Dr. - (H) Karol Stiebler Chefarzt, Leiter und Hauptoperateur des EPZ - Endoprothetikzentrum, Dr. (H) Karol Stiebler, Asklepios Klinikum Schwalmstadt

Endoprothetikzentrum, Dr. (H) Karol Stiebler, Asklepios Klinikum Schwalmstadt

Spezialisten für Hüftendoprothetik, Knieendoprothetik, Schulterendoprothetik in Schwalmstadt

Dr. - (H) Karol Stiebler Chefarzt, Leiter und Hauptoperateur des EPZ - Endoprothetikzentrum, Dr. (H) Karol Stiebler, Asklepios Klinikum Schwalmstadt
Das seit 2014 zertifizierte Endoprothetikzentrum ist auf den künstlichen Ersatz von Knie-, Hüft- und Schultergelenken sowie auf Prothesenwechsel spezialisiert. Dr. Stiebler und sein Team erbringen die Leistungen auf dem neuesten medizintechnischen Niveau und unter Einhaltung von definierten Prozess- und Qualitätsstandards, die jährlich durch eine unabhängige Kommission überprüft werden.

Unsere Ärzte

Dr. - (H) Karol Stiebler Chefarzt, Leiter und Hauptoperateur des EPZ - Hüftendoprothetik -

Dr. (H) Karol Stiebler Chefarzt, Leiter und Hauptoperateur des EPZ

Dieter Andrev Oberarzt, Koordinator und Hauptoperateur des EPZ - Hüftendoprothetik -

Dieter Andrev Oberarzt, Koordinator und Hauptoperateur des EPZ

Marina Heinmöller, Leitende Oberärztin, Hauptoperateurin des EPZ - Hüftendoprothetik -

Marina Heinmöller, Leitende Oberärztin, Hauptoperateurin des EPZ

Spezielle Behandlungsschwerpunkte

  • Hüftendoprothetik – Minimalinvasive Implantationstechnik (AMIS-Verfahren)
  • Maßgefertigte (individualisierte) Hüftprothesen
  • Knieendoprothetik – unterstützt durch Computernavigation
  • Teilendoprothese: unicondylärer (einseitiger) Oberfächenersatz – „Schlittenprothese“
  • Totalendoprothese: Bicondylärer (beidseitiger) Oberflächenersatz
  • Achsgeführte, gekoppelte Knieprothese
  • Maßgefertigte (individualisierte) Knieprothesen
  • Schulterendoprothetik
  • Prothesenwechseloperationen
  • Notfallversorgung von Verletzten – Zertifiziertes lokales Traumazentrum
  • Versorgung von Arbeitsunfällen

Über Endoprothetikzentrum, Dr. (H) Karol Stiebler, Asklepios Klinikum Schwalmstadt

Qualitätssicherung und hohe Patientensicherheit durch Zertifizierung bei Gelenkersatz – im Endoprothetikzentrum des Asklepios Klinikums Schwalmstadt werden jährlich mehrere Hundert künstliche Gelenke im Hüft-, Knie und Schulterbereich implantiert. Das Klinikum liegt in der Mitte Deutschlands auf halber Strecke zwischen Frankfurt und Göttingen. Dank des guten Renommees, ist das Zentrum auch weit über die nordhessische Region hinaus bekannt. Unter der Leitung von Dr. (H) Karol Stiebler erhalten Patientinnen und Patienten hier den bestmöglichen Gelenkersatz für Hüfte, Knie und Schulter – und damit eine möglichst uneingeschränkte Mobilität, die mit hoher Lebensqualität verbunden ist.

2014 wurde die Abteilung für Unfallchirurgie und Orthopädie am Asklepios Klinikum Schwalmstadt als Endoprothetikzentrum zertifiziert. Damit wurde der von Dr. (H) Karol Stiebler geleitete Abteilung bescheinigt. dass hier bei der Implantation künstlicher Gelenke sämtliche definierten Prozess- und Qualitätsstandards eingehalten werden. Um eine gleichbleibend hohe Qualität zu gewährleisten, werden die Standards jährlich durch eine unabhängige Kommission überprüft.

Künstliche Hüftgelenke: AMIS Verfahren

Das Endoprothetikzentrum überzeugt bei der minimal-invasiven Implantation von Hüftendoprothesen: Wer im Schwalmstädter Stadtteil Ziegenhain mit einem neuen Hüftgelenk versorgt wird, kann sicher sein, dass mit dem AMIS-Verfahren ein besonders muskelschonendes Verfahren zum Einsatz kommt. Bisher wird diese Methode nur in wenigen Kliniken in Deutschland eingesetzt und zeichnet sich dadurch aus, dass während des Eingriffs keine Muskeln, Sehnen oder Nerven durchtrennt werden. Patientinnen und Patienten profitieren dadurch nicht nur von wesentlich weniger Schmerzen, auch die Genesungszeit ist deutlich kürzer, was eine entsprechend schnellere Rückkehr in den Alltag bedeutet. Mit einer „neuen Hüfte“ des Schwalmstädter Endoprothetikzentrums sind in aller Regel Sport und uneingeschränkte Bewegung schon bald wieder möglich – bei unveränderter Muskelfunktion.

Beste Versorgung bei künstlichen Kniegelenken:

Über eine hohe Expertise verfügt das Team um Dr. (H) Karol Stiebler auch beim Kniegelenk. Wenn es um das größte Gelenk des Körpers geht, entscheidet die Qualität der Chirurgie über die Prognose. Bei dem erfahrenen Team können die Menschen in der Region um Marburg und Kassel davon ausgehen, dass sie sich mit einem künstlichen Kniegelenk für viele Jahre schmerzfrei und unbeschwert bewegen können. Für gute Ergebnisse stehen im Endoprothetikzentrum am Asklepios Klinikum Schwalmstadt nicht nur kompetente Fachärztinnen und Fachärzte, sondern auch die computernavigierte Implantation von Knie-Endoprothesen. Das Navigationssystem bietet den Operateuren eine zusätzliche Orientierungshilfe, die es ermöglicht, das Kunstgelenk bestmöglich einzusetzen.

Ganz individuell wird im Schwalmstädter Endoprothetikzentrum die jeweils passende Variante der Knieprothese ausgewählt. Das Team bildet sich regelmäßig zum Thema Gelenkersatz weiter und ist daher stetig über alle wichtigen Neuheiten informiert. So wird immer erst nach genauer Prüfung des Einzelfalls entschieden, welche Form der Endoprothetik zur Anwendung kommt. Wenn das betroffene Gelenk nur in einem bestimmten Bereich verschlissen ist, kann ein teilweiser Gelenkersatz zum Einsatz kommen, z.B. eine Schlittenprothese. Bei einer Totalendoprothese gibt es mehrere Optionen – etwa den beidseitigen Oberflächenersatz oder die achsgeführte / gekoppelte Knieprothese. Im persönlichen Gespräch kommen die Spezialisten um Dr. Stiebler gemeinsam mit den Patientinnen und Patienten zu einer bestmöglichen Lösung.

Schultergelenk: Bewegungsfreiheit durch Endoprothetik

Die Schulter ist das Gelenk mit dem größten Bewegungsausmaß. Daher sind beim Schultergelenk die Behandlungsmöglichkeiten von Verletzungen oder verschleißbedingten Erkrankungen entsprechend vielfältig. Um den Bewegungsradius der Schulter mit einem Kunstgelenk wiederherzustellen, werden im Endoprothetikzentrum des Asklepios Klinikums Schwalmstadt ebenfalls individuelle Möglichkeiten geboten: Ob es um den reinen Ersatz der Knorpeloberfläche des Oberarmkopfes geht, um eine sogenannte Kurzschaft-Kopfprothese, eine Totalendoprothese, bei der auch die Gelenkfläche der Gelenkpfanne ersetzt wird, oder eine „inverse Prothese“ – auch bei der Schulter ist auf Erfahrung und Kompetenz des Chefarztes und seines Teams Verlass.

Prothesenwechseloperationen: Wenn ein künstliches Gelenk ersetzt werden muss

Wenn von der ersten Planung bis zur Nachbehandlung auf alle Details geachtet wird und die Prothese für Hüfte, Knie oder Schulter unter Berücksichtigung aller persönlichen Bedürfnisse maximal gewebeschonend implantiert wird, beginnt nach der Operation ein neues, aktives Leben für die Betroffenen. Verschleiß, Lockerungen oder Infektionen können Gründe für den Wechsel eines Implantats sein. Sogenannte Prothesenwechsel- oder Revisionsoperationen führt das Team in der Asklepios Klinik ebenfalls mit viel Erfahrung durch. Wenn ein implantiertes Gelenk Probleme macht, ist beim Wechsel der Prothese genau wie einer Erstimplantation eine hohe Expertise gefragt. Im zertifizierten Endoprothetikzentrum gehören solche Eingriffe zu den Routinevorgängen.

Passgenauer, maßgefertigter Gelenkersatz

In der Endoprothetik stehen zahlreiche Prothesen zur Verfügung, aus denen der Operateur das Modell aussucht, das am besten in Bezug auf Größe und Form für die Patientinnen und Patienten geeignet ist. In einigen Fällen entspricht kein Modell der vorliegenden Anatomie, beispielsweise bei Gelenkfehlbildungen, nach Verletzungen oder Voroperationen. Wird in den Voruntersuchungen festgestellt, dass keines der Standardmodelle in Frage kommt, muss das künstliche Gelenk individuell angefertigt werden. Dr. (H) Karol Stiebler und sein Team haben bereits mehrfach maßangefertigte Endoprothesen eingesetzt und verfügen hier über entsprechende Erfahrungen. Der maßgeschneiderte Gelenkersatz wird von einer externen Firma hergestellt, zuvor müssen allerdings in einer Computertomografie die exakten Maße ermittelt werden. Gemeinsam mit dem Operateur wird die Endoprothese entsprechend geplant.

Über Dr. (H) Karol Stiebler: Spezialist auf seinem Gebiet

Dr. (H) Karol Stiebler wurde in Polen geboren und promovierte 1993 an der Semmelweis-Universität in Budapest zum „Doktor der Medizinischen Wissenschaft“. Er ist Facharzt für Chirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie und verfügt über mehrere Zusatzbezeichnungen, wie Spezielle Unfallchirurgie, Physikalische Therapie und ist auch als Notfallmediziner anerkannt. Zudem lehrt er angehende Ärztinnen und Ärzte in den Bereichen Allgemeine Chirurgie, Orthopädie sowie Unfallchirurgie im Rahmen des Praktischen Jahres (PJ). Der Chirurg hat im Laufe der Zeit zahlreiche Gelenkersatz-Operationen durchgeführt, weswegen es ihm ein großes Anliegen ist, die dazu definierten Prozess- und Qualitätsstandards nicht einfach nur zu erfüllen – sondern dazu beizutragen, das medizintechnische Niveau bei Prothesen gemeinsam mit seinem Team immer wieder zu optimieren. Sein Ziel ist es dabei, seinen Patientinnen und Patienten durch den bestmöglichen Gelenkersatz für Hüfte, Knie und Schulter eine möglichst uneingeschränkte Mobilität und damit eine hohe Lebensqualität zu sichern.

Therapeutisches Leistungsspektrum

  • Hüftprothese (Amis-Verfahren, d.h. vorderer minimal-invasiver Zugang; falls erforderlich individualisierte Custom-made Implantate)
  • Knieprothese (Computernavigation, Spezialimplantate für Allergiker und metallfreie Instrumente)
  • Schulterprothese (Frakturprothesen, Oberarmkopfprothesen, Schultergelenktotalendoprothesen, Inverse Schulterprothesen)
  • Prothesenwechsel (Modulare Pfannen und Schaftsysteme für ein optimales Ergebnis)
  • Maßgefertigter (individualisierter) Gelenkersatz

Besondere Angebote / Service / Zimmer

  • Übliche Unterbringung in einem modern ausgestatteten 2-Bett-Zimmer mit Bad (Dusche und WC).
  • Auf Wunsch und gegen Aufpreis Privita Komfortstation: 5-Sterne-Qualitätsanspruch sorgt dafür, dass Sie bei uns Komfort und Privatsphäre ebenso genießen wie die medizinische und persönliche Betreuung durch unser erfahrenes Personal.
BEHANDLUNGSABLAUF: IHR AUFENTHALT BEI UNS

Zunächst vereinbaren Sie mit einem unserer Ärzte in der Endoprothetiksprechstunde einen Operationstermin. Anschließend erhalten Sie einen Termin für die Operationsvorbereitung. Sie lernen einen unserer Narkoseärzte kennen, der Sie untersucht und mit Ihnen das geeignete Narkoseverfahren auswählt und bespricht. Ein Chirurg wird Sie nochmals über den geplanten Eingriff aufklären. Wir möchten, dass Sie beruhigt und informiert zu Ihrer Operation kommen und beantworten gerne alle Ihre Fragen.

Am Tag der Operationsvorbereitung plant unsere erfahrene Sozialarbeiterin außerdem gemeinsam mit Ihnen die Anschlussheilbehandlung (Rehabilitation nach dem Klinikaufenthalt). Mit ihr können Sie auch Ihre Fragen, Wünsche und Ängste besprechen.
Bitte denken Sie unbedingt daran, die Aufklärungsbögen über die Operation, die Fremdblutübertragung und die Teilnahme am Endoprothesenregister, die Sie bei Ihrem ersten Beratungs- und Aufklärungsgespräch erhalten haben, mitzubringen. Bitte vergessen Sie auch nicht Ihre aktuelle Medikamentenliste. Diese wichtigen Unterlagen helfen uns dabei, die Abläufe optimal zu gestalten. Am Vortag der Operation nehmen wir Sie stationär bei uns auf. Dabei untersuchen wir Sie abschließend, beurteilen die Hautverhältnisse in dem Operationsgebiet und markieren die betroffene Seite Ihres Körpers. Des Weiteren üben
unsere Physiotherapeuten mit Ihnen den Umgang mit Unterarmgehstützen und besprechen mit Ihnen den Rehabilitationsplan. Wir möchten, dass Sie sich nach der Operation rasch sicher und selbstständig zurechtfinden.

Sie verbringen bei uns 5 bis 7 Tage, einschließlich des Aufnahmetags. Anschließend beginnen Sie Ihre bereits geplante Rehabilitation in einer dafür spezialisierten Klinik. Üblicherweise dauert Ihr Aufenthalt dort drei Wochen. Rund drei Monate nach der Operation kontrollieren wir in unserer Endoprothetiksprechstunde den Verlauf Ihrer Genesung.
Haben Sie Fragen zur Terminvereinbarung, was bei der Aufnahme zu beachten ist oder benötigen Sie andere Informationen? Wenden Sie sich bitte an Frau Schneider aus unserem Chefarztsekretariat.

Verhaltensregeln nach der Hüft-TEP-Implantation

Durch das von uns angewandte AMIS Implantationsverfahren ist das postoperative Ausrenkrisiko der Prothese minimiert. Sie dürfen daher bereits am Operationstag, unter Belastung des operierten Beins, aufstehen, einige Schritte gehen und die Toilette benutzen. Das erste Mal nach der Operation stehen Sie bitte ausschließlich in Begleitung des
Pflegepersonals oder der Physiotherapeuten auf. Dies dient Ihrer Sicherheit und schützt Sie vor Stürzen.

In den darauffolgenden Tagen werden Sie vom Pflegepersonal und von dem Team der Physiotherapeuten schrittweise in die Selbstständigkeit begleitet. Wir werden Ihnen, den auf Station eingerichteten, „Aktivpfad“ vorstellen. Bitte nehmen Sie die Gelegenheit wahr und führen dort regelmäßig die vorbereiteten Übungen durch. Damit leisten Sie einen wichtigen Beitrag zur raschen Rehabilitation. Am Ende des stationären Aufenthaltes werden Sie auf Station sicher mobil sein und in der Lage Treppen zu steigen.

Die Bewegungsabläufe werden nach der Operation nicht eingeschränkt. Alle alltagsüblichen Aktivitäten sind erlaubt, solange die Schmerzgrenze dabei nicht überschritten wird bzw. die Bewegungen nicht mit Schmerzen verrichtet werden. Lassen Sie sich bitte dennoch in den ersten Tagen nach der Operation beim Anziehen der Schuhe und Strümpfe von dem Pflegepersonal helfen. Vermeiden Sie das Tragen schwerer Lasten in den ersten 3 Monaten nach der Operation. Das begünstigt das „Einwachsen“ des Implantats in den Knochen.
Die Thromboseprophylaxe sollte fünf Wochen nach der Operation konsequent fortgesetzt werden. Verwenden Sie bitte Unterarmgehstützen bis zum Erreichen eines fließenden Gangbildes. Das selbstständige Autofahren sollten Sie erst dann aufnehmen, wenn Sie ohne Hilfsmittel sicher im Freien mobil sind.

Verhaltensregeln nach der Knie-TEP-Implantation

Wir möchten Ihnen bereits am Operationstag die Möglichkeit bieten aufzustehen und einige Schritte zu gehen. Das erste Mal nach der Operation stehen Sie bitte ausschließlich in Begleitung des Pflegepersonals oder der Physiotherapeuten auf. Dies dient Ihrer Sicherheit und schützt Sie vor Stürzen. Sie dürfen das operierte Bein bereits ab dem ersten Tag voll Belasten. Die Physiotherapeuten werden Sie schrittweise in die Selbstständigkeit begleiten. Dazu gehören auch regelmäßige Übungen auf dem „Aktivpfad“, den wir speziell für unsere Knie- und Hüftpatienten angelegt haben, um die Rehabilitation zu beschleunigen. Am Ende des stationären Aufenthaltes werden Sie mobil und in der sein Lage Treppen zu steigen. Die Thromboseprophylaxe sollte konsequent 3 Wochen nach der Operation fortgesetzt werden.
Mit dem Beachten der genannten Hinweise leisten Sie Ihren Beitrag zum Erreichen des bestmöglichen Behandlungsergebnisses. Das Ärzte-Team, die Physiotherapeuten sowie das Pflegepersonal stehen Ihnen während des gesamten stationären Aufenthaltes für Fragen zur Verfügung.

Sprechstunden und Kontakt

Die Termine werden im Rahmen der Sprechstunden telefonisch vereinbart.

Unsere Ansprechpartner und Kontaktdaten sowie Anmeldungen zur Sprechstunde finden Sie hier

Anfahrt

Adresse

Endoprothetikzentrum, Dr. (H) Karol Stiebler, Asklepios Klinikum Schwalmstadt

Krankenhausstraße 27
34613 Schwalmstadt

Webseite: www.asklepios.com
Jetzt anrufen: +49 6691 9769000
Festnetz zum Ortstarif

Whatsapp Twitter Facebook Instagram YouTube E-Mail Print