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Schlaganfall Apoplex erkennen und verstehen - Wie wird das Risiko gesenkt?

18.05.2026
Sabine Schneider
Chefredakteurin

Ein Schlaganfall ist eine akute Erkrankung des Gehirn, die sofortige Behandlung erfordert. Typische Symptom treten häufig plötzlich auf und können das Leben eines Patient stark verändern. Beim Schlaganfall wird ein Teil des Gehirn nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt, wodurch Nervenzelle geschädigt werden. Ein Schlaganfall kann durch ein Blutgerinnsel oder eine Blutung entstehen und wird auch als Apoplex bezeichnet.

Besonders wichtig ist es, Symptome eines Schlaganfalls frühzeitig zu erkennen, um schnell in eine Klinik mit Stroke Unit zu gelangen. Die richtige Behandlung entscheidet darüber, wie stark die Folgen eines Schlaganfalls ausfallen. Risikofaktor wie Bluthochdruck, Diabetes oder Gefässveränderungen erhöhen das Risiko für einen Schlaganfall erheblich.

Daher ist es entscheidend, den Schlaganfall zu verstehen, um gezielt vorbeugen zu können.

ICD-Codes für diese Krankheit: I63, I64, I69

Kurzübersicht:

Ein Schlaganfall entsteht durch eine Durchblutungsstörung oder eine Blutung im Gehirn und führt zu neurologischen Ausfallerscheinungen. Häufige Symptom sind Lähmung, Sprachstörungen und Sehstörungen, die sofort behandelt werden müssen. Die Behandlung eines Schlaganfalls erfolgt akut in einer spezialisierten Klinik, oft auf einer Stroke Unit. Eine anschließende Rehabilitation hilft dem Patient, verlorene Funktionen teilweise wiederherzustellen.

Artikelübersicht

Was ist ein Schlaganfall und wie kommt er zustande?

Vorbote des Hirninfarkts ist oft eine transitorische ischämische Attacke (TIA, vorübergehender Blutmangel). Das bedeutet, dass das Gehirn nicht ausreichend durchblutet wird. 

Den Hirnzellen fehlen dadurch Sauerstoff und Nährstoffe und es besteht die Gefahr, dass das betroffene Gehirnareal abstirbt. Je nachdem, wie lange der Ausfall anhält, ist diese Gehirnregion später mehr oder weniger funktionsfähig.

Der Patient zeigt mehrere Stunden lang schlaganfall-typische Symptome und benötigt sofortige notfallmedizinische Hilfe. Je schneller der Patient medizinische Hilfe erhält, desto günstiger ist die Prognose.

Wer selbst einen Hirninfarkt erleidet, sollte - falls möglich - sofort den Notarzt benachrichtigen. Bei einem Schlaganfall besteht akute Lebensgefahr.

Die meisten Personen, die einen Hirnschlag erleiden, sind älter als 60 Jahre.

Ursachen und Risikofaktoren für einen Schlaganfall

Hauptursachen für einen Schlaganfall sind:

  • Verstopfung eines Blutgefäßes (ischämischer oder weißer Apoplex) oder
  • Blutung im Gehirn (hämorrhagischer oder roter Schlaganfall)

Der ischämische Hirninfarkt entsteht durch ein Blutgerinnsel, das ein wichtiges Blutgefäß im Gehirn blockiert. Dadurch unterbindet es die Versorgung der nachfolgenden Gehirnregionen.

Auch eine Verengung des Gefäßes durch eine Arteriosklerose (Arterienverkalkung) ist möglich. Bei dieser Erkrankung lagern sich an den Innenseiten der betroffenen Blutgefäße Cholesterin-Beläge ab. Dadurch reduziert sich der Gefäßdurchmesser. Bei fortgeschrittener Arteriosklerose besteht die Gefahr, dass das Gefäß vollständig verschlossen ist und der Blutfluss versiegt.

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Beim seltener vorkommenden hämorrhagischen Schlaganfall platzt ein Blutgefäß im Gehirn. Das ausströmende Blut sickert in das benachbarte Hirngewebe ein. Die nachfolgenden Hirnareale erhalten nicht mehr genügend Sauerstoff. Das ausfließende Blut erhöht den Hirndruck und beeinträchtigt im Extremfall sogar Atmung und Herzschlag.

Eine spezielle Form des roten Schlaganfalls ist die Subarachnoidalblutung (SAB). Zwischen der dünnen Haut, die die Hirnoberfläche bedeckt, und dem Schädel befindet sich der Subarachnoidalraum. Er enthält Gehirnflüssigkeit (Liquor) und Blutgefäße.

Das Risiko geht hier von einem Aneurysma (eine kleine beutelartige Ausbuchtung) an einem dieser Gefäße aus: Platzt das Aneurysma, drückt das ausströmende Blut auf die umliegenden Hirngewebe.

Der Kranke verspürt plötzlich extreme Kopfschmerzen und benötigt dringend notfallmedizinische Versorgung.

Schlaganfall
Ein Schlaganfall kann von Gefäßverkalkung ausgelöst werden © Alex Mit | AdobeStock

Folgende Risikofaktoren begünstigen das Auftreten eines Schlaganfalls:

Liegen beim Patienten mehrere Risikofaktoren vor, ist er gefährdet, an einem Schlaganfall zu erkranken.

Welche Symptome treten bei einem Schlaganfall auf?

Mit welchen Symptomen sich der Hirnschlag zeigt, hängt ab vom:

  • Betroffenen Hirnareal und
  • Umfang der mangelnden Durchblutung

Zu den häufigsten Anzeichen gehören:

  • Probleme beim Sprechen (verwaschene Sprache, künstliche Pausen, Wortwiederholungen) bis hin zum vollständigen Sprachverlust
  • Eingeschränktes Sprachverständnis
  • Einseitige Gesichtslähmung mit hängendem Mundwinkel
  • Einseitige Lähmung des Körpers
  • Taubheitsgefühle auf einer Körperhälfte
  • Sehstörungen bis hin zur (vorübergehenden) Erblindung (Doppelbilder, unscharfes Sehen)
  • Starker Schwindel
  • Übelkeit & Erbrechen
  • Starke Kopfschmerzen
  • Schluckstörungen
  • Orientierungsstörungen bis hin zur Verwirrtheit
  • Gangstörungen
  • Atemnot
  • Gelenkschmerzen
  • Bewusstlosigkeit

Die Symptome eines Schlaganfalls treten meist plötzlich auf und sind ein klares Warnsignal für eine akute Störung im Gehirn. Zu den häufigsten Anzeichen eines Schlaganfalls zählen einseitige Lähmung, Sprachstörungen und Probleme beim Sehen. Viele Betroffene berichten, dass sich Gesicht, Arm oder Bein auf einer Körperseite schwach oder taub anfühlen. Weitere Symptome des Schlaganfalls können Schwindel, Unsicherheit beim Gehen oder ein plötzlicher Verlust der Koordination sein. In manchen Fällen kommt es auch zu starken Kopfschmerzen, insbesondere bei einer Hirnblutung.

Ein Schlaganfall entsteht, wenn ein Teil des Gehirns nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff und Nährstoffe versorgt wird, wodurch Nervenzellen geschädigt werden. Deshalb ist es entscheidend, Symptome schnell zu erkennen und sofort zu handeln. Beim ischämischen Schlaganfall werden Gefäße durch ein Blutgerinnsel verstopft, während beim hämorrhagischen Schlaganfall eine Blutung vorliegt. Beide Formen führen zu ähnlichen neurologischen Ausfällen.

Besonders wichtig ist es, auch leichte oder vorübergehende Beschwerden ernst zu nehmen. Eine transitorische ischämische Attacke kann als Vorbote dienen und erhöht das Risiko für einen schweren Schlaganfall deutlich. Wer solche Symptome bemerkt oder bei anderen beobachtet, sollte sofort den Notarzt rufen. Nur eine schnelle Behandlung kann verhindern, dass bleibende Schäden entstehen und die Folgen eines Schlaganfalls schwerwiegend werden.

Erste-Hilfe-Maßnahmen bei einem Schlaganfall

Bei einem Schlaganfall kommt es auf die schnelle Erkennung und Behandlung an. Je früher die Therapie gelingt, desto größer sind die Chancen des Patienten, keine oder nur geringe gesundheitliche Schäden davonzutragen.

Kommt die Hilfe zu spät, drohen Querschnittslähmung oder sogar der Tod.

Bei Verdacht auf einen Schlaganfall rufen Sie sofort Hilfe, wie: 

  • Feuerwehr
  • Notarzt
  • Rettungsdienst

Die Erste-Hilfe-Maßnahmen bestehen darin, den Patienten zu beruhigen und in die Rückenlage zu bringen. Lagern Sie seinen Oberkörper mit einem Kissen höher.

Bewusstlose Patienten und Schlaganfall-Kranke, die erbrechen, bringen Sie in eine stabile Seitenlage.

Überprüfen Sie in regelmäßigen Abständen Puls und Atmung. Sind sie nicht mehr spürbar, legen Sie den Patienten vorsichtig mit dem Rücken auf den Boden. Führen Sie eine Wiederbelebung durch.

Der Rettungsdienst bringt den Patienten dann in die nahe gelegene Klinik oder die Stroke Unit eines Krankenhauses. Als Stroke Unit bezeichnet man die Schlaganfall-Spezialabteilung bestimmter Kliniken. Sie ist auf Schlaganfall-Behandlung spezialisiert.

Die Diagnose von einem Schlaganfall 

Das Personal in der Klinik nimmt dem Patienten zuerst Blut ab. 

Die Mediziner überprüfen:

  • Blutfett
  • Blutzucker und
  • Blutgerinnungsfaktoren

Die Diagnostik bei einem Schlaganfall beginnt sofort nach dem Eintreffen des Patient in der Klinik, da jede Minute entscheidend ist. Besteht ein Verdacht auf Schlaganfall, werden zunächst neurologische Untersuchungen durchgeführt, um Symptome wie Lähmung, Sprachstörungen oder Ausfall genau einzuordnen. Ziel ist es, schnell zu erkennen, welche Form der Erkrankung vorliegt und welche Behandlung eingeleitet werden muss.

Ein zentraler Bestandteil der Diagnostik ist die Bildgebung des Gehirn. Mithilfe von CT oder MRT kann festgestellt werden, ob ein ischämischer Schlaganfall durch ein Blutgerinnsel oder eine Hirnblutung vorliegt. Diese Unterscheidung ist entscheidend, da sich die Behandlung grundlegend unterscheidet. Zusätzlich werden Gefäße untersucht, um Engstellen oder Verschlüsse zu erkennen, die den Schlaganfall verursacht haben.

Auch Blutdruck, Blutzucker und weitere Risikofaktoren wie Diabetes werden überprüft, um mögliche Ursachen des Schlaganfalls zu identifizieren. In spezialisierten Einrichtungen wie einer Stroke Unit erfolgt die Diagnostik besonders schnell und gezielt. Ergänzend können Ultraschalluntersuchungen der Gefäße sowie EKG-Untersuchungen durchgeführt werden, um Herzrhythmusstörungen als Auslöser zu erkennen.

Eine präzise und schnelle Diagnostik ist entscheidend für den weiteren Verlauf. Nur wenn die Ursache eindeutig geklärt ist, kann die passende Therapie eingeleitet werden, um das Gehirn wieder ausreichend mit Sauerstoff zu versorgen und bleibende Schäden zu minimieren.

Behandlung eines Schlaganfalls

Den ischämischen Schlaganfall behandeln Ärzte mit Injektionen eines Blutgerinnsel auflösenden Medikaments (systemische Thrombolyse).

Sie ist jedoch nur dann erfolgreich, wenn die Injektion bis spätestens viereinhalb Stunden nach dem Hirninfarkt erfolgt.

Bei Erfolg kann das Blut wieder fließen und das Risiko von bleibenden Spätfolgen ist minimiert. Allerdings ist die systemische Thrombolyse für Patienten mit bestimmten Vorerkrankungen nicht geeignet.

Während der mechanischen Thrombektomie führt der Mediziner einen dünnen Katheter zum verschlossenen Blutgefäß. Er beseitigt das feststeckende Gerinnsel und saugt es ab. Dieses Verfahren eignet sich nur bei Embolien in den großen Hirngefäßen. Es ist nur innerhalb von spätestens acht Stunden nach Auftreten der ersten Schlaganfall-Symptome erfolgversprechend. Außerdem kommt es nur in speziellen Schlaganfall-Zentren zum Einsatz.

Bei einem hämorrhagischen Schlaganfall müssen die Mediziner die Gehirnblutung stoppen und den hohen Hirndruck verringern. Dazu müssen sie teilweise den Schädelknochen öffnen. Undicht gewordene Hirngefäße mit Aneurysma lassen sich mit speziellen operativen Techniken verschließen.

Bei hämorrhagischen Schlaganfällen, die durch zu hohen Blutdruck entstehen, verabreichen Ärzte blutdrucksenkende Medikamente.

Welcher Arzt hilft bei einem Schlaganfall?

Bei den ersten Symptomen eines Hirnschlags müssen Sie unbedingt den Notarzt verständigen. Bei der Behandlung zählt jede Minute. Für die Grundversorgung ist jedoch der Hausarzt zuständig, denn er kennt den Patienten am besten.

Spezialuntersuchungen führen Fachärzte oder Klinikabteilungen durch und bündeln die Ergebnisse zusammen beim Hausarzt. Radiologen etwa untersuchen mithilfe von bildgebenden Verfahren die Gefäße.

Abhängig von den Ergebnissen betreuen nun auch Neurologen und Gefäßchirurgen den Patienten. War ein Blutgerinnsel im Herzen Ursache für einen Schlaganfall, ist der Kardiologe der richtige Ansprechpartner.

Wie sieht die Rehabilitation nach einem Schlaganfall aus?

Die Früh-Rehabilitation erfolgt in manchen Fällen noch in der Stroke Unit der Klinik. Je nachdem, welche Schäden der Hirnschlag verursacht, erhält der Patient eine physio- oder/und ergotherapeutische Rehabilitation.

Die Physiotherapie hilft die gestörten Bewegungsabläufe, den Gleichgewichtssinn und andere beeinträchtigte Funktionen des Kranken wiederherzustellen.

Außerdem bessert sie Fehlhaltungen und Lähmungen, sodass der Kranke wieder mobiler wird. Gelingt das nicht vollständig, sollte die Rehabilitation wenigstens die noch vorhandenen Körperfunktionen und Fähigkeiten erhalten.

Mithilfe der Ergotherapie lernt der Patient wieder, mit bestimmten Gegenständen umzugehen und notwendige Verrichtungen des täglichen Lebens durchzuführen. Die Ergotherapie soll ihn darauf vorbereiten, ein möglichst eigenständiges Leben zu führen.

Hat der Schlaganfall eine Sprachstörung oder/und Schluckbeschwerden verursacht, ist eine logopädische Rehabilitation erforderlich.

Außer den Standard-Reha-Maßnahmen gibt es noch weitere Methoden, wie:

  • Neuropsychologische Training, das bei halbseitiger Lähmung sinnvoll ist und
  • Begleitende Psychotherapie

Der an Depression leidende Patient arbeitet mit dem Psychotherapeuten seine seelischen Probleme auf.

Fazit

Das Risiko für einen Schlaganfall lässt sich durch das Erkennen von Risikofaktoren für einen Schlaganfall deutlich reduzieren. Eine häufige Ursache für einen Schlaganfall ist eine gestörte Durchblutung, wobei mögliche Ursachen wie Bluthochdruck oder Gefäßveränderungen eine zentrale Rolle spielen. Ein Schlaganfall entsteht meist plötzlich und führt dazu, dass das Gehirn nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff und Nährstoffe versorgt wird. Die Anzeichen eines Schlaganfalls sollten ernst genommen werden, denn Symptome schnell zu erkennen kann entscheidend sein. Beim ischämischen Schlaganfall liegt meist ein Gefäßverschluss vor, der eine sofortige Therapie erfordert. Besteht ein Verdacht auf Schlaganfall, muss ohne Verzögerung gehandelt werden, da ein Schlaganfall sofort behandelt werden sollte.

Viele Menschen einen Schlaganfall erleben unerwartet, weshalb Aufklärung zum Thema Schlaganfall besonders wichtig ist. Die Schwere des Schlaganfalls bestimmt oft die langfristigen Folgen eines Schlaganfalls und beeinflusst die Lebensqualität erheblich. Patienten nach einem Schlaganfall benötigen häufig eine gezielte Rehabilitation, damit Funktionen teilweise wiederhergestellt werden können. Die Behandlung eines Schlaganfalls umfasst akute Maßnahmen sowie eine weitere Behandlung zur Stabilisierung. Eine konsequente Behandlung hilft, einen erneuten Schlaganfall zu vermeiden und die Folgen des Schlaganfalls gering wie möglich zu halten.

Ein Schlaganfall ist immer ein medizinischer Notfall, bei dem jede Minute zählt. Wer frühzeitig reagiert, kann das Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden, deutlich senken. Schlaganfall kommt oft ohne Vorwarnung, daher ist Prävention entscheidend. Ursachen des Schlaganfalls sollten früh erkannt werden, um gezielt gegensteuern zu können. Schlaganfall innerhalb kürzester Zeit zu behandeln verbessert die Prognose erheblich. Wer beim Schlaganfall richtig handeln kann, rettet im Ernstfall Leben und reduziert bleibende Schäden.

FAQ

Was sind typische Symptome eines Schlaganfalls?
Typische Symptome eines Schlaganfalls sind plötzlich auftretende Lähmung, Sprachstörungen, Sehstörungen und ein neurologischer Ausfall. Diese Symptome eines Schlaganfalls treten häufig abrupt auf und sind ein klarer Hinweis auf eine akute Erkrankung des Gehirn.

Wie entsteht ein Schlaganfall?
Ein Schlaganfall entsteht meist durch ein Blutgerinnsel, das ein Gefäss verstopfen kann, oder durch eine Hirnblutung. Beim ischämischen Schlaganfall liegt eine Durchblutungsstörung vor, während beim hämorrhagischen Schlaganfall eine Blutung im Gehirn entsteht.

Was ist eine TIA und warum ist sie gefährlich?
Eine transitorische ischämische Attacke, kurz TIA, ist ein Vorbote für einen Schlaganfall. Die Symptome verschwinden zwar schnell, doch das Risiko für einen weiteren Schlaganfall ist stark erhöht.

Wie wird ein Schlaganfall behandelt?
Die Behandlung erfolgt akut in einer Klinik, oft auf einer Stroke Unit. Je nach Ursache kommen Thrombolyse oder Thrombektomie zum Einsatz, um das Blutgerinnsel zu entfernen und die Durchblutung im Gehirn wiederherzustellen.

Kann man einem Schlaganfall vorbeugen?
Ein Schlaganfall lässt sich durch Kontrolle von Risikofaktoren wie Bluthochdruck, Diabetes und erhöhtem Blutdruck vorbeugen. Eine gesunde Lebensweise hilft, das Risiko für einen Schlaganfall deutlich zu senken.

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