Leistenbruch-OP: Ablauf, Methoden & Spezialisten

Der Leistenbruch (medizinisch: Leistenhernie oder Inguinalhernie) ist die mit Abstand häufigste Form einer Hernie. Rund 75 bis 80 % aller Eingeweidebrüche betreffen den Leistenkanal – entsprechend zählt die Leistenbruch-OP zu den am häufigsten durchgeführten Operationen überhaupt.

Ein Leistenbruch entsteht, wenn sich eine Lücke in der Bauchwand bildet und Anteile von Bauchorganen – meist Darmabschnitte – in den Leistenkanal vordrängen. Betroffene bemerken oft eine sichtbare Vorwölbung in der Leistengegend, die mit Beschwerden wie Schmerzen oder Druckgefühl einhergehen kann.

Da sich ein Leistenbruch nicht von selbst zurückbildet und das Risiko einer Einklemmung besteht, gilt die Operation als Standardtherapie. Je nach Alter, Beschwerden und individuellem Befund stehen heute verschiedene OP-Methoden zur Verfügung – von offenen Verfahren bis hin zu minimal-invasiven Techniken.

In Deutschland erleiden jedes Jahr rund 250.000 Menschen einen Leistenbruch – Männer sind dabei deutlich häufiger betroffen als Frauen. Da sich ein Leistenbruch immer operiert werden sollte, gilt die Leistenbruch-OP als Standardtherapie.

Empfohlene Spezialisten

Kurzübersicht:

Ein Leistenbruch (Inguinalhernie) ist die häufigste Hernie und bildet sich nicht von selbst zurück – wegen des Einklemmungsrisikos gilt die OP als Standardtherapie. Je nach Befund kommen offene Verfahren (z. B. Shouldice ohne Netz, Lichtenstein mit Netz) oder minimal-invasive Techniken (TEP/TAPP mit Netz) zum Einsatz; die Auswahl erfolgt individuell nach Größe/Lokalisation, Alter, Aktivität und Vorerkrankungen. Netzverfahren senken die Rezidivrate und erlauben meist eine schnelle Mobilisation; nach wenigen Tagen alltagsaktiv, nach ca. 6 Wochen wieder Sport/Schwerarbeit möglich. Risiken (Nachblutung, Infekt, vorübergehende Schmerzen/Taubheit) sind insgesamt selten. Für optimale Ergebnisse empfiehlt sich die Behandlung in einem zertifizierten Hernienzentrum.

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Leistenbruch-OP - Weitere Informationen

Was ist ein Leistenbruch?

Ein Leistenbruch – medizinisch Leistenhernie oder Inguinalhernie – ist die häufigste Form aller Hernien. Etwa 75–80 % aller Eingeweidebrüche betreffen den Leistenkanal, weshalb die Leistenbruch-Operation zu den häufigsten chirurgischen Eingriffen gehört.

Der Leistenkanal verläuft schräg durch die Bauchdecke. Beim Mann enthält er den Samenstrang mit Blutgefäßen und Nerven, bei der Frau ein Halteband der Gebärmutter. Kommt es zu einer Schwächung der Bauchwand, entsteht eine Lücke (Bruchpforte), durch die Teile des Darms oder andere Bauchorgane hervortreten können. Diese Vorwölbung ist meist tastbar und manchmal auch sichtbar.

Typische Beschwerden sind Schmerzen oder Druckgefühl in der Leistengegend, besonders beim Heben schwerer Lasten, Pressen oder Husten. In vielen Fällen bleibt ein Leistenbruch zunächst harmlos und verursacht nur geringe Symptome.
Gefährlich wird er jedoch, wenn Darmanteile eingeklemmt werden und ihre Blutversorgung unterbrochen ist. Dann handelt es sich um einen akuten Notfall, der sofort ärztlich behandelt werden muss.

Da sich ein Leistenbruch nicht von selbst zurückbildet, empfehlen Ärzte in der Regel eine Operation. Dabei stehen verschiedene offene und minimal-invasive Verfahren zur Verfügung, die den Bruch dauerhaft beheben und Komplikationen verhindern.

Typische Anzeichen, mit denen Patienten einen Leistenbruch erkennen können, sind eine Schwellung in der Leistengegend, Schmerzen in der Leiste oder ein Druckgefühl im Bauchraum beim Husten oder beim Heben schwerer Lasten.

Ablauf & Methoden der Leistenbruch-OP: Operation eines Leistenbruchs – Offene OP & minimal-invasive Verfahren

Vorgehen und Methoden bei einer Leistenbruch-OP

Die Behandlung eines Leistenbruchs erfolgt fast immer durch eine Operation. Ziel jeder Leistenbruch-OP ist es, die Bruchlücke in der Bauchwand dauerhaft zu verschließen, den Bruchinhalt in den Bauchraum zurückzuverlagern und die Region zu stabilisieren.

Diese minimal-invasive Leistenbruch-OP erfolgt über drei kleine Hautschnitte. Für Patienten bedeutet das: kleinere Narben, weniger Komplikationen und bereits kurz nach der Operation eine schnellere Rückkehr in den Alltag.

Welches Operationsverfahren gewählt wird, hängt von mehreren Faktoren ab – etwa von Art, Lage und Größe der Leistenhernie, dem Alter des Patienten sowie bestehenden Begleiterkrankungen. Deshalb entscheiden Arzt und Patient gemeinsam über die passende Methode.

Grundsätzlich stehen zwei Verfahren zur Verfügung:

  • Nahtverfahren: Die Bruchlücke wird mit körpereigenem Gewebe und Nähten verschlossen.
  • Operation mit Kunststoffnetz: Ein Netz stabilisiert die Bauchwand und senkt das Risiko eines erneuten Bruchs.

Beide Methoden können sowohl als offene Operation mit Hautschnitt als auch als minimal-invasive (laparoskopische oder endoskopische) Leistenbruch-OP durchgeführt werden.

Heute werden weltweit die meisten Leistenhernien-Operationen mit Kunststoffnetz durchgeführt. In der Praxis kommen vor allem drei etablierte OP-Verfahren zum Einsatz:

  1. Offene Operation ohne Netz – Leistenbruchoperation nach Shouldice

  2. Offene Operation mit Netz – Leistenbruchoperation nach Lichtenstein

  3. Minimal-invasive Operationstechniken mit Netz – TEP (totale extraperitoneale Plastik) und TAPP (transabdominale präperitoneale Plastik)

Offene Leistenbruch-OP: Verfahren, Shouldice & Lichtenstein – wann wird ein Leistenbruch operiert?

Offene Leistenbruchoperation nach Shouldice: Nahtverfahren ohne Netz

Der kanadische Chirurg Edward Earle Shouldice entwickelte die Leistenbruch-OP im Jahr 1944. Bis zur Einführung der Operationsverfahren mit Kunststoffnetz war dieses der Goldstandard in der Hernienchirurgie.

Bei der Leistenbruch-OP nach Shouldice handelt es sich um eine konventionelle, nicht minimal-invasive Operationsmethode. Dabei verschließen Ärzte die Bruchlücke mit körpereigenem Gewebe.

Das Vorgehen nach Shouldice sieht wie folgt aus: Der Chirurg setzt oberhalb des Leistenbandes einen etwa 5 bis 8 Zentimeter großen, quer verlaufenden Hautschnitt. Von diesem Zugang aus legt er den Bruchsack, der sich durch den Leistenbruch gebildet hat, frei.

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Anschließend eröffnet er den Bruchsack und überprüft die darin befindlichen Eingeweide, um sie wenn nötig zu versorgen. Anschließend verlagert er sie wieder zurück in den Bauchraum in ihre ursprüngliche Positionen. Der Arzt entfernt danach den Bruchsack und vernäht das Bauchfell mit einer Naht.

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Anschließend eröffnet er die Fascia transversalis quer und mobilisiert sie.

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Der Chirurg stabilisiert die Leistenregion, indem er das Leistenband an die Fascia transversalis näht. Die fascia transversalis ist das benachbarte Bindegewebe, das die Innenseite der Bauchwand auskleidet. Diese Naht erfolgt zur Sicherheit in mehreren Reihen.

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Die Leistenbruchoperation nach Shouldice gilt als das beste Nahtverfahren und weist eine vergleichbar geringe Rezidivrate (wieder auftretender Leistenbruch) auf.

Zum Einsatz kommt diese Art der Operation hauptsächlich bei kleineren Leistenhernien und bei jungen Patienten ohne Risikoprofil.

In der Regel erfolgt die Leistenbruchoperation nach Shouldice in Vollnarkose. Zu den Vorteilen dieser Operationsmethode gehört aber, dass der Eingriff auch in Rückenmarksanästhesie oder lokaler Betäubung erfolgen kann.

Zudem benötigen Ärzte bei dieser Leistenbruch-OP kein künstliches Material.

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Allerdings müssen sich die Patienten nach dieser offenen Leistenbruch-OP lange schonen. So dauert es etwa zwei Monate, bis sie sich danach wieder Belastungen aussetzen oder Sport treiben dürfen.

Offene Leistenbruchoperation nach Lichtenstein: Immer ein Netz im Einsatz

Die Leistenbruch-OP nach Lichtenstein wurde 1984 vom amerikanischen Chirurgen Irving Lester Lichtenstein entwickelt und gehört heute zu den weltweit am häufigsten eingesetzten Operationsverfahren bei Leistenhernien.

Die offene Leistenbruch-OP nach Lichtenstein eignet sich besonders für Patienten, bei denen ein Leistenbruch entsteht, der mittelgroß oder groß ist. Sie wird auch dann angewendet, wenn erneut ein Leistenbruch (Rezidivhernie) auftritt.

Im Vergleich zur Shouldice-OP setzen Ärzte hier immer ein Netz ein, das die Lücke in der Bauchwand dauerhaft verschließt. Dadurch verringert sich das Risiko für einen Leistenbruch, der nach dem Eingriff erneut auftreten könnte.

Viele Patienten erholen sich schnell: Bereits Tage nach dem Eingriff können leichte Tätigkeiten wieder aufgenommen werden. Nach etwa sechs Wochen ist meist auch wieder schwere körperliche Arbeit oder Sport möglich. Das bedeutet, dass nach dieser Operation starke Schmerzen oder langes Schonen deutlich seltener sind als bei Nahtverfahren.

Der Ablauf im Überblick:

  • Der Chirurg macht oberhalb des Leistenbandes einen etwa 5–8 cm großen, quer verlaufenden Hautschnitt. Anschließend legt er den Bruchsack frei und öffnet ihn.

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  • Der Inhalt des Bruchsacks (z. B. Darmanteile) wird zurück in die Bauchhöhle verlagert. Danach wird der Bruchsack entfernt und das Bauchfell vernäht.

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  • Im nächsten Schritt deckt der Chirurg die Bruchpforte mit einem dünnen Polypropylen-Netz ab. Dieses wird mit der Bauchwandmuskulatur und dem Leistenband vernäht und stabilisiert die Bauchwand dauerhaft.

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Die Lichtenstein-Methode eignet sich vor allem für:

  • ältere Patienten,
  • Menschen mit mittelgroßen oder großen Leistenbrüchen,
  • Patienten mit einem erneuten Leistenbruch (Rezidivhernie).

Ein Vorteil besteht darin, dass die Operation auch in Rückenmarksanästhesie oder lokaler Betäubung durchgeführt werden kann – eine Vollnarkose ist nicht zwingend notwendig. Zudem ist die Rezidivrate (erneutes Auftreten des Bruchs) gering.

Für Patienten bedeutet die Lichtenstein-OP, dass sie sich schneller erholen als nach der Shouldice-Methode. Bereits nach kurzer Zeit ist eine moderate Belastung wieder möglich, wodurch der Eingriff heute in vielen Kliniken als Standard gilt.

Minimal-invasive Leistenbruch-OP: Drei kleine Hautschnitte & moderne Netzverfahren

Eine minimal-invasive Leistenbruch-OP erfolgt nicht mit einem großen Hautschnitt, sondern über drei kleine Hautschnitte im Bereich des Bauchnabels. Über diese Zugänge führen Ärzte ein Endoskop sowie die OP-Instrumente ein und verlagern den Bruchinhalt zurück in den Bauchraum.

Diese Verfahren werden auch Schlüssellochchirurgie genannt. Für Patienten bedeutet das: weniger Narben, geringeres Risiko von starken Schmerzen und eine schnellere Erholung bereits wenige Tage nach dem Eingriff.

Bei allen minimal-invasiven Methoden wird ein Kunststoffnetz zwischen Bauchfell und Bauchwand platziert, um die Bruchstelle dauerhaft zu stabilisieren. Dadurch sinkt das Risiko, dass erneut ein Leistenbruch entsteht.

Die beiden wichtigsten Verfahren sind:

  • TAPP (Transabdominelle präperitoneale Plastik)
  • TEP (Totale extraperitoneale Patchplastik)

Beide Techniken erfolgen in Vollnarkose und eignen sich besonders, wenn ein Leistenbruch immer operiert werden muss, z. B. bei Beschwerden, einer Einklemmung oder bei einem begleitenden Schenkelbruch. Auch für Patienten mit einem wiederholten Leistenbruch nach einer offenen OP sind diese Methoden geeignet.

Ein Vorteil: Bereits kurz nach der Operation dürfen Patienten wieder aufstehen und leichte Tätigkeiten ausführen. Nach rund sechs Wochen ist in der Regel auch Sport und schwere körperliche Arbeit wieder möglich.

TAPP: Transabdominale präperitoneale Plastik bei Leistenbruch-OP

Bei der TAPP-Operation setzt der Chirurg drei kleine Hautschnitte im Bereich des Bauchnabels und des Mittelbauchs.

Anschließend führt er eine Spezialnadel ein, bläst den Bauch mit Kohlendioxid auf und drängt so den Darm zurück – dadurch entsteht Platz und Sicht für den Eingriff.

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Das Bauchfell wird vorsichtig eingeschnitten, der Bruchsack freigelegt und der Bruchinhalt zurück in die Bauchhöhle verlagert.

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Anschließend schiebt der Chirurg ein Kunststoffnetz bis zur Bruchstelle vor und platziert es präperitoneal zwischen Bauchfell und Bauchwand.

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Das Netz wird fixiert, und die Bauchfellöffnung wird wieder verschlossen. So wird verhindert, dass der Darm direkten Kontakt mit dem Netz hat.

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Die TAPP eignet sich besonders bei beidseitigen Leistenbrüchen, weil beide Seiten in einem Eingriff behandelt werden können. Auch bei einem erneuten Leistenbruch nach einer offenen OP ist sie eine bewährte Methode.

TEP: Totale extraperitoneale Plastik – minimal-invasive Leistenbruch-OP

Bei der TEP-Operation eines Leistenbruchs wird die Bauchhöhle nicht eröffnet. Stattdessen operieren Ärzte im präperitonealen Raum vor der Bauchwand. Das senkt das Risiko, innere Organe wie den Darm zu verletzen.

Über einen kleinen Schnitt unterhalb des Bauchnabels wird ein Ballon eingeführt und mit Luft aufgeblasen, um Platz für den Eingriff zu schaffen.

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Dann wird Kohlendioxid eingeblasen, damit die Schichten von Bauchdecke und Bauchfell auseinanderweichen und der Chirurg freie Sicht hat.

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Über zwei weitere kleine Hautschnitte bringt er Kamera und Instrumente ein.

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Der Bruchsack wird freigelegt, und der Bruchinhalt wird vorsichtig zurück in den Bauchraum verlagert.

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Ein Kunststoffnetz wird über der Bruchpforte eingesetzt. Es stabilisiert sich meist durch den natürlichen Druck im Bauchraum, sodass oft keine zusätzliche Fixierung nötig ist.

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Die TEP ist besonders geeignet für Patienten mit wiederholtem Leistenbruch und gilt als schonend, da weniger Schmerzen nach einer Leistenbruch-OP auftreten und die Patienten schneller wieder fit sind.

Risiken, Komplikationen & Schmerzen nach einer Leistenbruch-OP

Wie bei jeder Operation eines Leistenbruchs gibt es auch bei der Leistenbruch-OP mögliche Risiken und Komplikationen. Dazu gehören Nachblutungen, Infektionen oder vorübergehende Beschwerden wie Taubheitsgefühle, starke Schmerzen oder Übelkeit und Erbrechen.

Die Heilung verläuft in den meisten Fällen unkompliziert. Viele Patienten sind schon wenige Tage nach der OP wieder mobil. Nach etwa sechs Wochen ist in der Regel auch Sport oder schwere körperliche Arbeit wieder möglich.

Ein Leistenbruch tritt meist plötzlich auf und bildet sich nicht von selbst zurück. Deshalb wird er fast immer operiert. Bleibt er unbehandelt, kann er sich vergrößern oder einklemmen – ein akuter Notfall.

Welche Fachärzte behandeln einen Leistenbruch? Diagnose & Spezialisten

Ein Leistenbruch sollte immer ärztlich abgeklärt und in der Regel auch operiert werden. Die Diagnose stellt meist ein erfahrener Viszeralchirurg, manchmal auch ein Allgemeinchirurg mit Spezialisierung auf Hernien.

Die Hernienchirurgie ist ein Teilgebiet der Viszeralchirurgie und befasst sich mit der Behandlung von Hernien aller Art – also nicht nur mit dem Leistenbruch, sondern auch mit Nabelbrüchen oder Schenkelbrüchen. Fachärzte in diesem Bereich erkennen einen Leistenbruch zuverlässig anhand von körperlicher Untersuchung und Ultraschall. Typische Anzeichen sind eine Schwellung in der Leistengegend, Schmerzen in der Leiste oder Druckgefühl im Bauchraum beim Husten oder Heben schwerer Lasten.

Besonders empfehlenswert sind zertifizierte Hernienzentren. Dort arbeiten Spezialisten mit hoher Fallzahl, die jährlich hunderte Operationen von Leistenbrüchen durchführen. Kliniken und Abteilungen erhalten diese Zertifizierung nur, wenn sie bestimmte Qualitätskriterien erfüllen, z. B.:

  • langjährige Erfahrung und spezielle Ausbildung in der Hernienchirurgie,
  • standardisierte Abläufe bei der Leistenbruch-OP,
  • moderne OP-Methoden (offene und minimal-invasive Verfahren),
  • ausführliche Nachsorge und Beratung.

Für Patienten bedeutet das: eine hohe Behandlungsqualität, geringere Komplikationsraten und eine bessere Prognose nach der Operation.