Klinikdirektor: - Andreas Pascher - Universitätsklinikum Münster

Universitätsklinikum Münster

Spezialisten für Leberchirurgie, Pankreaschirurgie, Magen-, Darm- und Speiseröhrenchirurgie, onkologische und robotische Chirurgie in Münster

Waldeyerstraße 1
48149 Münster
+49 251 97159021 (Festnetz zum Ortstarif)
Klinikdirektor: - Andreas Pascher - Universitätsklinikum Münster
Universitätsklinikum Münster Spezialisten für Leberchirurgie, Pankreaschirurgie, Magen-, Darm- und Speiseröhrenchirurgie, onkologische und robotische Chirurgie in Münster
+49 251 97159021 (Festnetz zum Ortstarif)
Univ.-Prof. Pascher ist bei allen Fragen zu Leber, Bauchspeicheldrüse, Speiseröhre, Magen, und seltenen Tumoren (neuroendokrine Tumore, Sarkome), auch in fortgeschrittenen Tumorstadien (Oligometastasierung, Peritonealcarcinose), ein herausragender Spezialist. So gilt er auf dem Gebiet unterschiedlicher Tumorerkrankungen des Bauchraumes sowie der roboterunterstützten Chirurgie als absoluter Experte. Überdies leitet er eines der führenden Zentren in der viszeralen Transplantation.

Unsere Ärzte

Klinikdirektor: - Andreas Pascher - Hepatologie -

Klinikdirektor: Univ.-Prof. Dr. med. Andreas Pascher

Stellv. - Jens Peter Hölzen - Hepatologie -

Stellv. Klinikdirektor: Dr. med. Jens Peter Hölzen

Leitender - Benjamin Strücker, FEBS - Hepatologie -

Leitender Oberarzt: PD Dr. med. Benjamin Strücker, FEBS

Geschäftsführender - Philipp Houben - Hepatologie -

Geschäftsführender Oberarzt: Dr. med. Philipp Houben

Spezielle Behandlungsschwerpunkte

  • Tumorchirurgie (Leber, Pankreas,Ösophagus, Magen, Peritonealcarcinose)
  • Robotische Chirurgie (Pankreas, Leber, Ösophagus, Magen)
  • Neuroendokrine Tumore
  • Viszerale Transplantationschirurgie (Leber, Niere, Pankreas, Darm)
  • Zweitmeinung

Über Univ.-Prof. Dr. med. Andreas Pascher

Wer es in der Region um Münster/Westfalen mit Erkrankungen der Bauchorgane zu tun hat, wendet sich an eine Adresse, die im weiten Umland bekannt ist: Das Universitätsklinikum Münster „steht für Spitzenmedizin und gehört bundesweit zu den erfolgreichsten Maximalversorgern“, wie das UKM betont. Besonderes Renommee genießt das Nordwestdeutsche Bauchzentrum, das der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie angegliedert ist. Bauchzentrum und Klinik sind Teil des Westdeutschen Tumorzentrums (WTZ), Netzwerkpartner Münster. Geleitet wird die Klinik, wie das Zentrum, von einem hochspezialisierten Mediziner, der sämtliche Erkrankungen von Leber, Bauchspeicheldrüse, Speiseröhre, Darm und Magen mit universitärer Expertise behandelt – von Univ.-Prof. Dr. med. Andreas Pascher.

Das Nordwestdeutsche Bauchzentrum gilt als wegweisende Institution für alle Erkrankungen im Bauchraum – und als Paradebeispiel zeitgemäßer Hochleistungsmedizin. Als Univ.-Prof. Dr. Andreas Pascher 2018 Direktor der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie am Universitätsklinikum Münster wurde, begann im traditionsreichen Haus eine neue Epoche der Bauchchirurgie. Aus seiner vorherigen Zeit an der Berliner Charité brachte der Klinikdirektor einige Neuerungen mit.

Für Univ.-Prof Pascher stehen bei allen medizinischen Überlegungen die Patientinnen und Patienten im Vordergrund. So setzt er selbst bei komplexen Eingriffen nahezu immer auf minimal-invasive Operationstechniken: Ob es um schwierige Operationen an Pankreas oder Ösophagus geht, um die Behandlung von Leberkrebs oder bei einer Magen-OP – immer legt er Wert darauf, möglichst organschonend vorzugehen und den Menschen durch seine chirurgischen Künste die Liegezeiten so kurz wie möglich zu gestalten.

Gastrointestinaltrakt: Richtungsweisende Operationsverfahren

Von den innovativen Operationsmethoden, bei denen Univ.-Prof. Pascher auch gern die Unterstützung des Roboters nutzt, profitieren die Menschen in der westfälischen Region also gleich aus mehreren Gründen. Die hohe Expertise im UKM Robotikzentrum und die dadurch erreichte chirurgische Präzision führen zu Prognoseverbesserung und Organschonung, sowie Reduzierung von Schmerzen und Heilzeiten. Vor allem bei filigranen Operationen etwa an der Speiseröhre, Leber oder der Bauchspeicheldrüse, wirkt die ausgefeilte Robotertechnik als verlängerter Arm des Spezialisten. Der Klinikchef und sein Team profitieren dabei auch von Navigationshilfen und Assistenzsystemen, mit denen er millimetergenau operiert und immer wieder Standards setzt. Schonende Operationstechniken wendet der Klinikdirektor mit seinem Team bei allen Erkrankungen des Bauchraums an – bei gutartigen wie bei bösartigen. Bei Krebserkrankungen kommt ein weiteres Spezialgebiet von Univ.-Prof. Dr. Andreas Pascher zum Tragen: Er gilt auch bei seltenen Tumorerkrankungen des Magen-Darm-Traktes als absolute Koryphäe und als einer der führenden Chirurgen Europas im Bereich der neuroendokrinen Tumore. Viel Erfahrung hat er auch in der rekonstruktiven Chirurgie des Bauchraums und der intestinalen Rehabilitation. Die Klinik bietet als eine der wenigen in Europa ein komplettes viszerales Transplantationsprogramm an. Neben Leber und Niere, werden auch Pankreas und Darm transplantiert. Die Klinik ist ebenfalls europaweit eine der aktivsten Kliniken in der Erforschung der Maschinenperfusion zum Erhalt und zur Verbesserung von postmortal gespendeten Organen vor Organtransplantation.

Viszeralonkologisches Zentrum: Behandlung von Krebserkrankungen in regionaler und überregionaler Kooperation

Für Krebserkrankungen im Gastrointestinaltrakt ist das Universitätsklinikum Münster als Viszeralonkologisches Zentrum zertifiziert. Das Nordwestdeutsche Bauchzentrum und das zu ihm gehörende Viszeralonkologische Zentrum, beides unter der Leitung von Univ.-Prof. Pascher, arbeiten sehr eng mit Partnern in der Region und überregional zusammen. Für komplexe und fortgeschrittene Krebserkrankungen der Bauchorgane wurde ein Zweitmeinungsportal aufgebaut, das für Fragestellungen zur Operationsfähigkeit (Resektabilität) von Lebertumoren und Lebermetastasen im neu geschaffenen virtuellen Krankenhaus Nordrheinwestfalen angesiedelt ist. Die Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie bietet neben allen minimal-invasiven und robotischen Operationsverfahren auch sämtliche offenen komplexe Operationsverfahren für erweiterte Leber- und Bauchspeicheldrüsenoperationen an. Unter anderem Verfahren mit komplexen Gefäßrekonstruktionen und zweizeitige Verfahren in der Leberresektion, wie z.B. die sog. ALPPS Technik.
Als zeitgemäßer Hochleistungsmediziner spielt für Univ.-Prof. Pascher die interdisziplinäre und interprofessionelle Zusammenarbeit eine große Rolle. Hierzu steht am UKM die Expertise hochkarätiger Kooperationspartner in der Gastroenterologie, Hepatologie, Nephrologie, Endoskopie Onkologie, Strahlenmedizin, interventionellen Radiologie, Pathologie und anderen wichtigen Partnern im Westdeutschen Tumorzentrum, im Deutschen Viszeralen Transplantationszentrum und im UKM Robotikzentrum zur Verfügung. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der zukunftsorientierten Entwicklung der Zusammenarbeit mit den Pflegeberufen, v.a. auch der onkologischen und transplantationsmedizinischen Fachpflege. Die Klinik unter Leitung von Prof. Andreas Pascher übernimmt im Rahmen des Magnet-Krankenhauses am UKM eine Schrittmacherfunktion zur Entwicklung interprofessioneller Projekte.

Forschung, Lehre, Praxis: Pionier der Medizinzukunft

Zum universitätsmedizinischen Ansatz von Prof. Dr. Andreas Pascher gehören auch Forschung und Lehre. So engagiert er sich in der theoretischen wie in der praxisnahen Ausbildung, etwa bei der Vermittlung organerhaltender Operationstechniken oder bei Schulungen mit dem VR-Simulationstrainer für Laparoskopie und Robotik. Das Robotikzentrum hat sich innerhalb kürzester Zeit zum internationalen Hospitationszentrum entwickelt und schult Kolleg:innen anderer Kliniken. Im Umfeld des WTZ-Standortes Münster werden die aktuellsten Studien zu Krebserkrankungen der Leber, des Pankreas, des oberen Gastrointestinaltraktes und Darmes angeboten. Im Bereich der neuroendokrinen Tumorerkrankungen ist Prof. Pascher für mehr als 20 internationale Leitlinien mitverantwortlich und hat den europäischen Facharzt für neuroendokrine ausgerichtete Spezialisten mit aufgebaut. Die kommenden Generationen an Medizinerinnen und Medizinern hat der Spezialist auch im Blick, wenn es um die Transplantationschirurgie geht: Der Bedarf an Spenderorganen stellt für ihn eines der wesentlichen Zukunftsthemen dar, was sich auch an seinen Forschungen ablesen lässt. So beschäftigt er sich mit der Maschinenperfusion von Leber und Niere, der Herstellung künstlicher Organe und der Regeneration bestehender Organe mittels Zelltransplantation. Für seine wissenschaftlichen Leistungen auf dem Gebiet der Dünndarm- und Multiviszeraltransplantation erhielt er 2017 den Von-Langenbeck-Preis, die höchste Auszeichnung der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie.

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