Das Handgelenk ist ein komplexes Konstrukt, das uns enorme Beweglichkeit ermöglicht. Doch gerade bei Drehbewegungen unter Last ist es anfällig für Verletzungen. Eine der häufigsten Ursachen für ulnare (ellenseitige) Handgelenksschmerzen ist die sogenannte TFCC-Läsion. TFCC steht für den triangulären fibrokartilaginären Komplex, oft auch als Discus triangularis bezeichnet. Dieser Faserknorpel fungiert als Puffer und Stabilisator zwischen der Elle (Ulna) und der Speiche (Radius) sowie den Handwurzelknochen. Wenn dieser "Meniskus des Handgelenks" durch einen Sturz einreißt oder durch chronischen Verschleiß geschädigt wird, entstehen Schmerzen und eine Instabilität. Ob eine konservative Therapie mit Ruhigstellung ausreicht oder eine operative Refixation des TFCC nötig ist, hängt vom Ausmaß der Schädigung ab.
Kurzübersicht:
Bei einer TFCC-Läsion handelt es sich um eine Verletzung oder verschleißbedingte Abnutzung des Discus triangularis, dem zentralen Stabilisierungskomplex an der ulnaren Seite des Handgelenks. Dieser Komplex besteht aus Bändern und einer Knorpelscheibe, die Elle und Speiche verbindet. Häufig entsteht die Läsion traumatisch, etwa durch einen Sturz auf die Hand, oder degenerativ, begünstigt durch eine Ulna-Plus-Variante (Überlänge der Elle). Klinisch äußert sich die Erkrankung durch Schmerzen an der Kleinfingerseite, insbesondere bei Drehbewegungen des Handgelenks unter Belastung, sowie durch ein spürbares Knacken oder Instabilität. Die Diagnostik umfasst neben der klinischen Untersuchung meist eine Magnetresonanztomographie (MRT) oder eine diagnostische Arthroskopie (Gelenkspiegelung). Die Behandlung erfolgt primär konservativ mittels Ruhigstellung und Physiotherapie. Bei anhaltenden Beschwerden oder einem kompletten Abriss wird oft operativ vorgegangen, um den TFCC zu glätten oder zu nähen.
Artikelübersicht
- Was versteht man unter dem TFCC?
- Wie lautet die Definition einer TFCC-Läsion?
- Was sind typische Symptome einer TFCC Läsion?
- Was sind häufige Ursachen für eine TFCC Läsion?
- Wie wird eine TFCC-Läsion diagnostiziert?
- Wie wird eine TFCC-Läsion behandelt?
- Welcher Arzt ist auf das TFCC spezialisiert?
- Wie sind Verlauf und Prognose einer TFCC-Läsion?
- FAQ: Die 8 wichtigsten Fragen zur TFCC-Läsion
Was versteht man unter dem TFCC?
TFCC ist die Abkürzung für den englischen Begriff Triangular fibrocartilage complex. Bei diesem Komplex handelt es sich um eine dreieckige Bänder-Knorpel-Verbindung zwischen
- dem unteren Ende der Elle (distale Ulna),
- den körper-zugewandten Handwurzelknochen und
- dem unteren Ende der Speiche (distaler Radius).
Die knorpelige, dreiecksförmige Platte wird auch Discus triangularis genannt und ist über faserige Anteile am Handgelenk auf der Kleinfingerseite befestigt.
Zur Begriffsdefinition Discus triangularis: Discus ist die medizinische Bezeichnung für Knorpel und triangularis für dreieckig. Sie stellt eine sehr wichtige Struktur für die Stabilität und Funktionsfähigkeit der gesamten Hand sowie der Beweglichkeit des Handgelenks dar.
Wie lautet die Definition einer TFCC-Läsion?
Der Triangular fibrocartilage complex wird bei nahezu jeder Handgelenksbewegung belastet und besitzt daher sehr stabile Band- und Knorpelfasern. Dennoch kann es bei starker und plötzlicher Gewalteinwirkung zu einer Verletzung (Läsion) dieses Faserknorpels kommen. Dies erfolgt oft im Zuge eines Sturzes. Die TFCC-Läsion gilt daher als typische Sportverletzung, kann aber auch Folge einer permanenten Fehlbelastung sein.
Bei der TFCC-Läsion kommt es zu einer Schädigung im Discus triangularis, was sich durch Schmerzen bei der Bewegung des ulnaren (ellenseitigen) Handgelenks bemerkbar macht.
Im medizinischen Fachjargon wird sowohl
- eine Zerrung,
- ein stellenweiser Einriss, aber auch
- ein kompletter Riss
als TFCC-Läsion bezeichnet.
Eine Zerrung als die geringste Schädigung stellt meist eine vorübergehende Läsion des TFCC dar, führt allerdings vielfach zu einer schmerzhaften Bewegungseinschränkung.

Eine TFCC-Läsion verursacht Schmerzen im Handgelenk © ipopba | AdobeStock
Was sind typische Symptome einer TFCC Läsion?
Anhand der Lokalisation des TFCC und seiner Bedeutung bei Bewegungen im äußeren (=ulnaren) Handgelenks sind unterschiedliche Schmerzen am Handgelenk und den Fingern typisch für eine Läsion des TFCC. Denken Sie bei folgenden Symptomen an die Möglichkeit einer TFCC-Verletzung:
- bewegungsabhängige Beschwerden und Schmerzen auf der Kleinfingerseite des Handgelenkes
- schmerzhafte Beschwerden bei Drehbewegungen des ellenseitigen Handgelenkes
- Schmerzen beim Anwinkeln des Handgelenkes
- Schmerzen bei seitlichen, vom Körper wegführenden Handbewegungen
- Schmerzen bei Drehung des Unterarmes gegen Widerstand
- ungewöhnliche Schwellungen über dem Handgelenk an der Kleinfingerseite
Was sind häufige Ursachen für eine TFCC Läsion?
Ursachen für eine TFCC Läsion sind meist degenerative (abnutzungsbedingte) oder traumatische (verletzungsbedingte) Veränderungen.
Unter den degenerativen Erscheinungen leiden vor allem Menschen, die das Handgelenk aus unterschiedlichsten Gründen jahrelang einseitig über- oder fehlbelastet haben. Dies kann Verhärtungen und Risse im Bereich des TFCC zur Folge haben. Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko für Abnutzungserscheinungen, weshalb degenerative Verletzungen des TFCC ebenfalls im Alter häufiger werden.
Bei Kindern und Jugendlichen ist der knorpelartige Komplex noch nicht vollkommen ausgebildet, weshalb er ebenso anfällig für Verletzungen ist. Hier spielen aber weniger degenerative Erkrankungen eine Rolle, sondern vielmehr Unfälle und Gewalteinwirkungen.
Daneben sind es oftmals auch Krankheiten des Rheumatischen Formenkreises, die das knorpelartige Gewebe angreifen und mit der Zeit beschädigen.
Sportunfälle oder sogenannte Verdrehunfälle kommen ebenso als Ursache in Frage. In einigen Fällen kann eine angeborene, verlängerte Elle (Ulna-Plus-Variante) vermehrten Druck auf den Knorpel ausüben und diesen auf Dauer schädigen.

Darstellung der um das Handgelenk angeordneten Knochen © bilderzwerg | AdobeStock
Wie wird eine TFCC-Läsion diagnostiziert?
Treten die Beschwerden nach einem Unfall mit Beteiligung des Handgelenks auf, liegt der Verdacht einer TFCC-Läsion nahe. Daher sollte eine ärztliche Untersuchung erfolgen, bei der das Handgelenk und der Unterarm sowie die Hand inspiziert (angeschaut) und palpiert (abgetastet) werden. Es wird insbesondere darauf geachtet, ob Sie
- unter belastungsbedingten Schmerzen beim Drehen des Handgelenkes sowie
- einem Druckschmerz im Bereich des ellenseitigen Handgelenkes
leiden.
Eine Ultraschalluntersuchung ist ebenfalls hilfreich, um die Bandstrukturen darzustellen und Gelenkergüsse nachzuweisen. Mittels Röntgen können Verletzungen des Knochens (Frakturen) nachgewiesen oder ausgeschlossen werden. Eine Magnetresonanztomographie (MRT) ist die zuverlässigste und genaueste Untersuchung. Dieses bildgebende Verfahren unterstützt die Diagnose und zeigt den genauen Ort und den Grad der TFCC Läsion an.
Wie wird eine TFCC-Läsion behandelt?
Es gibt zwei Behandlungsansätze der TFCC-Läsion:
- die konservative und
- die operative Therapie
Nachfolgend wird genauer auf Indikationen und Behandlungsmaßnahmen eingegangen.
Wie sieht eine konservative Therapie aus?
Bei der konservativen Therapie wird auf invasive (in den Körper von außen eingreifende) Maßnahmen verzichtet, im Vordergrund stehen die Schmerztherapie sowie Schonung des Gelenks. Meistens ist eine etwa dreiwöchige Ruhigstellung angezeigt. Dazu ist das Tragen einer Handgelenksmanschette notwendig.
Zur weiteren konservativen Therapie gehören neben Schmerzmitteln ebenso entzündungshemmende Salben und das Kühlen des Handgelenkes. In der Mehrzahl der Fälle reicht diese konservative Behandlung aus, damit das Knorpelgewebe ausheilen kann und die Beschwerden verschwinden. Wenn die Beschwerden allerdings weiterhin bestehen, sollten operative Verfahren in Erwägung gezogen werden.

Eine Handgelenksmanschette hilft, das Handgelenk ruhigzustellen © sunnychicka | AdobeStock
Was passiert bei der operativen Behandlung?
Leiden Sie auch nach längerer Ruhigstellung unter den Beschwerden oder zeigt sich eine Instabilität des Handgelenkes, wird meistens eine Arthroskopie (Handgelenksspiegelung) zur weiteren Diagnostik und Behandlung indiziert.
Bei dieser Gelenkspiegelung kann der Gelenkinnenraum beurteilt und zugleich Einrisse oder Risse genäht bzw. geglättet werden. Außerdem wird abgenutztes oder entzündliches Gewebe abgetragen. Anschließend ist eine Ruhigstellung für 4-6 Wochen mittels einer Oberarmschiene notwendig, so dass auch diese Verletzung in der Regel nach etwa 6 Wochen ausgeheilt ist.
Gibt es Besonderheiten bei abnutzungsbedingten Läsionen?
Abnutzungsbedingte, degenerative Verletzungen werden ebenfalls meist konservativ mittels Schmerztherapie, Ruhigstellung und Kühlung behandelt. Lediglich bei anhaltenden Beschwerden wird arthroskopisch eingegriffen, um Unebenheiten zu glätten.
Selten wird aufgrund einer schweren Verschleißerscheinung und anhaltend starken Schmerzen, verursacht durch eine Arthrose, eine sogenannte Gelenkversteifung empfohlen. Hierdurch wird versucht, das Gelenk zu stabilisieren, was die bewegungsabhängigen Schmerzen reduziert bzw. verschwinden lässt. Allerdings führt die Gelenkversteifung auch zu einer nicht unerheblichen Beeinträchtigung im Alltag, da die Handfunktion stark eingeschränkt ist. Deshalb sollte genau abgewogen werden, ob diese Operation wirklich notwendig und sinnvoll ist.
Was passiert bei der Ellen-Verkürzungs-Operation?
Liegt bei Ihnen als Ursache eine verlängerte Elle (Ulna), ein sogenanntes Ulna-Impaction-Syndrom, vor, ist die Verkürzung der Elle eine operative Methode, um die Beschwerden meist dauerhaft erfolgreich zu lindern. Aber auch hier sollten vor einer Operation konservative Maßnahmen versucht werden.
Die Ulna-Verkürzung erfolgt mittlerweile fast ausnahmslos minimal-invasiv mit Hilfe der Arthroskopie. Eine offene Operation wird noch nur sehr selten durchgeführt. Sie können diese stationär oder auch ambulant und auf Wunsch in Vollnarkose durchführen lassen.
Meist kommt es nach einer Ulnaverkürzung recht schnell zur Abheilung. Nach einiger Zeit der Ruhigstellung können Sie Ihr Handgelenk wieder schmerzfrei bewegen.
Welcher Arzt ist auf das TFCC spezialisiert?
Vermuten Sie eine TFCC-Läsion des Handgelenkes, gehen Sie vorzugsweise gleich zu einem Orthopäden oder einem Spezialisten für Handchirurgie.
Im Falle der Notwendigkeit einer Arthroskopie ist eine handchirurgische Praxis oder Klinik am besten ausgestattet.
Zwar werden die meisten Behandlungen einer Verletzung dieses so wichtigen Komplexes ambulant durchgeführt, dennoch kann in Ausnahmefällen eine stationäre Aufnahme empfehlenswert sein. Dies kann bei besonders komplexen Befunden oder dem Auftreten von Komplikationen notwendig werden.
Wie sind Verlauf und Prognose einer TFCC-Läsion?
Geringfügige Verletzungen heilen durch Ruhigstellung des Handgelenkes oftmals von alleine aus. Es ist meist nach drei bis vier Wochen wieder belastbar. Nach einer Operation benötigt die Hand jedoch eine Schonzeit von etwa sechs bis acht Wochen, um sich zu regenerieren.
Führen Sie im Anschluss an eine handchirurgische Behandlung unbedingt eine Ergo- oder Physiotherapie durch, damit es durch die Zeit der Ruhigstellung nicht zu Bewegungseinschränkungen und Muskelabbau kommt.
Selbst größere Verletzungen, bei denen eineoperative Behandlung des TFCCs notwendig wird, heilen meist nach einiger Zeit so aus, dass Sie das Handgelenk wieder voll belasten können.
Die Handchirurgie kennt heute zahlreiche Operationsmöglichkeiten, um selbst bei einer Trennung des TFCC von der Ulna das Handgelenk wieder vollständig zu stabilisieren. In den meisten Fällen ist es also nur eine Frage der Zeit, bis Sie Ihr Handgelenk wieder beschwerdefrei bewegen können.
FAQ: Die 8 wichtigsten Fragen zur TFCC-Läsion
Was sind die typischen Symptome einer TFCC-Läsion?
Das Leitsymptom sind Schmerzen an der Kleinfingerseite des Handgelenks (ulnare Seite). Diese Beschwerden treten besonders intensiv bei Drehbewegungen des Handgelenks unter Belastung auf, etwa beim Auswringen eines Lappens, beim Öffnen eines Drehverschlusses oder beim Aufstützen. Patienten berichten oft über ein schmerzhaftes Knacken, eine Schwellung oder das Gefühl einer Instabilität des Handgelenks, als würde die Hand "wegrutschen". Auch ein direkter Druckschmerz über dem ellenseitigen Handgelenk zwischen Elle und Handwurzelknochen ist charakteristisch.
Was genau ist der TFCC?
TFCC ist die Abkürzung für den englischen Fachbegriff Triangular Fibrocartilage Complex (triangulärer fibrokartilaginärer Komplex). Im Deutschen wird er oft Discus triangularis genannt. Es handelt sich um eine dreieckige Struktur aus Faserknorpel und Bändern, die sich zwischen dem Ellenkopf, der Speiche und den Handwurzelknochen befindet. Er wirkt wie ein Stoßdämpfer und stabilisiert das distale Radioulnargelenk (DRUG), also die Verbindung zwischen Elle und Speiche, besonders bei Umwendbewegungen des Unterarms.
Wie entsteht eine Läsion des TFCC?
Man unterscheidet zwei Hauptursachen. Traumatische Läsionen entstehen meist akut durch einen Unfall, häufig durch einen Sturz auf die ausgestreckte Hand oder eine gewaltsame Verdrehung beim Sport (z.B. Tennis, Golf). Degenerative Läsionen hingegen entwickeln sich schleichend durch chronischen Verschleiß. Mit zunehmendem Alter wird der Knorpel spröde und kann einreissen. Eine angeborene Überlänge der Elle (Ulna-Plus-Variante) erhöht den Druck auf den Discus triangularis massiv und begünstigt einen vorzeitigen Verschleiß.
Wie wird eine TFCC-Läsion diagnostiziert?
Der erste Schritt ist die klinische Untersuchung durch einen Facharzt für Orthopädie oder Handchirurgie. Mit speziellen Provokationstests prüft der Arzt die Stabilität und ob Schmerzen bei bestimmten Bewegungen ausgelöst werden. Eine Röntgenaufnahme dient dazu, knöcherne Begleitverletzungen (z.B. Radiusfraktur oder Abriss des Processus styloideus ulnae) auszuschließen und eine Ulna-Varianz zu beurteilen. Um die Weichteile und den Knorpel darzustellen, ist eine hochauflösende Magnetresonanztomographie (MRT) notwendig. Die sicherste Diagnose liefert jedoch oft erst eine arthroskopische Untersuchung (Handgelenksspiegelung).
Kann eine TFCC-Läsion konservativ behandelt werden?
Ja, besonders bei stabilen Rissen oder degenerativen Veränderungen ist die konservative Therapie der erste Weg. Sie umfasst eine Ruhigstellung des Handgelenks in einer Schiene oder einem Cast für mehrere Wochen, um den Reiz aus dem Gelenk zu nehmen. Begleitend werden entzündungshemmende Medikamente und Injektionen eingesetzt. Nach der Akutphase folgt eine Physiotherapie zur Kräftigung der Unterarmmuskulatur, um das Handgelenk zu stabilisieren.
Wann muss man am TFCC operiert werden?
Eine operative Behandlung wird empfohlen, wenn konservative Maßnahmen über 3 bis 6 Monate keine Linderung bringen, bei anhaltenden Beschwerden oder wenn eine deutliche Instabilität des Handgelenks vorliegt (z.B. bei einem Abriss der Bänder). Die Operation erfolgt meist minimalinvasiv als Arthroskopie. Dabei kann der eingerissene Knorpel geglättet (Debridement) oder bei frischen Rissen in der durchbluteten Zone genäht (Refixation des TFCC) werden.
Was hat die Ulna-Plus-Variante damit zu tun?
Bei einer Ulna-Plus-Variante ist die Elle im Verhältnis zur Speiche zu lang. Dadurch drückt der Ellenkopf permanent auf den Discus triangularis und die Handwurzelknochen (Ulna-Impaction-Syndrom). Dieser chronische Druck führt oft zu einer zentralen Läsion des TFCC durch Abnutzung. In solchen Fällen reicht eine reine Naht oft nicht aus; therapeutisch muss oft die Elle operativ verkürzt werden (Ulna-Verkürzung), um das Gelenk dauerhaft zu entlasten.
Wie lange dauert die Heilung nach einer TFCC-OP?
Die Heilungsdauer hängt von der Art der OP ab. Wurde der Discus nur geglättet, darf das Handgelenk oft schon nach wenigen Tagen wieder bewegt werden, und die volle Belastbarkeit ist nach ca. 4 bis 6 Wochen erreicht. Wurde eine Refixation (Naht) durchgeführt, ist eine strikte Ruhigstellung in einer Oberarmgipsschiene oder speziellen Orthese für 4 bis 6 Wochen nötig, um das Einheilen zu gewährleisten. Bis zur vollen Belastbarkeit beim Sport (z.B. Liegestütze) können 3 bis 6 Monate vergehen.
Quellen
- https://www.handordination.at/handchirurgie/laesion-diskus-triangularis-tffc.html
- https://link.springer.com/article/10.1007/s00132-018-3551-6
- https://www.dr-gumpert.de/html/tfcc_laesion.html
- https://www.uhland.org/leistungen/operative-therapie/hand/diskusverletzung-im-handgelenk









