Dr. - Christoph Gaßmann - Praxisklinik Dr. Gaßmann

Praxisklinik Dr. Gaßmann

Spezialisten für integrative Onkologie in Münstertal (Schwarzwald)

Dr. - Christoph Gaßmann - Praxisklinik Dr. Gaßmann
Die Praxisklinik Dr. Gaßmann bietet vor allem Menschen mit Krebserkrankungen multimodale Therapiekonzepte, die in erster Linie auf biologische Lösungen setzt. Ob mit Hyperthermie, mit gezielter Schwächung des Tumorstoffwechsels oder mit besonders niedrigdosierten Chemotherapien – hier werden individuelle Ursachen für die Erkrankung analysiert und gezielt angegangen.

Unsere Ärzte

Dr. - Christoph Gaßmann - Internistische Onkologie -

Dr. med. Christoph Gaßmann

Dr. - Eva Gaßmann - Internistische Onkologie -

Dr. med. Eva Gaßmann

Spezielle Behandlungsschwerpunkte

  • Integrative Onkologie
  • Biologische Krebstherapie
  • Low-Dose-Chemotherapie
  • Hyperthermie
  • Regeneration biologischer Systeme
  • Intensivtherapien im Rahmen von Therpiewochen

Über Dr. med. Christoph Gaßmann

„Mit Leidenschaft und Herzlichkeit für Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden“ – mit dieser Devise beschreiten Dr. med. Christoph Gaßmann und Dr. med. Eva Gaßmann kontinuierlich neue Wege in der modernen Medizin. Um vor allem in der integrativen Onkologie den bestmöglichen Behandlungserfolg für ihre Patientinnen und Patienten zu erreichen, setzen die beiden auf zahlreiche Therapien und Wirkstoffe, die weit über das gewohnte Spektrum hinausgehen – ob sie nun die klassischen Kriterien der evidenzbasierten Medizin erfüllen oder nicht. Hier, auf gut 500 Metern Höhe malerisch im Hochschwarzwald gelegen, wird nämlich in jeder Hinsicht ganzheitlich gedacht – und absolut patientenorientiert.

Wer es mit einer Krebserkrankung zu tun hat, sollte bei der Arztwahl unbedingt darauf achten, dass ein umfassendes Therapiekonzept angeboten wird. Denn eine solche Erkrankung ist eine komplexe Angelegenheit, bei der viele Aspekte zu berücksichtigen sind. Und gerade weil die meisten klassischen Krebstherapien zum Teil sehr starke Nebenwirkungen haben und die Lebensqualität der betroffenen Menschen erheblich einschränken, blicken Dr. med. Christoph Gaßmann und Dr. med. Eva Gaßmann weit über den Tellerrand der tradierten Medizin hinaus.

Im schönen Münstertal, ganz in der Nähe von Freiburg, setzt das Team um die beiden Spezialisten auch Therapien und Wirkstoffe ein, die nicht in zahlreichen Studien erprobt wurden – die aber hier im Praxisalltag fest verankert sind. „Biologische Wirkstoffe sind nicht patentierbar und mit ihnen lassen sich daher durch die Pharmaindustrie keine Gewinne erzielen“, heißt es folgerichtig in dem Internetauftritt der Praxisklinik. Die Behandlungserfolge bestätigen den Ansatz, auf die üblichen toxischen Substanzen etwa einer gängigen Chemotherapie weitestgehend zu verzichten, und schließlich existieren über die Wirksamkeit der eingesetzten Verfahren viele aussagekräftige Erkenntnisse aus der Grundlagenforschung.

Integrative Onkologie: umfassende Therapiekonzepte

Die weitverbreiteten Wege der Krebsbehandlung, bei denen giftige Stoffe auch den gesunden Zellen und damit vor allem den Zellen des Immunsystems schaden, werden in der Praxisklinik Dr. Gaßmann durch multimodale Therapiekonzepte ersetzt, bei denen eine hohe Lebensqualität ebenso im Fokus steht wie ein möglichst langes und gutes Leben. „Wissenschaft erzeugt Wissen, nicht Wahrheit“ – dieser Satz könnte bei der Wahl der Therapie das Motto sein. Übrigens spielt auch das Wissen der Patientinnen und Patienten hier eine Rolle, denn nur wer vollumfänglich über die eigene Erkrankung und über alle Behandlungsoption informiert ist, verfügt über wirklich freie Entscheidungsmöglichkeiten.

So erfahren viele Krebskranke erst im Münstertal, welche Bedeutung das Immunsystem für den langfristigen Erfolg einer Krebstherapie hat – und dass auch bei der Entstehung einer Krebserkrankung Funktionsstörungen des Immunsystems und des vegetativen Nervensystems von Bedeutung sind. Das gilt auch für den Hormonhaushalt, das Darm-Mikrobiom und die Mitochondrien, also die Energiekraftwerke der Zellen.

„Cancer Control“: komplexen Situationen gerecht werden

Bei vielen Menschen, die sich für die Behandlung in der Praxisklinik Gaßmann entscheiden, steht allerdings ein ganz bestimmter Aspekt im Vordergrund, der auch jenseits von Krebserkrankungen greift: Bei Dr. med. Christoph Gaßmann und Dr. med. Eva Gaßmann bildet die Regeneration biologischer Systeme eine wichtige Grundlage der Philosophie. Und selbst bei Krebserkrankungen können die Therapien aus dem Bereich der integrativen Onkologie auch ein eigenständiges Therapiekonzept darstellen – je nach Stadium oder Art der Erkrankung. Auch weil Krebszellen einen gestörten Stoffwechsel haben und ein verändertes Tumormilieu bilden, ist in der Praxisklinik im Schwarzwald die genaue Kenntnis der Funktion biologischer Systeme im Körper von größter Bedeutung: Wie steht es um Genmutationen und epigenetische Veränderungen? Liegt eine chronische Entzündungsaktivierung vor? Wie und wo ist die Immunantwort gestört? Besteht zellulärer Sauerstoffmangel?

Einige der Module, die in der Praxis Gaßmann zum Einsatz kommen, wirken auf den ersten Blick ungewöhnlich. Aber: „Wir haben die Erfahrung gemacht, dass gerade die Kombination aus einer Behandlung der Krebsstammzelle durch diesen ungiftigen Cocktail mit Hyperthermie und der Hochdosis-Infusionstherapie mit biologischen Krebsmedikamenten oder einer Low-dose-Chemotherapie mit Abstand die besten Therapieerfolge bringt“, sagen Dr. med. Christoph Gaßmann und Dr. med. Eva Gaßmann. Und das kommt aus dem Munde echter Experten, die nicht nur bei der integrativen und der komplementären Behandlung von Krebserkrankungen im deutschen Sprachraum zu den erfahrensten Spezialisten zählen, sondern auch in Bereichen wie der Regulationsmedizin und der Akutmedizin. Ebenso gehören beide zum Mitgliederstab führender nationaler wie internationaler Fachgesellschaften. So ist Dr. med. Christoph Gaßmann im Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Onkologie.

Übrigens trägt im Münstertal auch die Umgebung zu einer positiven Entwicklung bei. Das kompetente Team der Praxisklinik hilft gern mit Tipps zu idyllischen Hotels, familiengeführten Gasthäusern und nahe gelegenen Ferienwohnungen.

Diagnostisches Leistungsspektrum

Umfassende Diagnostik: Identifizierung krankheitsfördernder Faktoren

Die genaue Kenntnis krankmachender Faktoren bildet die Grundlage für alle Therapieempfehlungen in unserer Praxisklinik. Dabei gilt es, mögliche Belastungen, Mangelzustände und Funktionsstörungen der biologischen Systeme zu erkennen.

Dies gilt sowohl für die Behandlung chronischer Erkrankungen als auch für präventive Konzepte. Wir arbeiten dabei mit modernsten Geräten und innovativen Methoden.

INTERNISTISCHE BASISDIAGNOSTIK

  • Ultraschall
  • Ekg
  • Lungenfunktion
  • ABI-Index (Gefäßstatus)

ERWEITERTE LABORDIAGNOSTIK

  • Kompletter internistischer Status
  • Mikronährstoffe
  • Hormone
  • Stressdiagnostik
  • Schwermetallanalysen
  • Immunstatus
  • Nahrungsmittelunverträglichkeiten
  • Entzündungszytokine, Histaminunverträglichkeit
  • Immunologische Aktivität (LTT-Test) z.B. gegen Borrelien, EBV, Metalle
  • Tumormarker
  • Biologische Marker bei Krebserkrankungen (metabolic typing)
  • Bioenergetischer Gesundheitsindex
  • Stuhlanalysen: Mikrobiom, Entzündungsaktivität

GLOBAL DIAGNOSTICS

  • Energetischer Zustand des Körpers
  • Regulationsfähigkeit
  • Energiezustand der 13 Körpersysteme
  • Therapiebelastbarkeit
  • Belastung mit Toxinen
  • Stressresistenz

HERZRATENVARIABILITÄTSMESSUNG

  • Bestimmung des Funktionszustands des vegetativen Nervensystems
  • Überaktivität des Sympatikus: z.B. bei chronischem Stress, Entzündung und Schmerz
  • Die parasympathische Aktivität ist wichtig für die Regeneration und Heilung
  • Bei vielen chronischen Erkrankungen liegt eine vegetative Dysbalance vor.

ENERGIESTOFFWECHSELMESSUNG

  • Bestimmung des Sauerstoffverbrauchs des Körpers
  • Indirekte Messung der Aktivität der
  • Mitochondrien (Energiekraftwerke der Zellen)
  • Bestimmung der Fettverbrennug

Therapeutisches Leistungsspektrum

Den meisten chronischen Erkrankungen liegen neben einer genetischen Veranlagung auch Störungen des Zellstoffwechsels und der Eigenregulation zugrunde. Ob Sie an Krebs, an Rheuma oder an chronischer Müdigkeit leiden – es liegen häufig die gleichen Regulationsstörungen vor. Durch die gezielte Behandlung der jeweiligen Regulationsstörung haben wir für eine Vielzahl chronischer Erkrankungen erfolgreiche Konzepte entwickelt, die an den Ursachen der Krankheitsentstehung ansetzen.

Behandlung aller chronischer Erkrankungen – das Übel an der Wurzel packen

Integrative Onkologie

Durch unsere frühere Tätigkeit in der Klinik für Tumorbiologie Freiburg und durch regelmäßige Fortbildungen sind uns die Methoden der klassischen Onkologie sehr vertraut. Krebserkrankungen liegen u. a. zelluläre Regulationsstörungen zugrunde. Sie erfordern ein multimodales Therapiekonzept. Im Rahmen der integrativen Onkologie setzen wir vielversprechende biologische Wirkstoffe, Hyperthermie und Chemotherapien (niedrig dosiert und zielgerichtet) ein.

Die 4 Säulen der integrativen Onkologie:

  • Milieutherapie
  • Hyperthermie
  • zytotoxische Therapie
  • Immunmodulation

Milieutherapie:

Der Energiestoffwechsel von Krebszellen und gesunden Zellen unterscheidet sich wesentlich. Die Energiegewinnung über die Zellatmung in den Mitochondrien (Energiekraftwerke der Zellen) ist bei Krebszellen gestört. Um ihren großen Energiebedarf zu decken, nutzt die Krebszelle einen alternativen und weniger effizienten Stoffwechselweg: die Vergärung von Glukose im Zytoplasma. Die dabei anfallende Milchsäure (Laktat) wird in das die Krebszelle umgebende Zwischenzellgewebe (extrazelluläre Matrix) transportiert und bildet um die Krebszelle herum einen sog. „Säureschutzmantel“. Damit schützt sich die Krebszelle sowohl vor dem Angriff durch Chemotherapie und Bestrahlung als auch durch das eigene Immunsystem. Darüber hinaus hilft das saure Milieu dem Tumor bei der Ausbreitung und Metastasierung. Zur Therapie des gestörten Zellmillieus setzen wir ProcCluster (Procain-Baseninfusionen), Dichloracetat und Germanium ein.

Hyperthermie

Lokale Hyperthermie:

Neben der direkt zellzerstörenden Wirkung kann die lokale Tiefenhyperthermie die Wirkung von Chemotherapie, Bestrahlung und von biologischen Krebsmedikamenten wie z. B. Amygdalin (B17), Artesunate, Hochdosis-Vitamin C und Curcumin verstärken.

Ganzkörperhyperthermie:

Bei der Ganzkörperhyperthermie wird die Körpertemperatur auf 38,5 bis 40,5 Grad Celsius erhöht (moderate Hyperthermie). Wie beim natürlichen Fieber führt dies zu einer massiven Immunstimulation. Hyperthermie kann die Wirkung von Chemotherapien und Bestrahlung verstärken. Über die Behandlung von Krebserkrankungen hinaus ist die Ganzkörperhyperthermie aber auch z. B. bei chronischer Borreliose, Allergien, Fibromyalgie, rheumatischen Erkrankungen, chronischer Müdigkeit, Depressionen und zur Unterstützung der Schwermetallausleitung sehr wirkungsvoll.

Zytotoxische Therapie

Wenn ein Tumor nicht vollständig entfernt werden kann oder sich Metastasen gebildet haben, ist es unser Ziel, durch Einsatz von biologischen Krebsmedikamenten und niedrig dosierten Chemotherapien langfristig Kontrolle über das Krebswachstum zu erlangen. Auf diese Weise ist es durchaus möglich, auch über einen sehr langen Zeitraum mit der Tumorerkrankung bei guter Lebensqualität zu leben. Wir setzen hierfür folgende Substanzen ein:

  • Biologische Krebstherapie: Amygdalin (B17), Artesunat, Curcumin, Hochdosis-Vitamin-C, Selen, etc.
  • Niedrig dosierte Chemotherapien: Durch Insulin wird die Wirkung der Chemotherapien um ein Vielfaches verstärkt, die Dosis kann so auf bis zu 20% der üblichen Dosis abgesenkt werden. Dieses Verfahren heiß IPT (Insulinpotenzierte Chemotherapie).

Immunmodulation

Onkologische Therapien wie Chemotherapie und Bestrahlung führen sehr häufig zu einer nachhaltigen Schwächung des Immunsystems. Oft lag schon vor Beginn der Krebserkrankung eine Funktionsstörung des Immunsystems vor, die den Ausbruch der Erkrankung erst möglich gemacht hat. Ein intaktes Immunsystem ist aber für die Verhinderung eines Rezidivs oder einer Metastasierung von entscheidender Bedeutung. Die Wiederherstellung der Immunkompetenz ein fester Bestandteil der biologischen Tumortherapie. Folgende Methoden und Substanzen setzen wir hierfür ein: Thymus, Selen, Vitamin C, Hyperthermie, Mistel, Vitalfeldtechnologie

Umweltmedizin/Detox:

Schwermetalle und andere Giftstoffe beeinträchtigen die biochemischen und biophysikalischen Eigenschaften der Zellen und der extrazellulären Matrix. Sie reduzieren z. B. erheblich die Funktion der Mitochondrien (s. o.), der Zellmembran und verschiedener Enzyme. Eine Belastung mit Schwermetallen oder anderen Giftstoffen fördert die Entstehung chronischer Erkrankungen wie z. B. Krebs, M. Alzheimer, Multiple Sklerose, M. Parkinson, chronisches Müdigkeitssyndrom, psychische Erkrankungen wie Depressionen etc. Bei höherer Belastung mit Schwermetallen führen wir eine Detox-Therapie mit sog. Chelatbildnern (DMPS und Alphaliponsäure) durch. Zur besseren Verträglichkeit und zur Wirkungsverstärkung wird zu Beginn der Behandlung eine Procain-Basen-Infusion in Form von ProcCluster (s. o.) durchgeführt, da Chelatbildner im alkalischen Milieu eine höhere Bindungskapazität haben.

Integrative Schmerztherapie:

Bei der Entstehung und Aufrechterhaltung chronischer Schmerzen ist die Übersäuerung des Gewebes von wesentlicher Bedeutung. Im sauren Milieu senden Schmerzrezeptoren ein vielfach stärkeres Signal als bei einem normalen pH-Wert. Darüber hinaus spielt die Belastung durch Umweltgifte (z. B. Schwermetalle) und die dadurch entstehende Entzündungsreaktion sehr häufig eine entscheidende Rolle.

Ein anderer wichtiger verstärkender Faktor ist die gestörte Balance des vegetativen Nervensystems. Bei einem Überwiegen des Sympathikus werden Schmerzsignale verstärkt ins zentrale Nervensystem weitergeleitet und dort auch stärker wahrgenommen. Auch Mangelzustände (z.B. Hormonmangel in der Menopause) können die Entstehung chronischer Schmerzen begünstigen. Folgende Therapien setzen wir in der integrativen Schmerztherapie ein:

  • Schmerztherapie nach Liebscher und Bracht
  • Neuraltherapie mit Procain und Procain-Baseninfusionen
  • Entzündungshemmmung mittels biologischer Wirkstoffe: Curcumin, Weihrauch, Omega-3-Fettsäuren, Alpha-Liponsäure, etc.
  • Vitalfeldtherapie
  • HiToP-Schmerztherapie

Neuraltherapie

Ziel der Neuraltherapie ist die Ausbalancierung des vegetativen Nervensystems. Durch viele Stressoren besteht häufig ein Überwiegen des sympathischen Schenkels des Vegetativums. Wir setzen in der Neuraltherapie als Medikament Procain ein. Procain wird entweder systemisch in Verbindung mit dem Basenpuffer Natrium-hydrogencarbonat (ProcCluster oder Procain-Basen-Infusion) infundiert oder lokal in die Haut, in die Muskulatur, an oder in Gefäße sowie an Nerven bzw. Ganglien (Nervenzellknoten) injiziert.

Wirkung von Procain (u.a.): hemmt Entzündungsprozesse, reduziert das Schmerzempfinden, fördert die Durchblutung bis ins Kapillarsystem, fördert den Lymphabfluss, unterstützt die Entsäuerung, unterstützt die Entgiftung, hemmt das Krebszellwachstum, reduziert Streß durch Absenken des Sympathikus, unterstützt die parasympathische Aktivität (Voraussetzung der Selbstheilung), hilft bei der Bewältigung psychischer Probleme durch einen „Reset“ des limbischen Systems, fördert die Bildung von Serotonin (Glückshormon), etc.

Indikationen für Neuraltherapie: Schmerztherapie, Sinusitis, Bronchitis, rezidivierende Tonsillitis (Mandelentzündung), Infektanfälligkeit, Asthma bronchiale, Schwindel, Tinnitus, Hörsturz, Zahninfektionen, Reizdarm, Regelschmerzen, Libidostörung (bei Männern und Frauen), Erektionsstörungen,Prostatabeschwerden, Reizblase und Dranginkontinenz, Chronische Wunden, Polyneuropathie, Durchblutungsstörungen der Beine, Sudeck, etc.

Mitochondriale Medizin

Die Mitochondrien sind die „Energiekraftwerke“ der Zellen. Durch verschiedene Stressoren können Sie im Laufe des Lebens gestört werden. Der dadurch entstehende Energiemangel führt nicht nur zu Müdigkeit und Energielosigkeit, sondern auch zur Entstehung einer Vielzahl chronischer Erkrankungen. Zur Regeneration der Mitochondrien führen wir folgende Therapien durch:

  • Schwermetall-Ausleitung
  • Regeneration der reversibel geschädigten Mitochondrien durch eine Infusionstherapie mit Vitaminen, Spurenelementen und Aminosäuren
  • Regeneration der Mitochondrien durch Vitalfeldtherapie (elektromagnetische Frequenztherapie) parallel zur Infusionstherapie
  • Elimination der irreversibel geschädigten Mitochondrien durch die Intermittierende Hypoxie-Hyperoxie-Therapie (IHHT)

Intermittierende Hypoxie-Hyperoxie-Therapie (IHHT)

Als IHHT bezeichnet man ein Zelltraining, das die Anzahl aktiver und leistungsfähiger Mitochondrien in den Zellen erhöht. Die IHHT führt nicht nur zu einer Erhöhung der Zellenergie, sie verbessert auch die Stressresistenz und die Regenerationsfähigkeit des Organismus und stimuliert das Immunsystem. Sauerstoffmangel in der Zelle ist eine der wichtigsten Ursachen chronischer Erkrankungen, vom Erschöpfungssyndrom bis hin zum Krebs. Die Wirkung der IHHT ist vergleichbar mit Höhentraining in großer Höhe (bis zu 6.500 Meter), durch Wechsel zwischen Hypoxie und Hyperoxie ist die IHHT sogar noch deutlich effizienter.

Ein Fitness-Studio für die Zellen: Sie liegen oder sitzen ganz entspannt auf einer Liege oder in einem Massagesessel, während Sie über eine Atemmaske Sauerstoff in verschieden Konzentrationen einatmen, ohne Anstrengung und Atemnot. Dieser Wechsel aus niedrigerem und höherem Sauerstoffgehalt (Hypoxie bzw. Hyperoxie) übt Stress auf die Mitochondrien aus, der zum Absterben stark geschädigter Mitochondrien führt. Weniger beschädigte Mitochondrien regenerieren und vermehren sich durch die IHHT. Darüber hinaus wird die Aufnahmekapaziät für Sauerstoff in die Zelle verbessert, wodurch die Zellenergie weiter ansteigt.

Präventionsmedizin

Wir bieten Ihnen umfangreiche Check-up-Untersuchungen, die neben der internistischen Diagnostik eine Analyse der Funktionsfähigkeit Ihrer biologischen Systeme sowie Ihrer Mangelzustände und Belastungen einschließt. Auch wenn Sie noch wenig oder keine Symptome haben und noch keine schwerwiegende Diagnose bekannt ist, können Mängel, Belastungen oder Störungen Ihrer biologischen Systeme vorliegen. Werden diese korrigiert, steigen Ihre Chancen beträchtlich, dass Sie auch im höheren Alter gesund sind und sich rundum wohl fühlen.

Stressmedizin

Chronische Stressoren sind allgegenwärtig: Steigende Anforderungen im Beruf, Lärm, Licht, Elektrosmog, Umweltgifte, Reizüberflutung durch Medien und Kommunikation sind eine zunehmende Belastung und können die körpereigenen Regulationsmechanismen überfordern. Die Stressmedizin zielt darauf ab, individuelle Stressoren zu identifizieren und diese – wenn möglich – auszuschalten oder wo dies nicht möglich ist, die Stressresistenz zu erhöhen. Hierfür stehen Ihnen in unserer Praxisklinik verschiedene Therapiemethoden zur Verfügung:

  • Intermittierende Hypoxie-Hyperoxie-Therapie (IHHT)
  • Vitalfeldtechnologie
  • Neuraltherapie und Procain-Baseninfusionen
  • Infusionstherapie mit Aminosäuren, Vitaminen und Mineralstoffen
  • Ganzkörperhyperthermie

Besondere Angebote / Service / Zimmer

  • gute Verkehrsanbindung
  • Parkplatz vorhanden

Lebenslauf

Lebenslauf Dr. med. Christoph Gaßmann

Dr. med. Christoph Gaßmann
geb. 1968 in Stuttgart, verheiratet, 2 Kinder
1990 – 1998 Studium, Promotion und praktisches Jahr Universität Freiburg
1998  Staatsexamen Universität Freiburg 
1998 – 2001   Klinikum Offenburg: Kardiologie/Intensivmedizin/Notfallmedizin 
2001 – 2003  Klinik für Tumorbiologie: Onkologie 
2003 – 2005   angestellter Arzt Allgemeinmedizin und Chirurgie 
seit 2005   Facharzt für Allgemeinmedizin 
2006 – 2015 Kassenärztliche Arztpraxis für Allgemeinmedizin in Münstertal 
seit 2009   Orthomolekulare Medizin 
seit 2010   Schmerztherapie nach Liebscher und Bracht mit Zertifizierung 
seit 2012  Neuraltherapie/Regulationsmedizin, Master DGfAN 2013 
seit 2012 Integrative Onkologie 
seit 2014   Vitalfeldtherapie 
seit 2015 Umweltmedizin, Schwermetallausleitung (Chelat-Therapie)  
seit 2015  Hormontherapie mit bioidentischen Hormonen / Anti-Aging 
2015  Abgabe des kassenärztlichen Versorgungsauftrags und Gründung der privatärztlichen Praxisklinik für integrative Medizin 
seit 2015 Intermittierende Hypoxie-Hyperoxie-Therapie  
seit 2015   Mitochondriale Medizin 
seit 2016  Lokoregionäre Elektrohyperthermie (Oncothermie) 
seit 2017  Intravenöse Sauerstofftherapie (Oxyvenierung) 
seit 2018   2. Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Onkologie (DGO) 
seit 2019  Ganzkörperhyperthermie

Fachgesellschaften:

  • Deutsche Gesellschaft für Onkologie, 2. Vizepräsident
  • Deutsche Gesellschaft für Akupunktur und Neuraltherapie
  • Ärztegesellschaft für Klinische Metalltoxikologie
  • Deutsche Gesellschaft für Hyperthermie
  • Gesellschaft für biologische Krebsabwehr
  • Europäischer Fachverband für insulinpotentierte Therapie

Lebenslauf Dr. med. Eva Gaßmann

Dr. med. Eva Gaßmann
geb. 1972 in Strasbourg (F), verheiratet, 2 Kinder
1992 – 2000

Studium, Promotion und praktisches Jahr Universität Freiburg

2000 Staatsexamen Universität Freiburg
2000 – 2001  Klinikum Lahr: Kardiologie
2001 – 2002  Kreiskrankenhaus Achern, Innere Medizin 
2002 – 2003 Klinik für Tumorbiologie: Onkologie und Rehabilitationsmedizin
2004  Kinderpause nach Geburt meiner Tochter Stella 
2004 – 2006 angestellte Ärztin Allgemeinmedizin und Chirurgie 
seit 2006  Fachärztin für Allgemeinmedizin
2007 – 2015 Kassenärztliche Arztpraxis für Allgemeinmedizin in Münstertal
seit 2009  Orthomolekulare Medizin
seit 2010 Schmerztherapie nach Liebscher und Bracht mit Zertifizierung 
seit 2014  Vitalfeldtherapie 
seit 2015 Umweltmedizin, Schwermetallausleitung (Chelat-Therapie)
seit 2015 Neuraltherapie/Regulationsmedizin, Master DGfAN 2018
seit 2015  Hormontherapie mit bioidentischen Hormonen / Anti-Aging 
2015 Abgabe des kassenärztlichen Versorgungsauftrags und Gründung der privatärztlichen Praxisklinik für integrative Medizin
seit 2015 Mitochondriale Medizin
seit 2015

Intermittierende Hypoxie-Hyperoxie-Therapie

seit 2017  Intravenöse Sauerstofftherapie (Oxyvenierung) 
seit 2019 Ganzkörperhyperthermie

Fachgesellschaften:

  • Deutsche Gesellschaft für Akupunktur und Neuraltherapie (Tutorin)
  • Ärztegesellschaft für Klinische Metalltoxikologie
  • Deutsche Gesellschaft für Onkologie

Anfahrt

Adresse

Praxisklinik Dr. Gaßmann

Parkweg 2
79244 Münstertal (Schwarzwald)

Webseite: gassmann-medical.com
Jetzt anrufen: +49 7636 8753000
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