterwand entwickeln. Sie entstehen durch eine Kombination aus genetischen, hormonellen und auch vaskulären Faktoren. Hormonelle Einflüsse, insbesondere ein Überschuss an Östrogen, begünstigen das Wachstum der Myome. Genetische Veranlagung sowie Alter, Übergewicht, Bluthochdruck und eine familiäre Vorgeschichte können das Risiko erhöhen. Myome sind häufig die Folge hormonell bedingter Zellvermehrung und können unterschiedlich groß werden, von kleinen Knötchen bis zu massiven Gebärmutterwuchungen. Bezüglich der Senkungen – auch Beckenbodenschwäche oder Prolaps genannt – handelt es sich um eine Ausweitung oder Absenkung der unteren Beckenorgane, wie der Gebärmutter, Scheide oder Blase, durch eine Schwächung der Beckenbodenmuskulatur und -bänder. Es gibt verschiedene Arten von Beckenboden-Senkungen: Den Scheidenvorfall (Vaginalprolaps), bei dem die Scheide selbst absinkt, den Gebärmuttervorfall (Uterusprolaps), bei dem die Gebärmutter nach unten rutscht, sowie Vorwölbungen des Blasenbodens (Zystozele) oder des Darmabschnitts (Enterozele). Diese Erkrankungen treten häufig altersbedingt auf, können aber auch durch Schwangerschaft, Geburt, Übergewicht oder chronischen Druck auf den Beckenboden begünstigt werden.
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„VNotes ist besonders geeignet, wenn bereits zahlreiche Bauchoperationen durchgeführt wurden, beispielsweise bei Voroperationen mit Netz in der Bauchdecke oder Verwachsungen, die den Zugang zur Bauchhöhle erschweren. Durch den Zugang über die Scheide kommt man direkt ins kleine Becken, ohne auf die Verwachsungen in der Bauchdecke zu stoßen, was bei einem Zugang über die Bauchspiegelung vom Bauchnabel aus problematisch sein kann. Damit umgeht man die Probleme, die bei Voroperationen in der Bauchregion entstehen, und kann die Behandlung direkt im Becken durchführen. Allerdings gibt es Situationen, in denen das Verfahren nicht möglich ist. Bei tief infiltrierender Endometriose, die zwischen Gebärmutter und Darm verwachsen ist, kommt man oft nicht mehr hinein, weil die Bereiche komplett verwachsen sind. Eine weitere Einschränkung besteht, wenn die Patientin den Gebärmutterhals erhalten möchte, da die Entfernung des Halses den Zugang erleichtert und die Heilung weniger schmerzhaft macht. Ohne Entfernung des Gebärmutterhalses ist allerdings die Stabilität des Beckens nicht grundsätzlich gefährdet. Was die Eingriffszeit betrifft, kann die Dauer variieren: Bei vergrößerter Gebärmutter ist die Operation oft schneller, da sie weniger zerkleinert werden muss. Bei kleineren, in der Scheide entfernten Gebärmüttern kann es günstiger sein, die Organe in den Beutel zu packen und in kleinen Stücken von unten zu entfernen, was bei herkömmlicher Bauchspiegelung oft aufwändiger wäre. Das klingt vielleicht ungewöhnlich, ist aber eine gut vorstellbare Alternative“, schildert Asst. Prof. Dr. Ermis und ergänzt:
„Als Chirurgin erfordert die Anwendung der VNotes-Technik eine gewisse Einarbeitungszeit. Es ist nicht so, dass man sie sofort beherrscht; daher habe ich bereits an Fortbildungen und spezielle Schulungen teilgenommen, um diese Methode sicher in unseren Klinikalltag zu integrieren. Grundsätzlich ist die Technik eine Erweiterung der laparoskopischen Chirurgie, da sie die gleiche Grundkompetenz voraussetzt. Der Unterschied liegt im Blickwinkel: Statt von oben durch die Bauchdecke arbeitet man hier von der Scheide aus, was nur eine andere Perspektive und einen anderen Winkel bedeutet. Mit entsprechender Übung ist die Anwendung daher gut zu erlernen“. .jpg)
Der Einsatz modernster bildgebender Verfahren wie MRT oder Ultraschall hilft dabei, die individuelle Anatomie genau zu erfassen und potenzielle Gefahrenquellen frühzeitig zu identifizieren. Während des Eingriffs kommen hochpräzise, kontrollierte Instrumente und Verfahrensweisen zum Einsatz, die eine exakte Navigation im begrenzten Raum ermöglichen. Die Verwendung spezieller Sicherungssysteme, wie Schnitt- und Blutungsmanagement oder die kontrollierte Entfernung von Gewebe, trägt ebenfalls zur Risikoabwendung bei.
Die wichtigsten Ausschlusskriterien sind vor allem anatomisch ungünstige Befunde, die eine sichere und kontrollierte Operation verhindern. Bei starken Verwachsungen, unklaren Befunden, großen Kontaminationen oder bei unzureichender Sicht auf die OP-Region ist ein offener oder laparoskopischer Zugang in der Regel sicherer. Ebenso sind schwere anatomische Anomalien, wie eine stark abweichende Beckenlage oder Organfehlentwicklungen, ein Ausschlusskriterium. Auch bei Wunden oder Infektionen im Becken- oder Bauchraum, bei unkontrollierten Blutungen, größeren Tumoren, die die Perspektive auf eine sichere Intervention einschränken, oder bei unklaren Diagnosen, die eine weitere diagnostische Abklärung erfordern, ist die VNotes-Methode ungeeignet.
Die Risiken bei diesem Eingriff sind ähnlich wie bei herkömmlichen Operationen und gelten als ganz normale OP-Risiken.
„Besonders bei Voroperationen im Bauchraum ist das Verletzungsrisiko für den Darm oft geringer, da der Zugang über die Scheide nicht blind erfolgt. Bei vorherigen Bauchschnitten wird vorsichtiger vorgegangen: Statt direkt blind die Trokare einzuführen, erfolgt meist eine offene laparoskopische Vorgehensweise, bei der die Bauchdecke unter Sicht geöffnet wird, um Verwachsungen zu erkennen und zu vermeiden. Dennoch können Verwachsungen darunter bestehen, die nicht immer sichtbar sind, was ein Risiko darstellt. Das Verfahren der VNotes existiert bereits seit längerer Zeit. Mit der Zunahme der laparoskopischen Operationen in Deutschland in den letzten 10 bis 15 Jahren wurde die Technik immer mehr zum Standard. Früher war die operative Versorgung bei Frauen hauptsächlich vaginal, während die laparoskopische Methode erst später dazu kam. Ich selbst habe die laparoskopische Gebärmutterentfernung erst nach meiner Facharztausbildung gelernt, nach 2005. Das Verständnis der Vorteile beider Methoden – vaginal und laparoskopisch – hat dazu geführt, dass wir heute je nach Situation und Patientinnenwunsch die individuell passendste Technik auswählen. Unser Ziel ist stets, so schonend wie möglich zu operieren und die Behandlung an die jeweiligen Bedürfnisse anzupassen“, so Asst. Prof. Dr. Ermis.
Die aktuellen langgehenden Studien und klinischen Erfahrungen mit der VNotes-Technik bei der Behandlung von Myomen und Beckenboden-Senkungen zeigen, dass die Methode eine hohe Wirksamkeit und Zufriedenheit bei Patientinnen aufweist.
Nach minimalinvasiven Eingriffen wie denen mit der VNotes-Technik, insbesondere bei Myomen oder Beckenbodensenkungen, gelten in der Regel geringere Einschränkungen im Vergleich zu offenen OP-Verfahren. Dennoch sind bestimmte Vorsichtsmaßnahmen und Hinweise für Patientinnen notwendig, um eine optimale Heilung und langfristige Funktionsfähigkeit zu gewährleisten.
„Bei Eingriffen über die Scheide ändert sich grundsätzlich nichts in Bezug auf Verhaltensregeln, insbesondere bei späterem Geschlechtsverkehr oder einer geplanten Schwangerschaft. Nach der Operation gilt dasselbe wie bei anderen Verfahren: Wenn beispielsweise die Gebärmutter entfernt wurde, ist das Verhalten im Hinblick auf Sex oder Geburtsplanung nicht eingeschränkt. Es kann sein, dass die Patientin weniger Schmerzen hat und sich leichter bewegt, was die Genesung fördert, aber die Empfehlungen bleiben gleich. Auch bei der Entfernung des Eierstocks über die Scheide ist die Wunde an der Scheide zu heilen, was im Grunde vergleichbar ist mit der Heilung bei Operationszugängen über die Bauchdecke. Daher bestehen keine besonderen Einschränkungen oder Unterschiede im Verhalten nach der Operation, egal, ob die Schnittstelle im Inneren der Scheide oder auf der Bauchdecke liegt“.
Wichtig ist, dass die Patientinnen sich nach dem Eingriff für einige Wochen schonen, schwere körperliche Belastungen vermeiden und die Empfehlungen zum Verhalten im Wochenbett genau befolgen. Insbesondere bei Beckenbodeneingriffen sollte auf eine intensive Belastung der Beckenregion verzichtet werden, um die Heilung der Bänder und das Anhaften des Gewebes zu unterstützen.
Im MIC- und Myomzentrum Rhein-Main in der Klinik Rotes Kreuz Frankfurt a.M. stehen Minimallösungen wie die VNotes-Methode und laparoskopische Eingriffe im Fokus, die den Organerhalt bewahren und die Erholungszeit verkürzen. Die empathische Betreuung durch ein ausschließlich weibliches Team macht es zu einer der führenden Kliniken in Deutschland. .jpg)
„In unserem Zentrum bieten wir verschiedene Verfahren zur Senkungsbehandlung an. Dazu gehört die VNotes-Methode, bei der ohne Netz die eigenen Strukturen gestärkt werden, sowie laparoskopische Eingriffe, bei denen Netzeingaben erfolgen. Auch über die Scheide können Netze eingezogen werden, etwa bei älteren Patientinnen, bei denen das Netz an den Gebärmutterhals fixiert wird, oder bei jüngeren Frauen. Zudem gibt es Verfahren wie die Scheidenraffung, bei der kein Netz eingesetzt wird. Die Wahl des Verfahrens richten wir stets individuell nach Alter, Strukturen und Notwendigkeit aus, um die Belastung zu minimieren und die Erholung zu beschleunigen. Während in Deutschland eine Vielzahl an Behandlungen existiert, heben wir uns durch den sehr schonenden, individuell abgestimmten Ansatz hervor. Dabei achten wir stets darauf, unnötige Eingriffe wie die vollständige Entfernung der Gebärmutter zu vermeiden, wenn sie nicht notwendig sind, um die Genesungszeit zu verkürzen. Jedes Verfahren hat Vor- und Nachteile, aber wir verfolgen das Ziel, die bestmögliche, schonende Lösung für die Patientin zu finden“, betont Asst. Prof. Dr. Ermis und führt weiter aus:
„Wir sind, soweit ich weiß, eine der wenigen Kliniken in Deutschland mit ausschließlich weiblichem Operateurenteam. Das macht aus meiner Sicht enorm viel Sinn. In Bezug auf die Eingriffe zählen wir zu den Top Ten in Deutschland bei der Myomentfernung. Da wir keine Geburtshilfe anbieten, können wir uns voll auf die operativen Eingriffe konzentrieren. Außerdem legen wir besonderen Wert auf die Behandlung der Endometriose, wobei wir stets genau prüfen, welche Therapie für die jeweilige Patientin am besten geeignet ist. Bei Endometriose-Zysten ist es nicht immer notwendig, diese vollständig zu entfernen. Stattdessen prüfen wir individuell, ob eine schonendere Behandlung, wie die Behandlung mit Alkohollösungen, ausreichend ist. Das Herausschneiden oder vollständige Entfernen ist nicht immer das sinnvollste Vorgehen. Unser Fokus liegt darauf, den Organerhalt zu gewährleisten, wenn die Patientin das wünscht. Zudem ist es uns wichtig, möglichst wenige Narben zu hinterlassen und Operationen ohne Bauchschnitt durchzuführen. Wir zeichnen uns durch eine besonders empathische Betreuung und exzellente Pflege aus, die positive Rückmeldungen hervorruft. Außerdem führen wir auch Eingriffe ohne Narkose durch, sogenannte Office-Hystroskopien, bei denen die Gebärmutterspiegelung diagnosescharf und therapeutisch kleinere Befunde ohne Vollnarkose entfernt werden, um den Körper weniger zu belasten“.
Vielen Dank, Frau Asst. Professor Dr. Ermis, für die gute Aufklärung!