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Erkrankung · Kinderherzchirurgie

Herzklappenfehler: Symptome, Diagnose und Behandlung erkrankter Herzklappen

Sabine_Schneider.pngChefredakteurinSabine SchneiderStand: ICD-10: I08, I37

Kurzübersicht — das Wichtigste zuerst

Herzklappenfehler können angeboren oder erworben sein und eine oder mehrere Herzklappen betreffen. Häufige Formen sind die Aortenklappenstenose und Mitralklappeninsuffizienz, wobei die Klappe entweder verengt oder undicht ist. Symptome bei Herzklappenfehlern können Atemnot, eingeschränkte Leistungsfähigkeit, Herzrhythmusstörungen und eine zunehmende Herzschwäche sein. Abhängig vom Befund reichen die Möglichkeiten der Behandlung von regelmäßigen kardiologischen Kontrollen bis zu einem kathetergestützten oder operativen Eingriff an der Herzklappe.

Ein Herzklappenfehler liegt vor, wenn eine der vier Herzklappen nicht mehr richtig öffnet oder schließt und dadurch der Blutfluss im Herzen beeinträchtigt wird. Betroffen sein können Aortenklappe, Mitralklappe, Trikuspidalklappe oder Pulmonalklappe. Herzklappenfehler können angeboren sein oder im Laufe des Lebens durch eine Erkrankung, Entzündung oder altersbedingte Veränderungen erworben werden.

Häufig entwickeln sich Beschwerden schleichend, sodass ein Herzklappenfehler zunächst unbemerkt bleibt. Ein mögliches Symptom ist Atemnot, daneben können eine verminderte Leistungsfähigkeit, Herzrhythmusstörungen oder Zeichen einer Herzinsuffizienz auftreten. Bei einer Stenose ist die Klappe verengt, während sie bei einer Klappeninsuffizienz undicht ist und Blut zurückfließen kann.

Für die Diagnostik spielt die Echokardiographie eine zentrale Rolle, während sich die Behandlung nach Art und Schweregrad der Herzklappenerkrankung richtet.

Was sind Herzklappen?

Der menschliche Körper verfügt über zwei große Abschnitte (rechtes und linkes Herz), welche jeweils aus einem Vorhof und einer Kammer bestehen: 

  1. rechtes Herz mit
    1. rechtem Vorhof
    2. rechter Kammer
  2. linkes Herz mit
    1. linkem Vorhof
    2. linker Herzkammer

Vier Herzklappen trennen diese Abschnitte voneinander. Diese Klappen wirken wie Ventile und sorgen dafür, dass das Herz richtig funktioniert und das Blut in die richtige Richtung fließen kann:

  • Trikuspidalklappe: vom rechten Vorhof in die rechte Herzkammer
  • Pulmonalklappe: von der rechten Herzkammer zum Lungenkreislauf
  • Mitralklappe: vom linken Vorhof in die linke Herzkammer
  • Aortenklappe: von der linken Herzkammer in die Aorta (Hauptschlagader)
EKG Untersuchung bei Herzklappenfehlern
Vier Herzklappen steuern den Blutfluss im HerzenVier Herzklappen steuern den Blutfluss im Herzen

Sind die Klappen verengt (Stenose) oder schließen nicht richtig (Insuffizienz), ist ein gestörter Blutfluss die Folge. Das Herz kann die Defizite zwar meist einige Zeit kompensieren. Die Belastung führt schlussendlich aber zu einer schweren Erkrankung bis hin zum plötzlichen Herztod.

Da das linke Herz größer und muskelkräftiger als das rechte ist, sind die Klappen des linken Herzens (Aorten- und Mitralklappe) deutlich häufiger betroffen als die des rechten (Trikuspidal- und Pulmonalklappe). In Europa diagnostizieren Experten am häufigsten die Aortenklappenstenose. Diese tritt zumeist bei über 70-Jährigen aufgrund einer Verkalkung der Aortenklappe (Atherosklerose) auf.

Gleich danach kommt der Mitralklappenprolaps, bei dem sich die gleichnamige Klappe während der Kontraktion des Herzens vorwölbt. Die Folge dieser Erkrankung ist die Mitralklappeninsuffizienz. Trikuspidal- und Pulmonalisklappe sind deutlich seltener von Erkrankungen betroffen.

Welche Ursachen für Herzklappenfehler gibt es?

Nur ein kleiner Teil der Herzklappenfehler besteht von Geburt an. Die Mehrzahl der krankhaften Veränderungen ist somit erworben und auf krankmachende Gründe oder Lebensumstände zurückzuführen.

Oftmals löst eine Verkalkung die Stenose der Aortenklappe aus. Auch hier ist bevorzugt die linke Herzhälfte mit Aorten- und Mitralklappe betroffen, wohingegen Veränderungen der Klappen in der rechten Herzhälfte (Trikuspidal- und Pulmonalklappe) seltener sind.

Was sind die häufigsten Gründe für Stenosen der Herzklappen?

Hierbei ist es wichtig, welche Herzklappe von der Verengung betroffen ist. 

Bei der Aortenklappenstenose kommen insbesondere Verkalkungen in Betracht, welche die Klappen schädigen. Ursache hierfür sind unter anderem:

  • der natürliche Alterungsprozess
  • eine ungünstige, cholesterinreiche Ernährung 
  • unzureichende Bewegung 
  • Rauchen

Die Mitralklappenstenose hingegen ist zumeist die Folge einer zurückliegenden Streptokokken-Infektion oder eines rheumatischen Fiebers. Selten kann die Herzklappenstenose auch von einer bakteriellen Entzündung der Herzinnenhaut (bakterielle Endokarditis) kommen. Die Herzklappeninsuffizienz stammt häufig von einem Herzinfarkt, bei dem der Herzmuskel und die Funktion der Klappen geschwächt sind.

Zudem kann eine Infektion des Herzmuskels (durch Viren oder Bakterien) zur Vergrößerung des Herzens führen. Die Folge ist eine undichte Herzklappe.

Welche Beschwerden haben Patienten mit Herzklappenfehlern?

Patienten mit Herzklappenfehlern bleiben zumeist lange Zeit von Symptomen verschont. Erst wenn das Herz stark geschwächt ist, treten erste Beschwerden auf. Diese unterscheiden sich je nach Fehlfunktion. 

Typische Symptome für Fehler der linken Herzklappen sind:

Durch den Rückstau in den gedehnten Herzhöhlen besteht die Gefahr der Blutgerinnselbildung, die einen Schlaganfall zur Folge haben können.

Bei rechtsseitigen Fehlern der Herzklappen, also der Trikuspidal- und Pulmonalklappe, sind insbesondere Wasseransammlungen im Körper, vor allem im Bereich der Flanken, des Bauches und der Beine, auffällig. Zudem kommt es zu einem raschen Ermüden sowie zur Atemnot bei körperlicher Belastung.

Woran merkt man, ob eine Stenose (Verengung) oder Insuffizienz (Undichtigkeit) vorliegt?

Dies hängt auch davon ab, welche Klappe betroffen ist. Nachfolgend wird auf die Besonderheiten der jeweiligen Klappenfehler genauer eingegangen:

Symptome der Herzklappenstenose

Bei der Aortenklappenstenose ist der Bereich zwischen der linken Herzkammer und der Aorta betroffen. Meist kann das Herz aufgrund von Verkalkungen nicht genügend Blut durch den Körper pumpen. Der Herzmuskel ist überlastet und verdickt. Hat sich der Durchfluss auf etwa ein Viertel der normalen Blutmenge verringert, treten erste Beschwerden auf:

  • ein Engegefühl in der Brust
  • begleitet von Schmerzen (Angina pectoris) und
  • Atemnot bei körperlicher Betätigung
  • Schwindel oder 
  • Ermüdbarkeit

Die Mitralklappe liegt zwischen dem linken Vorhof und der linken Herzkammer. Ist die Klappe verengt (Mitralklappenstenose), kann das Herz nicht ausreichend pumpen. Die Folge ist ein Rückstau des Blutes bis in die Lunge. Die Symptome der Mitralklappenstenose sind 

  • Atemnot bei körperlicher Belastung, aber auch bei flachem Liegen sowie nächtlichem Husten
  • Besonders auffällig sind die geröteten Wangen und 
  • die bläulich schimmernden Lippen
  • Durch die Überdehnung des linken Vorhofes sind Herzrhythmusstörungen in Form eines rasenden Herzens oder unregelmäßigen Herzschlages zu erwarten
  • Später kann es zu bleibenden Vorhofflimmern kommen.

Symptome der Herzklappeninsuffizienz

Wird bei der Mitralklappeninsuffizienz die Mitralklappe zwischen dem linken Vorhof und der linken Herzkammer undicht, kommt es zu einem Rückstau des Blutes. Die Folge ist 

  • eine Dehnung der Herzhöhle
  • Patienten berichten von starkem Herzklopfen (bevorzugt in Linksseitenlage)
  • Weitere Symptome sind Atemnot und 
  • nächtliche Hustenanfälle, bedingt durch das Blut, das bis in die Lunge zurückstaut.

Bei der Aortenklappeninsuffizienz fließt das Blut aus der Aorta zurück in die linke Herzkammer, was zu folgenden Problemen führen kann:

  • Große Unterschiede zwischen den beiden Blutdruckwerten (etwa 190/50)
  • starker Leistungsabfall
  • Atemnot
  • Wasseransammlungen in der Lunge

Wie werden Herzklappenfehler diagnostiziert?

Beschwerdefreie Herzklappenfehler werden zumeist zufällig beim Abhören oder im Rahmen einer Vorsorgeuntersuchung entdeckt. Sind bereits Beschwerden aufgetreten, kann durch die Schilderung der Krankengeschichte auf einen Herzklappenfehler aufmerksam gemacht werden. Das Ruhe- und/oder das Belastungs-EKG geben schließlich genauere Auskünfte über den Zustand des Herzens.

Herz mit Blutfluss und Herzklappen
Das EKG gibt Aufschluss über die Herzgesundheit. © Volker Werner / Fotolia

Die endgültige Diagnose kann die Ultraschalluntersuchung des Herzens, die sogenannte Echokardiografie, liefern. Auf dem Ultraschall ist nicht nur die Art des Herzklappenfehlers zu sehen, sondern auch das Ausmaß. So können bei der Stenose auch der Grad der Verkalkung, der Druckgradient und die Klappenöffnungsfläche definiert werden. 

Bei der Herzschwäche (Herzinsuffizienz) gibt der Ultraschall Auskunft über den Schweregrad der Undichte. Auch die Größe und die Funktion der betroffenen Herzkammer ist zu sehen. Diese Informationen geben dem Arzt wichtige Hinweise für den künftigen Behandlungsweg.

Noch genauere Auskünfte gibt eine durch die Speiseröhre (medizinisch: transösophageale) Echokardiografie, welche umgangssprachlich auch Schluckecho genannt wird. Die Ultraschalluntersuchung erfolgt dabei nicht von außen, sondern von innen. Mediziner schieben einen dünnen Schlauch über die Speiseröhre in die Nähe des Herzens. Dieser zeigt klare Bilder der Herzklappen. Eine wichtige Untersuchung, insbesondere bei einer geplanten Operation, ist die Herzkatheteruntersuchung. 

Sie gibt Auskunft über:

  • den Druck in den Herzkammern
  • die Förderleistung des Herzens 
  • die Druckgradienten an den betroffenen Klappen
Herzkatheter
Mit einem Herzkatheter können Klappendefekte untersucht werden. © psdesign1 / Fotolia

Welche Behandlungsmöglichkeiten von Herzklappenfehlern gibt es?

Bei einem Herzklappenfehler wird eine Operation durch die Herzchirurgie notwendig. Allerdings muss diese nicht immer sofort stattfinden. Sind die Beschwerden nur gering oder gar nicht vorhanden, kann der chirurgische Eingriff möglicherweise später erfolgen. Wichtig sind dabei die regelmäßigen Untersuchungen beim Herzspezialisten, dem Kardiologen, um gravierende Verschlechterungen zu entdecken.

Medikamente können einen Herzklappenfehler nicht korrigieren. Zur Linderung der Symptome stehen aber einige Arzneimittel zur Verfügung:

  • Harntreibende Medikamente (Diuretika) gegen Kurzatmigkeit und Wassereinlagerungen in Lunge und Beinen
  • Blutdruckmedikamente (Antihypertonika) wie ACE-Hemmer, Betablocker oder AT1-Antagonisten bei Vergrößerung der Herzkammern und bei verminderter Pumpleistung
  • Medikamente gegen Herzrhythmusstörungen (Antiarrhythmika) wie Betablocker zur Verlangsamung der Herzfrequenz
  • Blutgerinnungshemmende Medikamente (Antikoagulantien) wie Vitamin K-Antagonisten oder Neue Orale Antikoagulantien (NOAK) zur Verhinderung von Blutgerinnseln
  • Gefäßerweiternde Medikamente (Vasodilatantien) wie Nitratpräparate bei Angina pectoris
  • Infektionsbekämpfende Medikamente (Antibiotika) bei Entzündungen der Herzklappen

Was passiert bei der Operation eines Herzklappenfehlers?

Bleibt ein Herzklappenfehler unbehandelt, so führt er zwangsläufig zum tödlichen Herzversagen. Im Zuge eines chirurgischen Eingriffes reparieren (als Rekonstruktion bezeichnet) oder ersetzen (= Herzklappenersatz) Mediziner die Klappe durch eine neue.

Die Rekonstruktion der Herzklappe wenden Experten oft bei leichteren Mitralklappenfehlern an. Die Operation kann minimalinvasiv (über die Leisten) erfolgen, was eine schnellere Genesung zur Folge hat. Ziel der Operation ist es, die beschädigte Klappe wiederherzustellen.

In der Regel muss der Patient die geschädigte Herzklappe entfernen und durch eine Prothese ersetzen lassen (Herzklappenersatz). Dabei kann es sich um eine mechanische oder eine biologische Herzklappe handeln:

  • Die mechanische Herzklappe besteht aus Kunststoff und ist daher lange haltbar. Daher wenden Mediziner diese gerne bei jüngeren Patienten an. Der Nachteil dieser Klappe ist die erhöhte Gefahr der Blutgerinnselbildung. Um diese zu verhindern, werden lebenslang blutgerinnungshemmende Medikamente eingenommen.
  • Die biologische Herzklappe entstammt dem Herzbeutel von Schweinen, Rindern, Kälbern oder Pferden. Anders als die lange haltbaren Kunststoffklappen haben diese nur eine Haltbarkeit von bis zu 15 Jahren. Daher finden sie oft bei älteren Patienten Anwendung. Medikamente zur Blutgerinnung sind nur die ersten Monate nach der Operation notwendig. Anders als bei der mechanischen Herzklappe sind keine Klickgeräusche beim Herzschlag zu hören.

Welche Chancen und Risiken einer Herzklappenoperation gibt es?

Die Erfolgsaussichten bei einer Herzklappenoperation sind gut. Beim Großteil der Patienten verbessert sich die Lebensqualität nach dem chirurgischen Eingriff deutlich.

Dennoch birgt die Operation auch Gefahren. Speziell bei einer schweren Herzinsuffizienz kann es nach dem Eingriff zu Komplikationen kommen:

  • Wundinfektionen
  • Entzündungen und Infektionen 
  • Herzrhythmusstörungen 
  • Blutungen 
  • Blutgerinnungsstörungen
  • Herzschwäche 

Patienten sollten sich nach einer Herzklappen-OP regelmäßig von Ihrem Kardiologen untersuchen lassen und auf einen gesunden Lebensstil achten. Auch mit einer künstlichen Herzklappe ist regelmäßige Bewegung und sanfter Ausdauersport wichtig.

FAQ

Welche Symptome treten bei einem Herzklappenfehler auf?

Die Symptome bei Herzklappenfehlern hängen davon ab, welche Herzklappe betroffen und wie weit die Erkrankung fortgeschritten ist. Ein Herzklappenfehler verursacht anfangs häufig keine oder nur unspezifische Beschwerden. Mögliche Symptome sind Atemnot bei Belastung, nachlassende Leistungsfähigkeit, Schwindel, Brustbeschwerden oder Herzrhythmusstörungen. Bei einem ausgeprägten Klappenfehler kann sich eine Herzinsuffizienz beziehungsweise Herzschwäche entwickeln.

Welche Herzklappenfehler gibt es?

Grundsätzlich wird zwischen einer Herzklappenstenose und einer Klappeninsuffizienz unterschieden. Bei einer Stenose ist die Klappe verengt und behindert den Blutfluss, während eine insuffiziente Herzklappe nicht vollständig schließt und dadurch undicht ist. Zu den häufigen Herzklappenerkrankungen zählen die Aortenklappenstenose und die Mitralklappeninsuffizienz. Auch eine Aortenklappeninsuffizienz sowie Erkrankungen von Trikuspidalklappe oder Pulmonalklappe sind möglich.

Wie wird ein Herzklappenfehler diagnostiziert?

Bei Verdacht auf einen Herzklappenfehler erfolgt zunächst eine ärztliche Untersuchung, bei der unter anderem das Herz abgehört wird. Besonders wichtig ist die Echokardiographie als Ultraschalluntersuchung des Herzens. Damit kann der Kardiologe die vier Herzklappen, die Herzkammern und den Blutfluss beurteilen und feststellen, ob eine Verengung oder Insuffizienz besteht. Je nach Befund können weitere diagnostische Untersuchungen erforderlich sein.

Wie werden Herzklappenfehler behandelt?

Die Behandlung richtet sich nach der betroffenen Herzklappe, der Art des Defekts, dem Schweregrad und den Beschwerden. Bei einem ausgeprägten Herzklappenfehler kann ein Eingriff notwendig werden, um die Herzklappe zu rekonstruieren oder einen Klappenersatz vorzunehmen. Je nach Herzklappenerkrankung kommen operative und kathetergestützte Verfahren infrage. Muss eine neue Herzklappe eingesetzt werden, stehen abhängig von der individuellen Situation unter anderem biologische oder mechanische Klappenprothesen zur Verfügung.

Kann ein Herzklappenfehler angeboren sein?

Ja, ein Herzklappenfehler kann angeboren sein, viele Herzklappenfehler werden jedoch erst im Laufe des Lebens erworben. Ein angeborener Herzklappenfehler kann bereits bei der Geburt bestehen, während erworbene Herzklappenfehler beispielsweise durch altersbedingte Veränderungen oder eine Entzündung der Herzklappen entstehen können. Eine bakterielle Endokarditis kann eine Herzklappe ebenfalls schädigen. Das früher bedeutsame rheumatische Fieber kann ebenfalls zu erworbenen Herzklappenfehlern führen.

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Über den Fachautor

Sabine Schneider

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