Innovative Ansätze bei Knorpelschäden: Moderne Knorpeltherapie für mehr Beweglichkeit

11.12.2025

Millionen von Menschen in Deutschland leiden an Knorpelverschleiß – über moderne Knorpeltherapien konnte die Redaktion des Leading Medicine Guide mit Prof. Dr. Wachowski sprechen.

Professor Dr. med. Martin Wachowski

Knorpelschäden zählen zu den häufigsten Gelenkerkrankungen und können die Beweglichkeit und Lebensqualität erheblich einschränken. Moderne Therapieverfahren zielen darauf ab, die natürliche Knorpelregeneration zu fördern und dauerhafte Beschwerden zu lindern. Dank neuer wissenschaftlicher Ansätze und innovativer Behandlungsmethoden bieten sich heute bessere Chancen auf eine nachhaltige Wiederherstellung des Gelenkknorpels.

Die Hauptursachen für Knorpelschäden sind vielfältig und ergeben sich häufig durch eine Kombination aus mechanischer Belastung, Verletzungen und degenerativen Prozessen. 

Knorpelschäden können unterschiedliche Ursachen haben. In vielen Fällen entstehen sie spontan, also genetisch bedingt, durch einen beginnenden Verschleiß an bestimmten Stellen im Gelenk, die entweder überlastet oder willkürlich belastet werden. Eine häufige Ursache ist auch eine Fehlbelastung aufgrund einer Fehlstellung, zum Beispiel bei Menschen mit O-Bein oder X-Bein, wodurch die Belastung auf die Innen- bzw. Außenseite des Gelenks verstärkt wird und es im Laufe der Zeit zu Verschleiß und Knorpelschäden kommt. Außerdem gibt es unfallbedingte Ursachen, etwa durch einen Schlag, das Herausspringen der Kniescheibe, Verkehrsunfälle oder andere äußere Einwirkungen. Man unterscheidet dabei, ob es sich um diffuse Schäden handelt oder um punktuelle Verletzungen bei ansonsten gesunden Gelenken“, schildert Prof. Dr. Wachowski zu Beginn unseres Gesprächs und ergänzt:

Viele fragen sich auch, ob sportliche Überlastung, zum Beispiel durch Krafttraining oder falsche Bewegungen, langfristig dem Knorpel schaden kann. Oft denkt man, dass Belastung grundsätzlich schädlich ist, aber das ist nicht ganz richtig. Wenn die Belastung stetig und über Jahre hinweg erfolgt, gewöhnt sich das Gewebe meist daran, und es entstehen keine Schäden. Natürlich, bei extremen Belastungen wie bei schwerer körperlicher Arbeit, etwa Fliesenlegen, kann es eher problematisch werden. Beim Sport allerdings, vor allem bei gleichmäßigem, kontrolliertem Training ohne plötzliche Überlastung, ist das Risiko für Knorpelschäden eher gering. Es gibt sogar eine interessante Studie aus Nepal, bei der Lastenträger untersucht wurden. Trotz täglicher Schwerarbeit mit hohen Belastungen haben diese Menschen kaum Gelenkschäden, weil die Belastung immer konstant war. Das zeigt, dass eine kontinuierliche, gleichmäßige Belastung eher förderlich ist, während plötzliche Überforderung oder abrupte Belastungswechsel schädlich sein können. Wichtig ist also, dass die Belastung regelmäßig aufgebaut und wieder reduziert wird, um Überlastung zu vermeiden“.

Die Symptome bei Knorpelschäden äußern sich meist schleichend, können aber auch akut auftreten. Typisch sind Schmerzen bei Bewegungen, besonders nach längerer Ruhezeit (sogenannter Anlaufschmerz), sowie Schmerzen bei Belastung oder bei bestimmten Bewegungsabläufen. Manchmal kommt es zu einem „Reibungsgeräusch“ im Gelenk, Gelenkgeräuschen oder Einklemmungsgefühlen. Zudem berichten Patienten oft über ein Gefühl von Unsicherheit oder Instabilität im Gelenk, das beim Sport oder beim Gehen auftreten kann. Besonders bei fortschreitendem Verschleiß kann es zu Schwellungen, einer eingeschränkten Beweglichkeit, Zwicken oder Steifheit kommen. In späteren Stadien kann sich eine Gelenkentzündung entwickeln, die die Beschwerden verstärkt. Bei längerer Dauer und unzureichender Behandlung können sich zusätzliche Probleme wie Knorpelabrieb, Gelenkknorpelverlust und die Entwicklung von Arthrose manifestieren. 

Knie

Die Diagnose eines Knorpelschadens ist durchaus eine Herausforderung, weil sich die Beschwerden sehr unterschiedlich präsentieren können. 

Schon auf den ersten Blick und anhand der Anamnese, also der Berichte des Patienten über seine Beschwerden, zeigt sich, dass ein Knorpelschaden ein echtes Chamäleon ist. Die Symptome können sich verändern, mal mehr, mal weniger ausgeprägt sein. Es kann zu Schwellungen im Gelenk kommen, die dann wieder verschwinden, oder es herrscht eine Ruhephase ohne Beschwerden. Im Vergleich zu Kreuzband- oder Meniskusrissen, bei denen die Symptome meist sehr typisch sind, ist das bei Knorpelschäden oft anders. Die Beschwerden sind eher diffus und variieren. Bei fortgeschrittenen Schäden kann man manchmal im Röntgen indirekt etwas erkennen, etwa die Annäherung der Knochen im Gelenk, was auf einen umfangreichen Knorpelschaden hindeutet. Nach Unfällen, bei denen Knorpel- oder Knochenstücke abgesprengt wurden, lässt sich im Röntgenbild ebenfalls etwas erkennen. Für eine sichere Diagnose ist aber das MRT unabdingbar. Es ist das wichtigste Werkzeug, um Knorpelschäden wirklich zu erkennen und den genauen Schaden zu beurteilen. Ohne MRT kommt man kaum aus, wenn es um die Entscheidung für die richtige Behandlung geht“, betont Prof. Dr. Wachowski zur Diagnostik.

Eine konservative Behandlung ist in der Regel dann ausreichend, wenn die Knorpelschäden klein sind, oberflächlich verlaufen und noch keine deutlichen Bewegungseinschränkungen oder starken Schmerzen verursachen. 

Hierzu schildert Prof. Dr. Wachowski: „Ob ein konservativer Ansatz bei einem Knorpelschaden ausreicht, hängt zum Großteil vom Ausmaß des Schadens ab. Dabei unterscheidet man zwischen nicht vollschichtigen Schäden, wie einer diffusen Ausdünnung, und vollschichtigen Schäden, bei denen der komplette Knorpel betroffen ist oder sogar der darunterliegende Knochen. Bei weniger ausgeprägten, diffusen Schäden wird oft eine konservative Therapie empfohlen. Besonders bei jungen Patienten sollte man jedoch auch die Ursache genauer untersuchen, zum Beispiel eine Fehlstellung wie O- oder X-Bein, die eine dauerhafte Überbelastung und somit das Fortschreiten des Schadens begünstigen. In solchen Fällen kann eine Korrektur der Fehlstellung sinnvoll sein, um die Belastung zu reduzieren und das Fortschreiten zu bremsen. Bei vollständigen, punktuellen Schäden, die gut eingegrenzt sind, bietet sich eine operative Behandlung, etwa mit Knorpelaufbau, an“, und führt weiter aus:

Was die konservative Therapie betrifft, ist die Injektion von Hyaluronsäure eher eine symptomatische Maßnahme, die vor allem bei diffusen Schäden temporär ist und die Beschwerden lindern kann. Sie sorgt für eine bessere Schmierung des Gelenks und reduziert die schmerzhafte Reizung, beseitigt aber nicht den Schaden selbst und wirkt nur kurzfristig. In der Regel ist bei solchen Maßnahmen die Symptomlinderung das Ziel. Wichtig ist außerdem die Eigeninitiative: Bewegungstherapie wie Radfahren, Schwimmen, gelenkschonender Sport oder Nordic Walking, können helfen, die Beschwerden zu reduzieren, weil Bewegung das Gelenk gesund erhält und den Schmerz subjektiv mindert. Ergänzend gibt es Nahrungsergänzungsmittel wie Hyaluron in Tablettenform, Kollagen oder Muschelkalk. Hier ist allerdings wissenschaftlich nicht eindeutig belegt, dass sie reproduzierbar wirksam sind. Daher werden die meisten solchen Mittel von den Krankenkassen nicht übernommen. Wer trotzdem solche Produkte ausprobieren möchte, sollte das eher als Versuch sehen, da sie grundsätzlich nicht schaden, aber auch keinen sicheren Nutzen bewiesen ist. In den sozialen Medien herrscht momentan ein ziemlicher Hype um Supplements wie Kollagen oder Kreatin, doch sinnvoller ist häufig, in ein Fitnessstudio zu investieren, wo man regelmäßig und gezielt trainieren kann. Damit erzielt man meist mehr, als beim Kauf von teuren Tabletten“.

Wenn jedoch die Beschwerden trotz konservativer Maßnahmen fortbestehen, sich verschlechtern oder das Defektbild größer wird, sollte eine operative Knorpeltherapie in Erwägung gezogen werden. Besonders bei Schäden, die zu erheblichen Bewegungseinschränkungen, Einklemmungen oder wiederholten Gelenkentzündungen führen, ist eine frühzeitige operative Behandlung sinnvoll, um eine weitere Verschlechterung, etwa die Entwicklung einer Arthrose, zu verhindern. 


Knorpeltherapien sind insbesondere für Patientengruppen geeignet, bei denen der Gelenkknorpel noch begrenzt geschädigt ist, das heißt bei kleinen bis mittelgroßen Defekten, bei denen die natürliche Bewegung des Gelenks noch weitgehend erhalten bleibt.


Bei der Behandlung von Knorpelschäden kommen heute eine Vielzahl moderner Verfahren zum Einsatz, die auf die gezielte Regeneration des knorpelähnlichen Gewebes abzielen und die Heilungschancen deutlich verbessern. 

Bei einer Diskussion zum Thema Knorpelaufbau ist grundsätzlich zu klären, ob man wirklich vom Wiederherstellen oder Regenerieren des Knorpelgewebes spricht. Prinzipiell lässt sich sagen, dass ein tatsächlicher Knorpelaufbau nur dort erfolgen kann, wo kein Knorpel mehr vorhanden ist. Ist die Knorpeldicke beispielsweise um 50 Prozent reduziert, ist es nicht möglich, durch konservative oder chirurgische Maßnahmen den ursprünglichen vollständigen Knorpel wiederherzustellen. Bei umfangreichen, vollschichtigen Schäden, bei denen sogar der Knochen freilegt, besteht jedoch die Möglichkeit, chirurgisch neuen Knorpel wachsen zu lassen. Dabei gibt es verschiedene Techniken, etwa die Mikrofrakturierung, bei der im Rahmen einer arthroskopischen Operation die verbliebene Knorpelschicht entfernt wird, um den Knochen freizulegen. Anschließend werden kleine Bohrlöcher in den Knochen gesetzt, damit Blut aus dem Knochen austritt und sich daraus eine Knorpelersatz bildet – allerdings handelt es sich dabei um minderwertigen Faserknorpel, der nur kurz- bis mittelfristig die Beschwerden lindert. Bei kleinen Defekten, die wenig belastet sind, kann das ausreichend sein. Wenn der Schaden größer ist, kommen weitere Verfahren in Betracht, wie die sogenannte acelluläre Matrix, bei der der Defekt mit einer auflösbaren Membran abgedeckt/gefüllt wird, um die Stammzellen vom restlichen Gelenk zu isolieren und eine bessere Regeneration zu ermöglichen. Für Defekte bis zu circa fünf Quadratzentimeter ist dieser Ansatz geeignet. Es gibt auch das Minced-Cartilage-Verfahren, eine einzeitige Knorpeltransplantation, bei der gesunder Knorpel an einer unbelasteten Stelle des Gelenkes entnommen, zerkleinert und in die geschädigte Stelle eingebracht wird. Diese Methode ist vergleichsweise neu und die Studienlage ist noch begrenzt, aber sie zeigt vielversprechende Ergebnisse, besonders bei mittleren Defektgrößen zwischen 2,5 und 4 Quadratzentimeter. Bei größeren Schäden über 5 Quadratzentimeter setzt man auf die klassische Knorpelzelltransplantation, bei der körpereigene Knorpelzellen entnommen, im Labor vermehrt und anschließend nach einigen Wochen in einer zweiten Operation wieder eingesetzt werden. Dieses Verfahren ist gut erforscht, aber aufwendig und braucht eine längere Erholungsphase. Echte Regeneration ist nur bei kleinen bis mittleren Schäden möglich; bei umfangreichen Defekten ist der Wiederaufbau meist nur durch operative Verfahren realisierbar“, macht Prof. Dr. Wachowski klar und erläutert zur Heilungsphase der Patienten:

Wenn sich Patienten in der Heilungsphase nach einer Knorpel- oder Gelenkoperation befinden, sind in der Regel Geh-Stützen für einen Zeitraum von sechs bis acht Wochen notwendig. Während dieser Zeit darf das Knie beispielsweise bei einer Kniescheibenoperation in der Regel nicht vollständig gebeugt werden, um den Heilungsprozess nicht zu stören. Nach dieser Phase erfolgt ein stufenweiser Aufbau der Belastung, der auch die schrittweise Wiederaufnahme sportlicher Aktivitäten einschließt. Aktivitäten mit häufigen Stop-and-Go-Bewegungen, können frühestens nach neun bis zwölf Monaten wieder aufgenommen werden. Bei Patienten, die bereits an Arthrose leiden, ist die Situation anders geartet, da arthrotische Veränderungen das gesamte Gelenk betreffen und die Regeneration der Knorpelzellen erheblich erschweren oder unmöglich machen. Das arthrotische Milieu ist geprägt von Entzündungs- und Botenstoffen, die die regenerative Fähigkeit des Gelenks stark einschränken. Daher sind klassische den Knorpel regenerierende Verfahren bei Arthrose meist nicht mehr wirksam. Für jüngere Patienten mit Arthrose, die noch keine ausgedehnten Schäden haben, kann eine Achsangleichung des Beins eine sinnvolle Option sein, um die Belastung des Gelenks zu verringern. Bei fortgeschrittenen, umfangreichen Schäden kommen hingegen verschiedene Arten von Gelenkersatz infrage. Dazu gehören individuell angefertigte, maßgeschneiderte Implantate, Teilprothesen für bestimmte Gelenkanteile und schließlich der vollständige Oberflächenersatz des Kniegelenkes. Diese Verfahren reichen von kleinen, spezifizierten Implantaten bis zu komplexeren Prothesen, um die Funktion des Gelenks wiederherzustellen und Schmerzen zu lindern“.

Bilder unserer Praxis

Bezüglich der Knorpeltherapien gibt es im Allgemeinen keine besonderen Risiken oder Nebenwirkungen, die über die üblichen Operationsrisiken hinausgehen. Die meisten Verfahren verwenden körpereigenes Gewebe, was das Risiko allergischer Reaktionen nahezu ausschließt. 

Das Einzige, was extrakorporal passiert, ist die Knorpelvermehrung des eigenen Gewebes zur Transplantation. Es handelt sich um Routineeingriffe, bei denen die bekannten Operationsrisiken wie Infektionen, Blutungen oder Wundheilungsstörungen bestehen. Das wichtigste Risiko besteht darin, dass die Therapie versagt, also keinen dauerhaften Erfolg bringt. Dies ist zwar eher selten, aber dennoch eine wichtige Information, die man den Patienten auf jeden Fall erläutern muss. Selbst bei erfolgreicher Behandlung bleibt die Tatsache bestehen, dass ein Knorpelschaden eine gewisse Prädisposition für einen vorzeitigen Gelenkverschleiß darstellt, sodass auch eine gut verlaufende Therapie den Verschleiß nicht vollständig verhindern kann“, so Prof. Dr. Wachowski und gibt Tipps zur Prophylaxe:

Es gibt jedoch grundlegende Maßnahmen, die jeder ergreifen kann, um den Knorpel zu schützen. Gelenkschonende Sportarten, wie Radfahren, wirken protektiv, weil sie den Gelenkknorpel durch moderate Belastung fördern, während Aktivitäten, bei denen es häufig zu Mikrotraumen kommt, wie Fußball oder Basketball, langfristig schädlich sein können. Chronische Überbelastung durch wiederholte Mikrotraumen kann im Lauf der Jahre zu Schäden führen. Deshalb ist es wichtig, aktiv zu bleiben und die richtige Balance zwischen Belastung und Schonung zu finden. Wenn Sportarten, die für die Gelenke stressig sind, einem besonders am Herzen liegen, sollte man versuchen, diese durch andere, gelenkschonende Aktivitäten auszugleichen. Das trägt dazu bei, das Gelenk in gutem Zustand zu halten und die Belastung besser vertragen zu können. Aktive Bewegung ist also grundsätzlich besser als völlige Inaktivität“.

Die Praxis DUO - Duderstädter Unfallchirurgie und Orthopädie zeichnet sich vor allem durch ein vollständiges Behandlungsspektrum aus.

Praxis DUO - Duderstädter

Das beginnt bei konservativen Maßnahmen, wie Beratung, Krankengymnastik und physikalischer Therapie, die als erste Schritte zur Bewegungsförderung und Schmerzreduktion dienen. Zusätzlich kann medikamentöse Unterstützung eine Rolle spielen, etwa durch Hyaluronsäure-Injektionen, um das Gelenk zu entlasten und die Symptomatik zu lindern. Auch orthopädische Hilfsmittel, etwa entlastende Orthesen, können eine wichtige Rolle spielen, vor allem bei vermehrter Belastung auf bestimmten Gelenkanteilen. Durch diese Maßnahmen können wir häufig Jahre an schmerzfreier Lebensqualität bewahren. Sollten konservative Ansätze nicht ausreichen, verfügen wir über das gesamte Spektrum der operativen Möglichkeiten, angefangen bei minimalinvasiven arthroskopischen Verfahren bis hin zu offenen Eingriffen wie Knorpelaufbau, Knorpelzellentransplantation und schließlich Gelenkersatz. Selbst bei fortgeschrittenen Schädigungen können wir durch die Achsenkorrektur noch manchmal die Belastung im Gelenk verbessern. Unser Ziel ist es, für jeden Patienten die individuell bestmögliche Lösung zu finden, sei es konservativ oder operativ, um die Funktion und Lebensqualität langfristig zu sichern“.

Herzlichen Dank, Professor Dr. Wachowski, für Ihre Aufklärung zu Knorpeltherapieverfahren!


 

  • Experte für Kniechirurgie: Professor Dr. med. Martin Wachowski gilt als einer der führenden Spezialisten in Deutschland für Kniechirurgie, Endoprothetik und Sportorthopädie.
  • Praxis Duo in Duderstadt: Renommierte Praxis bekannt für innovative Behandlungsmethoden und wissenschaftlich fundierte Ansätze.
  • Minimalinvasive Operationstechniken: Anwendung von Schlüssellochtechniken und modernen Implantaten für schnelle Genesung und dauerhafte Gelenkregeneration.
  • Komplexe Eingriffe: Verwendung fortschrittlicher OP-Techniken wie der ALL-Augmentation bei Revision von Kreuzbandplastiken und Rekonstruktion der Seitenbänder.
  • Wissenschaftliche Arbeit: Zahlreiche Veröffentlichungen, Forschungsprojekte und Entwicklung physiologischer Knie-Endoprothesen.
  • Leitung an Universitätsmedizin Göttingen: Ehemaliger Leiter der Knie- und Schulterchirurgie, Betreuung von über zwanzig Doktorarbeiten seit 2006.
  • Engagement in Fachgesellschaften: Aktiv in nationalen und internationalen Organisationen, u.a. Deutsche Gesellschaft für Biomechanik und Deutsche Kniegesellschaft.
  • Lehrpreise und Veranstaltungen: Auszeichnung mit dem Lehrpreis der Universität Göttingen 2015 und Durchführung von Vorträgen und Lehrveranstaltungen.
  • Sportuntersuchungen: Zusammenarbeit mit Leistungssportlern und Hobbysportlern zur Behandlung von Sportverletzungen und Anpassung von Trainingsmethoden.
  • Patientenorientierte Behandlung: Ganzheitlicher Ansatz mit individueller Beratung und umfassender Betreuung vor und nach Operationen.
  • Erste Wahl für Knieprobleme: Vertrauensvolle Praxis für Patienten mit Knieverletzungen, Arthrose, Meniskusschäden und Kreuzbandproblemen.